Impressum: wien.gruene.at/impressum-social-media
Placa de Cataluña in #Paris, ein städtischer Wald statt Beton.

@gruenewien.bsky.social
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Placa de Cataluña in #Paris, ein städtischer Wald statt Beton.
✅ Keine Kürzungen bei Menschen, die aufgrund von Behinderung oder chronischer Krankheit kein Erwerbseinkommen erwirtschaften können
✅ Einführung von sozial gerechten Einnahmequellen wie Leerstandsabgabe
Mehr unter wien.gruene.at/news/soziale...
Wir fordern: ✅ Kürzungen zurücknehmen & Mindestsicherung wieder existenzsichernd machen ✅ Kindergrundsicherung: Kinder unabhängig vom Status der Eltern absichern
„Die SPÖ hat ihren sozialen Kompass verloren. Während bei den verletzlichsten Menschen in Wien gekürzt wird, werden Milliardäre von der SPÖ weiterhin geschont. Es fehlt jede Spur von einer Vermögenssteuer & sozial gerechte Einnahmequellen wie etwa der Leerstandsabgabe." @davidellensohn.bsky.social
💬 „Die Warnungen des Bündnisses ‚Wien bleibt anders‘ zeigen, was SPÖ/Neos anrichten, wenn sie an den Grundpfeilern des sozialen Wiens sägen. Jenen, die ohnehin schon am absoluten Limit leben, werden tausende Euro gekürzt – das ist herzlos, unsozial & ungerecht." @judithpuehringer.bsky.social
90.359 Personen in Wien sind von den bisherigen Kürzungen betroffen – davon knapp 33.000 Kinder & rund 8.000 Pensionist:innen, Menschen mit Behinderung & chronisch Kranke. Die Kürzung des Familienzuschlags trifft rund 8.500 Alleinerziehende, meist Frauen.
SPÖ/Neos kürzen seit 1 Jahr brutal im Sozialbereich – und das hat fatale Folgen. Davor warnt auch das Bündnis "Wien bleibt anders". Neue Zahlen aus unserer Anfragebeantwortung zeigen nun das Ausmaß der bisherigen Kürzungen. 🧵
wien.orf.at/stories/3374...
Die Bildungsdirektion Wien hat mir heute einen Vertrag für meine befristete Anstellung vom 02.09.24 bis 31.08.25 geschickt. Den möge ich bitte unterschreiben. Meinen unbefristeten Dienstvertrag, der eigentlich am 01.02.2025 begonnen hat, gibt es noch nicht. Was für ein Sauhaufen an Verwaltung.
Die Verteuerung der Jahreskarte wurde mit dem Versprechen eines besseren Öffi-Angebots gerechtfertigt. Doch was die Wiener:innen bekommen haben, sind lange Wartezeiten, überfüllte & zu späte Ersatzlinien für gesperrte Strecken. Wir wollen, dass die 365 Euro Jahreskarte wieder eingeführt wird!
Die Verteuerung der Öffi-Jahreskarten & die Drohung, nun jedes Jahr Tickets teurer zu machen, ist sozialpolitisch falsch, klimapolitisch kontraproduktiv und verkehrspolitisch ein Rückschritt. Sie erschwert den Umstieg auf Öffis und belastet jene Menschen, die auf leistbare Mobilität angewiesen sind.
Erst Anfang dieses Jahres wurden sie empfindlich erhöht, nun stehen schon die nächsten Preissteigerungen #Öffis im Raum. Wenn wir über eine Spritbreisbremse reden, dann müssen wir auch über eine Öffi-Preisbremse reden! 🧵 @peterkraus.bsky.social @hsequenz.bsky.social @kilianst.bsky.social
Klimawandelleugner im Wiener Rathaus? Das ist ein No-Go. 🧵
"Niemand in Österreich freut sich darüber, dass wir jedes Jahr 10 Milliarden an Schurkenstaaten und Öl-Konzerne überweisen.
Das kann doch kein Dauerzustand bleiben. Stellen wir unsere Energieversorgung endlich auf österreichische Beine. Raus aus der Abhängigkeit." 🗨️ @lgewessler.bsky.social #OeNR
Wiener Gemeindewohnungen sind kein Spekulationsobjekt 😡
Deshalb wollen wir den Wiener Gemeindebau verfassungsrechtlich vor Privatisierung schützen. Denn: Wohnen ist ein Grundbedürfnis, kein Geschäftsfeld für Spekulation.
#zuhausezuteuer
youtube.com/shorts/sYKM4...
Die @gruenewien.bsky.social haben mit Verweis auf die Standard-Recherchen heute 2 Anträge im Gemeinderat eingebracht: einer, in dem gefordert wird, dass die Wiener Förderungen an die Freiheitl. Jugend geprüft werden und einen zweiten, dass die Zahlungen bis zum Prüfungsergebnis ausgesetzt werden.
Die #MA35 kommt nicht aus den Schlagzeilen und jetzt gibt es einen weiteren schweren Verdachtsfall.
Dieser Fall muss lückenlos aufgeklärt werden. Wir stellen dazu einen weitere schriftliche Anfrage ein. Das Vertrauen in eine Behörde kann nur zurückgewonnen werden, 1/2
Vizebürgermeisterin Emmerling hat gerade im Wiener Gemeinderat klargestellt, dass sie bereits am 1. Juni mündlich über das Vorliegen von Vorwürfen gegen die MA59 Leitung informiert wurde. In der #ZIB2 hatte sie auf Nachfrage von @arminwolf.at noch behauptet erst Ende Juni davon erfahren zu haben.
Wenn die Zerstörer immer größer werden und die anderen dastehen, wie das Kaninchen vor der Schlage, ist es Zeit voran zu gehen und Verantwortung zu übernehmen. Wir sind überzeugt, Politik kann besser sein und Österreich kann gerechter werden. Bist du dabei?
In Wien ist ein Wohnungsraub im großen Stil im Gange: Immer mehr Wohnungen und auch ganze Wohnhäuser werden in Beherbergungsstätten umgewandelt. Statt dieses Schlupfloch zu schließen will @BgmLudwig Spekulanten einen Freibrief geben. wien.orf.at/stories/3371...