Grüne Stadträtin in Wien 🍃Parteivorsitz Grüne Wien 🪴Arbeitsmarkt, klimasoziale Politik und soziale Innovation ❤️Feminist Optimist. Hope.🕊️
Impressum: wien.gruene.at/impressum-social-media
Spritpreisbremse: Geld für Wohlhabende

@judithpuehringer.bsky.social
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Spritpreisbremse: Geld für Wohlhabende
2005 haben wir ihm ein Erinnerungsprojekt vorgestellt, er hat uns zugehört, angeschaut und nur einen Satz gesagt: „Macht das, ich glaub an euch, ich unterstütze euch.“ Er hat sein Wort gehalten.
Was für ein unfassbarer Verlust. Boris Marte war einer der klügsten, feinsten und begeisterungsfähigsten Menschen, den ich je kennenlernen durfte. Mein tiefes Beileid an seine liebe Familie. www.erstestiftung.org/de/in-erinne...
Andrea Kdolskys Tod macht mich sehr traurig. Für mich war sie eine sehr außergewöhnliche, mutige und humorvolle Politikerin und ihre offene Art über Krebs zu sprechen hat mich immer beeindruckt. RIP 🖤Sehr lesenswert: www.arminwolf.at/2026/05/22/k...
Klimawandelleugner im Wiener Rathaus? Das ist ein No-Go. 🧵
Dieser Sommer hatte es in sich: Extreme Hitze + eine planlose Stadtregierung, politische Skandale von der Causa Ruck über die Leitung des Marktamts bis zu Gemeindebau-Priviatisierungsgerede. Wir greifen diese Themen mit Herbst-Initiativen auf: @judithpuehringer.bsky.social @peterkraus.bsky.social
Danke Franz Renner vom Ö1 Morgenjournal, der bei dem grauenvollen Beitrag heute nicht einfach zum Nächsten übergeht, sondern hörbar durchatmet und die männlichen Abgründe benennt.
Ich weiß nicht wo Frauen eigentlich noch hinsollen mit all ihrer Wut nach Marchtrenk. Ja, Strafrecht sofort weiter verschärfen und alle Lücken schließen. Aber es braucht jetzt endlich alle Männer mit lauter Stimme und Deutlichkeit.
Gisèle Pelicot war so ein Aufreger. Alle so schockiert, wie sowas Unerhörtes sein kann. Und dann stellt sich raus: Es ist überall so, andauernd.
Ich will ein Wien, das zusammenhält. Und deshalb verspreche ich: Wir Grüne werden diese Kürzungen nicht einfach hinnehmen, sondern voller Entschlossenheit bekämpfen. Niemand darf in Wien zurückgelassen werden. ❤️🩹
Eine Stadt zeigt ihren Charakter nicht daran, wie sie mit jenen umgeht, die sich ohnehin alles leisten können. Sondern daran, was sie für jene tut, die Unterstützung brauchen.
Genau deshalb macht mich der Hilferuf von „Wien bleibt anders“ so betroffen. 80 soziale Wiener Organisationen sagen heute gemeinsam: So kann es nicht weitergehen. Wien war einmal stolz darauf, dass hier niemand zurückgelassen wird – aber dieses Versprechen gilt nicht mehr.
Da sind Menschen mit Behinderung, die auf Unterstützung angewiesen sind, die ihren Alltag sonst nicht bewerkstelligen können. Menschen, die Pflege brauchen. Kinder und Jugendliche, für die es Krisenhilfe braucht. Und überall dasselbe Gefühl: Es wird weniger. Der Druck aber noch mehr.
Da ist zum Beispiel der Vater, der zuhause bleibt, um seine behinderte Tochter zu pflegen. Da sind die vielen Familien, die ohnehin jeden Tag schauen müssen, wie sich alles noch irgendwie ausgehen kann.
Von verschiedenen Stellen heißt es dann immer wieder salopp: Alle müssen den Gürtel enger schnallen. Aber bei den Menschen, mit denen ich gerade spreche, gibt es da kein Loch mehr. Sie sind längst am Limit.
Ich höre gerade von vielen Menschen in Wien immer öfter dieselbe Frage: Was kommt als Nächstes? Von den vielen, die von den massiven Kürzungen im Sozialbereich direkt betroffen sind. Da gibt es ganz viele Sorgen und großen Druck. Und die Angst vor dem nächsten Einschnitt.
Bezirksvorsteher Nevrivy denkt heimlich über den Verkauf von 100.000 Gemeindewohnungen nach. Die SPÖ versucht, über den Tabubruch hinwegzutäuschen, doch ein genauerer Blick zeigt: Die SPÖ verspielt das Erbe des Roten Wien. Wir haben einen 5-Punkte-Plan, um den Gemeindebau für morgen abzusichern. 🧵
Für dieses Gedankengut gibt es im Wiener Rathaus keinen Platz. Lugner muss sofort zurücktreten. Auch die Verbindungen zwischen FPÖ und Identitären müssen endlich schonungslos durchleuchtet werden.
Ich will ein anderes Wien. Ein Wien, das nach vorne schaut: Mutig und mit einer Politik, die Probleme löst, statt sie auszusitzen. Ich will Wien Morgen statt Wien von vorgestern.
Für ein Wien, in dem bei Absprachen im Hinterzimmer und frauenverachtenden Aussagen einfach weggeschaut und weggehört wird? Für Stillstand statt Aufbruch?