Die „Zeit“ macht ein minderjähriges Opfer eines Verbrechens zum Star ihres Podcasts – mitten im laufenden Prozess. Die 15-Jährige, die vor Gericht nicht aussagen wollte, erzählt von ihrer eigenen Entführung. @der-rosenkranz.bsky.social über einen fragwürdigen Scoop: steady.page/de/uebermedi... (Abo)
Boris Rosenkranz
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Medienjournalist | Gründer @uebermedien.de
Ohne Abo: Medienanwalt Schertz beschwert sich, dass er im „ZDF Magazin Royale“ von einem kleinwüchsigen Schauspieler gespielt wird. Es werde eine „Verbindung zwischen körperlicher Andersartigkeit und Lächerlichkeit hergestellt“. Schauspieler Manni Laudenbach sieht das anders. uebermedien.de/121006/
Das „FAZ Magazin“ spricht mit Collien Fernandes über ihren Ex-Mann, über Missbrauch und über Frauenhass – bei einem Cover-Shooting im Studio ihrer Lieblingsmarke. Wie wird man den Eindruck wieder los, dass hier ein ernstes Thema lediglich benutzt wird, um ein bisschen auf Luxusmode hinzuweisen? (€)
Medienanwalt Christian Schertz beklagt gegenüber dem ZDF, dass er im „ZDF Magazin Royale“ von einem kleinwüchsigen Schauspieler parodiert wird – und sieht auch dessen Würde berührt. Nur fühlt sich Schauspieler Manni Laudenbach gar nicht herabgewürdigt. Ich habe mit ihm gesprochen. (Abo)
Wie Medien ein „Süddeutsche“-Interview mit Schauspielerin Sandra Hüller auf eine Aussage zu deutscher Identität reduzieren. Und wie rätselhaft RTL alte Gerichtsshows mit KI ummodelt. Jetzt im Übermedien-Newsletter von Boris Rosenkranz: steady.page/de/87164043-... @der-rosenkranz.bsky.social
„Job aktuell“, „unsere Neue“, „Extrem haarig – Das Magazin mit den Buschfrauen“ – so hießen die Magazine, die Robert Gabor vor rund 30 Jahren herausgegeben hat. Und jetzt: Promptet er Hefte mit KI-Bildern voll. Acht Titel sind bereits im Handel. Was soll das, wer will das? Mein Text dazu. (Abo)
Mercedes-Markenbotschafterin Cabrioline Wahl
Wie hat @kaigauselmann.bsky.social, der stellvertretende Chefredakteur der „Mitteldeutschen Zeitung“, hier den CDU-Politiker Sven Schulze erkannt? Am Hut? (Quelle: Kai Gauselmanns Politik-Newsletter)
Was nicht alles berichtet wurde über den Attentäter; jedes kleinste biografische Detail haben Medien verbreitet. Über das Schicksal der Opfer aber ist auch vier Wochen nach dem CSD-Anschlag so gut wie nichts bekannt. Wie kommt es zu diesem Missverhältnis? (Abo) @uebermedien.de
Die Redaktion hat nach meiner Anfrage den Autorenkasten um die Information ergänzt und eine kurze Offenlegung unter den Text geschrieben. Und, Überraschung: Nach eigenen Angaben wusste der „Cicero“ gar nichts von der Verbindung zwischen Gerhard Strate und Eugen Block. (1/3)
Die „Siegener Zeitung“ hat den Kommentar inzwischen nicht gelöscht, sondern bloß leicht verändert. Die Passage, der mutmaßliche Attentäter hätte beim Einbürgerungstest (den er nie machen musste) womöglich gelogen, oder der Staat hätte ein Auge zugedrückt, wurde entfernt. (1/2)
Der Strafverteidiger Gerhard Starte hat ein gewaltiges Pro-Block-Plädoyer geschrieben. Der „Cicero“ veröffentlicht es, legt aber nicht offen, dass der Gastautor den Steakhaus-König Eugen Block in der Sache anwaltlich vertritt. (1/2)
