literatur, theorie, geschichte des lesens
dfg-projekt „lesen schreiben. poetologien des wissens über lektüre“

@krzmr.bsky.social
literatur, theorie, geschichte des lesens
dfg-projekt „lesen schreiben. poetologien des wissens über lektüre“
Aber auch Fahrschule Kotti Auto & Motorrad
ein Leistungskurs Deutsch (12. Klasse) bisse sich an meinen Postings hermeneutisch die Milchzähne aus sagt dein Vater
Last Chance, Last Call, freue mich auf eure Einreichungen!
"Bei meinem nächsten Messebesuch war gerade mein zweiter Roman erschienen, der moderne Klassiker 'Schimmernder Dunst über CobyCounty', der groß im Feuilleton und klein in den Buchhandlungen war." — "moderner Klassiker" :)
Du meinst in Bezug auf den Inhalt, nicht nur in der Form wie es E-Reading-Apps in begrenztem Maß anbieten? Ich kenne bisher nur Services wie Squibler oder Sudowrite (und es gibt noch einige mehr), die Schreibenden beim Schreiben helfen wollen.
Gibt es eigentlich schon Versuche, die Möglichkeit, sich als Leser*in Bücher maßgeschneidert auf die eigenen Bedürfnisse hin generieren zu lassen, in ein Geschäftsmodell zu verwandeln? @johannesfranzen.bsky.social @camlinger.bsky.social @krzmr.bsky.social – habt ihr da was gesehen?
Der Titel hier im Teaser ist im Übrigen präziser, wenn doch auch zugespitzt.
„Ist das Zeitalter des Lesens vorbei?“, wird auch hier wieder (zum dritten oder vierten Mal dieses Jahr) gefragt. Spoiler: Die Antwort ist nein – und der Text wäre ohne die Ressentiments gegen das Digitale und das böse Smartphone noch etwas schöner gewesen.
Ächt?
Wurde heute Morgen im Büro mit einer Büchersendung überrascht. Nach langer Beschäftigung mit Canettis Nachlass nun endlich erschienen: Die neue Ausgabe der „Fackel im Ohr“ (mit Kommentar und unpubliziertem Material)!
Wie kommst Du auf die Zahl? Wären 1041,67 pro Monat. Darf man aber wahrscheinlich nicht so rechnen, Goetz schreibt ja immer wieder darüber, dass er Zeitschriften und Zeitungen einzeln kauft, weiß gar nicht, ob er irgendwo erwähnt, eine Publikation abonniert zu haben.
Eine Zahl: „The average print run has risen from 1,500 copies to a minimum of 4,000; only one book has sold fewer than 1,000 copies (Testard adds with pride that in the UK the average novel sells around 300).“ Durchschnittlich 300 verkaufte Exemplare pro Roman, 2026, UK.
Zeitweise interessiert sich die Leseforschung sehr für die Frage „Warum macht lesen so müde?“ und was soll ich sagen, sometimes I can relate
Neuer Text im Blog – eine längere Rezension von Christoph Engemanns „Die Zukunft des Lesens“: lesen.hypotheses.org/395
Wissenschaft wird mit dem Kopf gemacht – so ist wohl das illustratorische Konzept dieses Buches zu verstehen.
Gerade erst mitbekommen, dass es ein sehr schöne Website für Ianina Iletcheva aka @blutundkaffee gibt, inklusive samt Tweet-Archiv: ii.at
Leseforschung als Strickmusterproduktion
10:36 Uhr und schon metaphorisch verfahren und verknotet: „Die Beziehung […] war keine einspurige Zubringstraße; stattdessen ein komplexes Maschenwerk, das die beiden Diskurse wechselseitig verknotete.“
Tatsächlich ist bei mir die persönliche Empfehlung (hier am zweithäufigsten genannt) das wichtigstes Kriterium. Wenn zwei Leute oder mehr mir ein Buch empfehlen, kommt es auf die Liste.