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KONTEXT Institut

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Wir sind die unabhängige Stimme im österreichischen Klimadiskurs.

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@kontext-institut.atOct 9, 2026, 7:19 AM

Während die Welt unsicherer wird, heizt sich Österreich tiefer in die Öl- & Gasabhängigkeit. Dabei wären Geld, Technologie und Nachfrage für die Wärmewende da. Für mehr Grad an Freiheit braucht es nur politischen Willen, erklärt @krogenhofer.bsky.social hier: www.diepresse.com/41337629/oes...

@kontext-institut.atOct 2, 2026, 10:38 AM

Der Begriff #Technologieoffenheit wirkt postiv, schafft aber künstliche Ungewissheit, wo längst Konsens besteht, etwa bei der Effizienz von E-Autos. Das verlängert die Nutzung von Verbrennern.

So wird die #Ökologisierung verschleppt, zeigt unser neue Analyse: www.kontext-institut.at/inhalte/disk...

@kontext-institut.atSep 18, 2026, 11:31 AM

Hohe Energiepreise, Wetterextreme, Strafzahlungen: Die Regierung erkennt die Herausforderungen, liefert mit dem #Klimagesetz aber keine ausreichenden Lösungen. Die Klimaneutralität 2040 bleibt nur dekorative Prosa, erklärt @krogenhofer.bsky.social heute im Ö1-Mittagsjournal orf.at/av/audio/159...

Quote-Card mit Studiomikrofon im Vordergrund. Zitat: 'Wir haben einen Öl- und Gaspreisschock nach dem nächsten. Aber die Konsequenzen, die im Klimagesetz gezogen werden, sind nicht ausreichend, um bei der Befreiung von Öl und Gas ambitioniert voranzukommen.' Katharina Rogenhofer im Ö1-Interview. KONTEXT-Logo oben rechts, KONTEXT-Raute unten links.
@krogenhofer.bsky.socialSep 10, 2026, 1:24 PMReposted by @kontext-institut.at

Der Ministerratsbeschluss von gestern verschleppt die notwendigen Ökologisierung. Verbindlich im neuen Klimagesetz ist nur das, wozu uns die EU ohnehin schon verpflichtet. Klimaneutralität 2040 taucht zwar auf – aber nur als Bekenntnis, nicht als Verpflichtung. Aber ist das überhaupt so wichtig?

@kontext-institut.atSep 9, 2026, 1:00 PM

Die Regierung hat heute Eckpunkte des Klimagesetzes im Ministerrat beschlossen. Sie übersetzt dabei nur die absolute EU-Pflicht in Verbindlichkeiten. Die Klimaneutralität 2040 ist im Gesetz dagegen nur dekorative Prosa.

Mehr dazu hier: www.kontext-institut.at/presse/minis...

„Klimagesetz: Ministerrat zementiert lediglich EU-Vorgaben" – KONTEXT-Infografik mit Logo. Untertitel: Das Klimagesetz sollte die Klimaneutralität 2040 rechtlich festschreiben, stattdessen wird dieses Ziel in den unverbindlichen Klimafahrplan verschoben.

Zwei Spalten im Vergleich:

Links – Klimagesetz (grau hinterlegt, Stempel „Rechtlich verbindlich"): Klimaneutralität 2050, wie von der EU vorgegeben. Punkte: −90 % bis 2040 plus Flexibilitäten; EU-Obergrenzen für die nationalen Gesamtemissionen; Korrekturmaßnahmen an den EU-Zielen orientiert. Gilt ab Beschluss.

Rechts – Klimafahrplan (Stempel „Nicht verbindlich"): Klimaneutralität 2040, Bekenntnis ohne Rechtsfolge. Punkte: −100 % bis 2040; Sektorenziele werden festgelegt; Ziel absenkbar auf das EU-Niveau, je nach wirtschaftlicher Lage. Vorlage erst Ende 2027.

Quelle: KONTEXT Institut, basierend auf dem Ministerratsbeschluss zum Klimagesetz (2026).
@kontext-institut.atSep 3, 2026, 9:17 AM

#Klimaneutralität2040 ist eine Chance für den Wirtschaftsstandort. Die Sorgen einzelner Stimmen aus der Industrie, wonach das Ziel ihre Wettbewerbsfähigkeit schwächt, sind verfehlt. Die Industrie unterliegt bereits dem Emissionshandel. Nur ein Teil fällt in den Anwendungsbereich des Klimagesetzes.

@kontext-institut.atAug 14, 2026, 7:43 AM

Den gesamten Beitrag, in dem auch @chrigru.bsky.social zu Wort kommt, gibt es hier zum Nachsehen: on.orf.at/video/143349...

on.orf.atNiedrigwasser beeinträchtigt Stromproduktion - ZIB 2 vom 13.08.2026Die ausbleibenden Niederschläge setzen den Flüssen zu. Weil Wassermengen fehlen, können Kernkraft- und Kohlekraftwerke nicht gekühlt werden. Die Stromproduktionen Ungarns und Rumäniens leiden besonde...
@kontext-institut.atJul 28, 2026, 6:35 AM

Für die vergangene Ausgabe des wissenschaftlichen Journals GAIA (oekom Verlag) hat @krogenhofer.bsky.social zwölf Fragen beantwortet. Im Fokus: Was brauchen wir, um die Dringlichkeit der Klimakrise in konkrete Veränderungen umzusetzen?

Das ganze Interview: www.oekom.de/_files_media...

Oben ein Foto von blauem Himmel, rechts oben das KONTEXT-Logo (Symbol). Links das Wort „GAIA" in schwarzer Blockschrift. Darunter ein Zitat: „Fossile Energieträger werden zunehmend durch sauberere, günstigere und effizientere Alternativen verdrängt. Je schneller diese Transformation gelingt, desto schneller sichern wir uns auch Energie-Unabhängigkeit." (der Teil „Energie-Unabhängigkeit" gelb markiert). Darunter der Name Katharina Rogenhofer, kursiv die Quelle: „im Gaia-Interview (12 Fragen an Katharina Rogenhofer)". Rechts unten ein Foto von Windrädern und Solarpanels vor blauem Himmel.
@kontext-institut.atJul 14, 2026, 8:29 AM

#Hitze ist längst keine Umweltfrage mehr. Sie bedroht die Sicherheit der Menschen und den Wohlstand im Land. Um uns davor zu schützen, braucht es Anpassung und Ursachenbekämpfung – gleichzeitig. @krogenhofer.bsky.social in ORF-"Thema".

Zum ganzen Beitrag: on.orf.at/video/143310...

@kontext-institut.atJun 10, 2026, 10:28 AM

Unsere Budgetanalyse zeigt zwei negative Trends im #Doppelbudget 2027/28: Klimaschädliche Subvention bleiben bestehen, Klimaförderungen werden weiter gekürzt. www.kontext-institut.at/presse/budge... #budgetrede

Die Grafik zeigt die Entwicklung von Klimaförderungen (grüne Linie) und klimaschädlichen Subventionen (graue Linie) im österreichischen Doppelbudget 2025/26 und 2027/28 im Vergleich zum Ausgangswert 2024.

Während die klimaschädlichen Subventionen zwischen 2025 und 2027 leicht steigen – unter anderem durch die NoVA-Befreiung für leichte Nutzfahrzeuge, die Erhöhung des Pendlerpauschales und die Wiedereinführung des Agrardiesels – sinken die Klimaförderungen deutlich. Diese Kürzungen betreffen unter anderem Sanierungen und Heizungstausch, E-Mobilität sowie den Klima- und Energiefonds.

Die Klimaförderungen fallen von 0 im Jahr 2024 auf etwa minus 0,75 Milliarden Euro im Jahr 2025, minus 1,1 Milliarden Euro 2026 und rund minus 1,7 Milliarden Euro 2027. 2028 steigen sie leicht auf etwa minus 1,6 Milliarden Euro an.

Die klimaschädlichen Subventionen steigen im selben Zeitraum leicht über den Ausgangswert und liegen 2027 bei rund plus 0,15 Milliarden Euro. Erst 2028 sinken sie durch geplante Kürzungen wieder leicht unter das Ausgangsniveau.

Titel der Grafik: „Doppelbudget 27/28 verlängert die Öl- und Gasabhängigkeit Österreichs“. Quelle: Bundesministerium für Finanzen, Darstellung KONTEXT.
@kontext-institut.atFeb 26, 2025, 1:47 PM

Mit dem #CleanIndustrialDeal hat die #EUKommission heute das Herzstück der EU-Klima- und Wirtschaftspolitik für die kommenden Jahre vorgelegt. Wir haben das Gesetzespaket unter die Lupe genommen 🔎 1/

Überblick zur Analyse des Clean Industrial Deals in den Bereichen Leistbare Energie, Zukunftstechnologien und Kreislaufwirtschaft. Aufgelistet in drei Spalten sind die vorgsehenen Maßnahmen in den jeweiligen Bereichen, die Lücken und die Bedeutung für Österreich.
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