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@treibhauspost.bsky.socialOct 17, 2026, 12:04 PM

Danke für den Support!

@jdoeschner.bsky.socialOct 17, 2026, 8:40 AMReposted by @treibhauspost.bsky.social

"Guter Journalismus in Zeiten der #Klimakrise muss rücksichtslos offen und ehrlich sein. Die Klimakrise ist grausam. Medien werden ihrem Auftrag nicht gerecht, wenn sie mit rosaroter Brille vor Augen berichten oder sie sogar ganz verschließen."

Mein Interview mit @treibhauspost.bsky.social (🙏!)
👇👇👇

@christianstoecker.deOct 7, 2026, 11:06 AMReposted by @treibhauspost.bsky.social

Dass die meisten Menschen hierzulande diese Grafik weiterhin noch nie gesehen haben, ist ein Ausdruck kollektiven Medienversagens. Man kann es nicht anders ausdrücken. Die Verdrängung hat aberwitzige Ausmaße angenommen. #ElNino #Klimakrise #HeißesMeer

Record warm waters in the main El Niño region reached >30°C for the first time in the NOAA: National Oceanic & Atmospheric Administration Sea Surface Temperature dataset.
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@kattascha.bsky.socialOct 6, 2026, 3:13 PMReposted by @treibhauspost.bsky.social

Tillschneider ist wirklich hart, hart rechtsaußen. Ex-Sprecher der „Patriotischen Plattform“. Früher Flügel. Er hat im Landtag „Ethnopluralismus“ beschönigt. Mitbegründer von Ein Prozent. Hatte sein Büro zwischenzeitlich im selben Haus wie die Identitären. Kubitschek-nah. Da ist nix gemäßigt.

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@treibhauspost.bsky.socialOct 1, 2026, 10:10 AM

Vielen sei nicht bewusst, dass einige der heute kargen Gebiete vor einer Generation noch unter Hunderten Metern von Eis lagen. Gletscher schmelzen nicht mehr nur ab, sie brechen zunehmend auch von innen zusammen – wegen innerer Strömungen, die das Eis aushöhlen: www.theguardian.com/environment/...

@treibhauspost.bsky.socialSep 30, 2026, 7:52 AMReposted by @treibhauspost.bsky.social

Was, wenn weltweit jeder Mensch 5.000 Euro pro Monat verdient?

Vor kurzem hat ein Team rund um den Ökonomen @thomaspiketty.bsky.social den Global Justice Report veröffentlicht. Der Bericht rechnet eine radikale Verteilung durch, die gleichzeitig das Klima schützt.

@annikajoeres.bsky.socialSep 30, 2026, 5:26 AMReposted by @treibhauspost.bsky.social

Die EU erwartet im Winter also "sehr hohe Energiepreise".
Suprise. Das ganze Desaster haben @susannegoetze.bsky.social und ich schon vor 1,5 Jahren kommen sehen. In unserem Recherchebuch "Die Milliarden-Lobby". Huthis, Ormus, alles drin.
Gerne lesen ⬇️
www.piper.de/buecher/die-...

piper.deDie Milliarden-LobbyWer steckt hinter den schmutzigen Deals?Deutschland ist abhängig vom Öl und Gas anderer Staaten – sonst blieben viele Heizungen im Winter kalt, Autos ständen still und viele Produkte wären nicht verfü...
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@treibhauspost.bsky.socialSep 30, 2026, 7:52 AM

Lest den ganzen Text über den Masterplan für die ärmsten acht Milliarde – ohne Paywall: buff.ly/nwAii8Q

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@treibhauspost.bsky.socialSep 30, 2026, 7:52 AM

Der Global Justice Report leistet nicht mehr und nicht weniger, als uns zu zeigen, wie die Welt innerhalb weniger Jahrzehnte zur gerechtesten Version ihrer selbst werden könnte. Er macht deutlich: Die Zukunft ist nicht aus Beton, sie ist gestaltbar.

@treibhauspost.bsky.socialSep 30, 2026, 7:52 AM

Mehr Freizeit, weniger Erderhitzung, mehr Sicherheit und Zufriedenheit durch gleichere Gesellschaften. Rechnet man all das noch mit ein, wären über 99 Prozent der Weltbevölkerung 2100 besser dran als heute.

@treibhauspost.bsky.socialSep 30, 2026, 7:52 AM

Aus finanzieller Sicht sind die Pläne im Global Justice Report für die allermeisten Menschen ein No-Brainer. Im Globalen Norden würden ungefähr 90 Prozent der Menschen mehr Geld haben als heute, im Globalen Süden wären es sogar 97 Prozent. Hinzu kommen die immateriellen Vorteile.

@treibhauspost.bsky.socialSep 30, 2026, 7:52 AM

Zum Beispiel, indem wir weniger arbeiten. Wer arbeitet, macht das aktuell im Durchschnitt 2100 Stunden pro Jahr. Bis zum Ende des Jahrhunderts soll diese Zeit um mehr als die Hälfte reduziert werden. Jede*r würde also 5.000 Euro verdienen und weniger als die Hälfte arbeiten. Klingt annehmbar.

@treibhauspost.bsky.socialSep 30, 2026, 7:52 AM

#3: Weniger produzieren. Natürlich bringt das alles nur etwas, wenn uns nicht diverse Klima-Kipppunkte um die Ohren fliegen. Auf der To-Do-Liste steht neben einer radikalen Dekarbonisierung deshalb vor allem Suffizienz. Also weniger unnötige Sachen herstellen, um weniger Ressourcen auszubeuten.

@treibhauspost.bsky.socialSep 30, 2026, 7:52 AM

Die restlichen Billionen werden an die einzelnen Staaten ausgeschüttet – und zwar pro Kopf gerechnet. Allerdings mit strengen Bedingungen: Wenn ein Land Geld aus dem Fonds will, muss es damit Klimaschutz nach vorne bringen und Investitionen in Bildung und Gesundheit tätigen.

@treibhauspost.bsky.socialSep 30, 2026, 7:52 AM

Ein anderer Teil der 20 Billionen soll als Reparationszahlungen an den Globalen Süden fließen, als Ausgleich für koloniale Zerstörung und Klimaschäden durch den Globalen Norden. Jährlich sollen dafür etwa eine der zwanzig Billionen gezahlt werden. Und was passiert mit den restlichen Billionen?

@treibhauspost.bsky.socialSep 30, 2026, 7:52 AM

#2: Investieren. Ein Teil der 20 Billionen Euro sollten in ein Aktienportfolio investiert werden, das u. a. zur Energiewende beiträgt. Dadurch wäre für die Weltgemeinschaft eine langfristige Rendite gesichert – und gleichzeitig Mittel für Klimaschutz. Aber mit dem Geld soll noch mehr passieren.

@treibhauspost.bsky.socialSep 30, 2026, 7:52 AM

Wer 2,2 Mio Euro besitzt, würde darauf 1 % Steuer pro Jahr zahlen. Wer hingegen über 500 Mio besitzt, gehört laut Report zur „Milliardärsklasse“ und würde 20 % zahlen. Zusammen mit einer Steuer auf hohe Einkommen würden dadurch im ersten Jahr nach Einführung weltweit über 20 Billionen € frei.

@treibhauspost.bsky.socialSep 30, 2026, 7:52 AM

To Do 1: Umverteilung stoppen. Sehr reiche Menschen profitieren überproportional vom Wirtschaftswachstum. Ihr Geld ist in unserem System mehr Wert als Arbeit. Geld wird von unten nach oben verteilt und die Ungleichheit nimmt zu. Der Report schlägt deshalb eine progressive Vermögenssteuer vor.

@treibhauspost.bsky.socialSep 30, 2026, 7:52 AM

Der Report denkt die Verteilung von Vermögen und Klimaschutz zusammen – und fragt: Was muss passieren, damit am Ende des Jahrhunderts alle Menschen weltweit 5.000 Euro pro Monat zur Verfügung haben?

Herausgekommen ist die wichtigste To-Do-Liste mit Deadline bis 2100.

buff.ly/nwAii8Q

@treibhauspost.bsky.socialSep 30, 2026, 7:52 AM

Was, wenn weltweit jeder Mensch 5.000 Euro pro Monat verdient?

Vor kurzem hat ein Team rund um den Ökonomen @thomaspiketty.bsky.social den Global Justice Report veröffentlicht. Der Bericht rechnet eine radikale Verteilung durch, die gleichzeitig das Klima schützt.

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