Wochenrückblick: Die wichtigsten wirtschaftspolitischen Ereignisse der Woche kompakt zusammengefasst.
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Online-Magazin für Wirtschaftspolitik
Eine Studie in sechs europäischen Ländern zeigt, wie das Gefühl, unfair behandelt zu werden, die demokratische Stabilität schleichend gefährden kann – und wie demokratische Parteien darauf reagieren sollten. Ein Beitrag von Maximilian Filsinger. makronom.de/subjektive-d...
Sozial gerecht ist nicht automatisch, was Ungleichheit verringert. Es braucht eine neue Gerechtigkeitsdebatte, die nicht nur gute Absichten, sondern auch Kosten, Fehlanreize und Eigenverantwortung berücksichtigt, so @karstenjunius.bsky.social:
Mit einem Blick in die Geschichte der Volkswirtschaftslehre zeigt @kaiprnha.bsky.social, wie Vorstellungen von Wachstum, Märkten und Berechenbarkeit unseren Umgang mit dem Klimawandel geprägt haben – und warum gerade Ungewissheit zum Ausgangspunkt politischen Wandels werden könnte.
✨ Impuls 2 zu #Vertrauen: @kaiprnha.bsky.social fragt, wie die #Ökonomik mit einer ungewissen #Zukunft umgeht. Lässt sich #Ungewissheit als #Risiko berechnen oder liegt gerade in ihr auch Potential für gesellschaftlichen Wandel?
➡️ makronom.de/ungewissheit... @makronom.bsky.social #econ4future
Im @makronom.bsky.social durfte ich für @econ4future.bsky.social ein bisschen was über Ungewissheit, Klimakrise und die Rolle der VWL aufschreiben
Wochenrückblick: Die wichtigsten wirtschaftspolitischen Ereignisse der Woche kompakt zusammengefasst.
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Rund um den Globus folgt die Wirtschaftspolitik weiter einem vermeintlichen Wachstumszwang. Eine nachhaltige Wirtschaftsweise muss diese Logik durchbrechen, indem sie den1 Motor des Wachstumsprozesses sozialisiert. Ein Beitrag von Michael Heine und Hansjörg Herr. makronom.de/eine-fata-mo...
Märkte sind keine Naturphänomene, sondern politisch gestaltete Konstruktionen. Am Beispiel des Strommarkts wird deutlich, warum wir demokratischer darüber streiten sollten, welche Märkte wir eigentlich wollen, so Christian Fröhlich.
"Gesellschaftliche Reformprozesse benötigen vor allem Zeit und Vertrauen."
Heute ist die 8. Staffel unserer Serie mit @econ4future.bsky.social gestartet. Thema: Vertrauen.
Zum Auftakt zeigt Roland Menges, wie die #Ökonomik Vertrauen vom Preissystem über Anreize und Staat bis zu kollektiven Entscheidungen denkt:
✨ Auftakt unserer Debattenreihe zu #Vertrauen: Roland Menges fragt, wie die #Ökonomik Vertrauen denkt – vom Preissystem über Anreize und Staat bis zu kollektiven Entscheidungen. Und welche Rolle #Partizipation dabei spielen kann. ➡️ makronom.de/oekonomik-zw... @makronom.bsky.social
#Wochenrückblick: Die wichtigsten wirtschaftspolitischen Ereignisse der Woche kompakt zusammengefasst.
Der neue #Tankrabatt soll rund 2,5 Milliarden Euro kosten. Kritiker bemängeln fehlende Zielgenauigkeit und Lasten für kommende Generationen. Wie könnte eine Förderung aussehen, die Menschen mit wenig Einkommen dauerhaft unabhängiger vom Öl macht?
Die US-Notenbank hat trotz sinkender Inflationsraten den Leitzins erhöht und rechtfertigt dies mit der soliden wirtschaftlichen Lage. Doch das Investitionsklima ist weniger eindeutig, als die Fed suggeriert:
Klimakrise, steigende Lebenshaltungskosten, geopolitische Unsicherheit + zugleich Greenlash und ein Erstarken des Rechtsextremismus. Wie lässt sich Vertrauen in Zeiten ökonomischer Umbrüche bewahren oder gar neu begründen?
Darum geht es in unserer 8. Debattenreihe #econ4future @makronom.bsky.social
Die deutsche Industrie verliert seit Jahren Beschäftigung – doch nicht vor allem, weil massenhaft entlassen wird. Das eigentliche Problem liegt woanders. Eine Analyse von Enzo Weber und Yasemin Yilmaz.
#Wochenrückblick: Die wichtigsten wirtschaftspolitischen Ereignisse der Woche kompakt zusammengefasst.
Das geplante Verbot von Vergesellschaftungen geht weit über die Wohnungspolitik hinaus. Die Bundesregierung stellt damit auch einen Grundgedanken infrage, der tief in der Gründungsgeschichte der Bundesrepublik verankert ist. Ein Beitrag von Uwe Fuhrmann.
Ein Blick auf Schuldenbremse, Sondervermögen und EU-Fiskalregeln zeigt: Die Grenzen staatlicher Verschuldung sind weniger eng, als in der aktuellen Debatte um den Bundeshaushalt oft behauptet wird.
