🇦🇹🇪🇺 „Es würde sich durchaus auszahlen, den Menschen auch einmal eine positive Geschichte zu erzählen, anstatt auf jeder Anti-EU-Welle mitzusurfen.“ Bis dahin heißt es: Österreich und die EU – es bleibt kompliziert. Mehr dazu im aktuellen Gastkommentar von @paulschmidt.bsky.social im @kurier.at.
🔔Reminder: Kommenden Mittwoch diskutieren wir im Europa Club Wien über den nächsten EU-Finanzrahmen 2028 bis 2034. Wie kann die EU Sicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Erweiterung finanzieren, während nationale Budgets unter Druck stehen?
👉Jetzt anmelden: tinyurl.com/wn6y7wk
Gerade in Chisinau beim Moldova Security Forum, aber gleichzeitig 🙃 auch wieder in Österreich zu den „neuen Regeln der EU-Erweiterung“.
on.orf.at/video/143423... @orfgutenmorgen.bsky.social und beste Grüsse retour an @stefanlenglinger.bsky.social 👋
🇪🇺 Europas Zukunft finanzieren: Wie viel Geld braucht die EU? Darüber diskutieren Wilhelm Molterer, Andreas Schieder, Margit Schratzenstaller und Mario Holzner mit Paul Schmidt im Europa Club Wien.
👉 Anmeldung: tinyurl.com/3mw4nahx
💬 „Steigende Zustimmung zur EU-Mitgliedschaft, konstante Skepsis gegenüber einer Erweiterung und der Wunsch nach mehr Selbstbewusstsein gegenüber den USA charakterisieren das aktuelle heimische EU-Stimmungsbild“, @paulschmidt.bsky.social www.nachrichten.at/politik/inne...
🇪🇺🌊 21 Participants, 15 countries, even more perspectives: At the 2026 CRES Summer School, participants from the EU and candidate countries discussed democracy, security, enlargement and Europe’s global role. Next up: a joint op-ed in several languages.
Great 1st day at our Summer School „Next Generation Europe“ on the beautiful island of Cres! 21 exciting young minds from 15 countries dedicated to building resilience in uncertain times. 🙏 @bmeia.gv.at @rielcano.bsky.social @oegfe.bsky.social @gordanbosanac.bsky.social @vedrandzihic.bsky.social
Worum geht es beim nächsten EU-Budget? @paulschmidt.bsky.social im Gespräch mit @puls24.at zum aktuellen Stand der Verhandlungen.
Hier geht’s zum ganzen Interview: www.oegfe.at/stellungnahm...
⁉️🗳️ Wie haben die österreichischen EU-Abgeordneten diesmal in Straßburg abgestimmt?
Hier unser aktuelles OGfE-Monitoring ausgewählter Abstimmungen.
Zum Monitoring 👉 tinyurl.com/577d8as5
🇪🇺 Heute haben Christa Schlager (AK Wien), Igor Sekardi (IV), Andreas Thurner (LKÖ), Angela Pfister (ÖGB), Barbara Schennach (WKÖ) und Patrick Lobis (EK) mit @paulschmidt.bsky.social über die #SOTEU und die Antworten von Urlsula von der Leyen über die drängendsten Herausforderungen der EU diskutiert.
Die Dramaturgie der EU-Budgetverhandlungen ist bekannt: Die 27 EU-Regierungen haben unterschiedliche Ausgangslagen, "unüberbrückbare" Differenzen und verschiedene Prioritäten, aber nach dem Feilschen steht stets ein Kompromiss. @paulschmidt.bsky.social via @puls24.at www.youtube.com/watch?v=EJS_...
Ein starkes EU-Budget durch neue Einnahmequellen finanzieren
Der neue Policy Brief von Philipp Heimberger und Bernhard Schütz untersucht, wie neue europäische Einnahmequellen den EU-Haushalt breiter aufstellen und die Abhängigkeit von nationalen Beiträgen verringern könnten.
🗨️🇪🇺 Was bringt die #SOTEU? @paulschmidt.bsky.social zu möglichen Schwerpunkten: Sicherheitspolitik, transatlantische Beziehungen, Plattformregulierung und Wettbewerbsfähigkeit.
Am 16.9. verfolgen und analysieren wir die Rede mit Vertreter:innen der Sozialpartner im Haus der EU: tinyurl.com/28lgbdy5
🇪🇺 Europas Kurs in unruhigen Zeiten: Am 16. September verfolgen wir die State of the Union Adress von Ursula von der Leyen live und diskutieren anschließend mit Vertreter:innen der Sozialpartner am Podium.
🔗 Anmeldung: tinyurl.com/4zcjcru5
@paulschmidt.bsky.social @oegb.bsky.social @wko.at
Die Integrität des Schengenraums war nie in Frage gestellt. Es gibt keine Möglichkeit für illegale Migranten einfach weiter aufs Festland zu kommen. Sich aber gerade jetzt kritisch via soziale Medien zu Wort zu melden ist billig, europäische Solidarität zu leben wäre die besser Idee gewesen.
Spanien verfügt - im Gegensatz zur EU - über ein bilaterales Rückübernahmeabkommen mit Marokko. 48.300 der 50.000 Migranten sind - gemäß Innenministerium - bereits wieder retour in Marokko.
