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DIW Berlin

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Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) Impressum: diw.de/impressum // RSS-Feed: diw.de/rss-feeds

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@diw.deOct 9, 2026, 2:16 PM

@tomasoduso.bsky.social spricht im @deutschlandfunk.de.web.brid.gy über den neuen Tankrabatt-Monitor des @diw.de und ob der #Tankrabatt verpufft:
www.deutschlandfunk.de/verpufft-der...

@diw.deOct 9, 2026, 12:10 PM

Auch DIW-Arbeitsmarktökonomin Katharina Wrohlich zählt zu den diesjährigen TOP 100 der Hauptstadt-Wissenschaft des @tagesspiegel.de. Dazu gratulieren wir recht herzlich! 👏
🔗 Zum Artikel beim Tagesspiegel: www.tagesspiegel.de/wissen/die-1...

Katharina Wrohlich ist Teil der Top 100 Hauptstadt-Wissenschaft
@diw.deOct 9, 2026, 8:06 AM

Welche Wirkung die Zinsschritte der EZB entfalten, entscheidet sich auch in den Finanzministerien der Mitgliedsländer. Deutschlands fiskalpolitische Kehrtwende könnte einen restriktiveren EZB-Kurs erforderlich machen. 🎧Mehr dazu im WB-Podcast mit DIW-Ökonom Frederik Kurcz: www.diw.de/de/diw_01.c....

Podcast-Zitat von Frederik Kurcz: “Die Europäische Zentralbank muss die Fiskalpolitik der Mitgliedsländer mehr in ihr Kalkül miteinbeziehen.”
@diw.deOct 9, 2026, 7:49 AM

Einige Alternativen zum pauschalen Tankrabatt hat @tomasoduso.bsky.social hier skizziert: www.diw.de/de/diw_01.c....

@diw.deOct 8, 2026, 12:56 PM

Wie das Monitoring funktioniert und welche Daten dafür genutzt werden, erklären die DIW-Forscher @tomasoduso.bsky.social und Carl Kreuzberg im Video⬇️
🔗 Zum Tankrabatt-Monitor: www.diw.de/de/diw_01.c....

@diw.deOct 8, 2026, 12:56 PM

Nach der ersten Woche seit Einführung kamen beim Diesel rund 13 Cent und beim Benzin rund 11 Cent der knapp 17 Cent bei den Verbraucher*innen an. Dies entspricht lediglich etwa 2/3 bis 3/4 der Entlastung.
🔗 Zum fortlaufend aktualisierten Tankrabatt-Monitor: www.diw.de/de/diw_01.c....

@diw.deOct 8, 2026, 12:56 PM

Kommt der Tankrabatt wirklich bei den Verbraucher*innen an? Unser Tankrabatt-Monitor misst tagtäglich, welcher Anteil der Steuerreduktion sich tatsächlich beim Preis für die Endkund*innen bemerkbar macht.
🔗 Zur Pressemitteilung zum Start des DIW Tankrabatt-Monitor: www.diw.de/de/diw_01.c....

Nach der ersten Woche seit Einführung kamen beim Diesel rund 13 Cent und beim Benzin rund 11 Cent der knapp 17 Cent bei den Verbraucher*innen an. Dies entspricht lediglich etwa 2/3 bis 3/4 der Entlastung.
@diw.deOct 8, 2026, 10:30 AM

Konsequenter Klimaschutz bleibt laut Studienautor @adriansantonja.bsky.social der zentrale Hebel, um diese Entwicklung einzudämmen. Ebenso gilt es, sich besser auf Vegetationsbrände vorzubereiten, etwa durch Aufklärung der Bevölkerung und die Verfügbarkeit neuer Technik zur Brandbekämpfung.

@diw.deOct 8, 2026, 10:30 AM

Darüber hinaus weisen ökonomische Studien auf weitere wirtschaftliche Kosten von Vegetationsbränden hin, etwa auf Einkommenseinbußen der betroffenen Bevölkerung, Auswirkungen auf lokale Immobilienmärkte und rückgängige Gästezahlen.

@diw.deOct 8, 2026, 10:30 AM

Nach Schätzungen des Copernicus-Atmosphärenüberwachungsdienstes CAMS emittierten Vegetationsbrände in der EU in diesem Jahr bis Ende September rund 30 Millionen Tonnen CO2 und 120.000 Tonnen PM2,5-Feinstaub.

PM2,5- und CO2-Emissionen aus Vegetationsbränden, 2026
@diw.deOct 8, 2026, 10:30 AM

Der Vergleich auf Länderebene für das Jahr 2026 zeigt, dass Spanien mit 310.000 Hektar weit vor Italien (130.000), Frankreich (130.000) und Portugal (80.000) liegt. Auf Deutschland entfiel mit 4.345 Hektar nur gut ein halbes Prozent der gesamten EU-Brandfläche.

Brandfläche nach Ländern, 2026
@diw.deOct 8, 2026, 10:30 AM

EU-weit erfasste EFFIS rund 742.000 Hektar Brandfläche. Dies entspricht zu diesem Zeitpunkt der Saison dem dritthöchsten Wert seit 2016. Während im Juli mehr Fläche verbrannte als in den Vorjahren, verlief der August milder und lag unter dem Zehnjahresmittel.

Kumulierte Brandfläche im Jahresverlauf in der Europäischen Union
@diw.deOct 8, 2026, 10:30 AM

Bis Ende September brannte in Deutschland mehr als doppelt so viel Fläche wie im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre. Das Europäische Waldbrand-Informationssystem EFFIS kartierte in diesem Jahr bis Ende September in Deutschland 4.345 Hektar Brandfläche.

Kumulierte Brandfläche in Deutschland im Jahresverlauf
@diw.deOct 8, 2026, 10:30 AM

Um Madrid, an der französischen Atlantikküste und in der Eifel – auch in diesem Sommer sorgten in Europa große Waldbrände für Schlagzeilen. Bis Ende September 2026 waren in der gesamten EU und auch in Deutschland die drittgrößte Fläche seit 2016 von Vegetationsbränden betroffen.

@diw.deOct 7, 2026, 12:45 PM

Marktkräfte allein reichen offenbar nicht unbedingt aus, Diversität in der Arbeitnehmerschaft zu erhöhen, selbst wenn andernfalls Effizienzverluste drohen.

@diw.deOct 7, 2026, 12:45 PM

"Unsere Befunde deuten darauf hin, dass zielgerichtete Gleichstellungsmaßnahmen wie eine Geschlechterquote nicht nur gesellschaftlich, sondern auch ökonomisch sinnvoll sein können, selbst wenn Diversität für sich genommen kein klares politisches Ziel ist", resümiert Studienautorin Anna Bindler.

@diw.deOct 7, 2026, 12:45 PM

Wenig Auswirkungen hatte dieser Schock jedoch auf die Diversität in dieser Berufsgruppe: Die Stellen gingen überwiegend an jüngere Männer aus Westdeutschland, der Frauenanteil unter den Professor*innen an diesen Lehrstühlen ist trotz der starken Nachfrage eher zurückgegangen.

@diw.deOct 7, 2026, 12:45 PM

An den Universitäten in den neuen Bundesländern wurden Anfang der 1990er-Jahre fast alle gesellschaftswissenschaftlichen Professuren neu besetzt. Die plötzliche und unerwartet hohe Nachfrage nach entsprechenden Wissenschaftler*innen war ein sogenannter positiver Arbeitsnachfrageschock.

@diw.deOct 7, 2026, 12:45 PM

Dafür untersuchten die Forscherinnen, wer nach der Wiedervereinigung gesellschaftswissenschaftlichen Professuren in Ostdeutschland übernahm. Ihre Analyse macht deutlich: Diverser wurde die Professorenschaft kaum.

@diw.deOct 7, 2026, 12:45 PM

Wie wirkt sich ein unerwarteter Anstieg der Arbeitskräftenachfrage auf die Zusammensetzung der Arbeitnehmerschaft aus? Dieser Frage sind DIW-Arbeitsmarktökonomin Anna Bindler, Barbara Boelmann, Lena Janys und Luisa Santiago Wolf nachgegangen. 🧵
🔗 Zur Studie: www.diw.de/de/diw_01.c....

DIW Wochenbericht 41/2026: Eine unerwartet hohe Arbeitskräftenachfrage sorgt nicht für mehr Diversität in der Arbeitnehmerschaft – das zeigt das Beispiel gesellschaftlicher Professuren an ostdeutschen Unis nach der Wiedervereinigung
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