Netzwerke der Menschlichkeit knüpfen | Präsidentin d. Caritas Österreich | Direktorin d. Caritas Steiermark
Impressum: www.caritas.at/impressum

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Und manchmal tut es einfach gut, jemanden zum Reden zu haben. Dafür gibt es unser Plaudernetz: anonym, kostenlos & ohne Anmeldung.
📞 Lust auf ein Gespräch? Ruf uns an unter 05 1776 100.
Weitere Infos zum Plaudernetz gibt es hier: https://plaudernetz.at/
Der heutige Welttag der psychischen Gesundheit ist ein guter Anlass, innezuhalten: Wie geht es mir? Was beschäftigt mich? Mit wem kann ich darüber sprechen? Psychische Gesundheit betrifft uns alle. Umso wichtiger ist es, offen darüber zu sprechen & Unterstützung anzunehmen, wenn wir sie brauchen.
Humanitäre Hilfslieferungen werden weiterhin behindert - Menschen in Gaza leiden unter Mangelernährung & Wasserknappheit. Kinder sind am stärksten betroffen. Wir appellieren heute wiederholt an die Politik, sich für einen Waffenstillstand einzusetzen, der diesen Namen auch verdient!
Vor einem Jahr ist ein Waffenstillstand in Gaza in Kraft getreten. Doch die israelischen Streitkräfte greifen weiterhin fast täglich Ziele im Gazastreifen an. In den letzten 12 Monaten wurden etwa 1.400 Palästinenser*innen getötet, mehr als 4.600 verletzt – darunter zahlreiche Frauen & Kinder.
3/3 Zum #Welthospiztag am 10. Oktober fordert Hospiz Österreich deshalb von der Politik bessere Bedingungen für das Ehrenamt. Das unterstützen auch wir als Caritas. Denn eine Gesellschaft muss sich immer daran messen lassen, wie sie Menschen am Lebensende begleitet: www.kathpress.at/goto/meldung...
2/3 Ehrenamtliche Hospizbegleiter*innen leisten dazu einen unverzichtbaren Beitrag. Sie schenken Zeit, hören zu und begleiten. Sie stärken damit auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Doch dieses Engagement braucht verlässliche Rahmenbedingungen und professionelle Unterstützung.
1/3 Wir gestalten das Leben bis zuletzt. Wir wickeln nicht das Sterben ab.
Das ist für mich der Kern der Hospizarbeit: Menschen auch in ihrer letzten Lebensphase Würde, Selbstbestimmung und Lebensqualität zu ermöglichen. #Welthospiztag
5/5 Ein solcher Ort kann denkbar einfach sein: eine Parkbank. Unser Plauderbankerl im Grazer Augarten lädt dazu ein, miteinander ins Gespräch zu kommen. Denn oft fehlt nur eine einfache, niederschwellige Gelegenheit für den ersten Schritt: www.caritas-steiermark.at/hilfe-angebo...
4/5 Einsamkeit vorzubeugen bedeutet, Teilhabe und Räume für Begegnung zu schaffen – niederschwellig und dort, wo Menschen ihren Alltag verbringen. Dafür braucht es viele unterschiedliche Zugänge und eine gesellschaftliche Haltung, die das Miteinander stärkt.
3/5 Einsamkeit ist nicht allein Sache der Betroffenen. Sie hat eine gesellschaftliche und politische Dimension. Es braucht daher einen Schulterschluss: Ein nationaler Aktionsplan gegen Einsamkeit muss Rahmenbedingungen schaffen, die Begegnung, Teilhabe und gemeinschaftliches Leben ermöglichen.
2/5 Rund 700.000 Menschen in Österreich fühlen sich sehr regelmäßig einsam. Hinter dieser Zahl stehen unterschiedliche Lebensrealitäten. Gesundheitliche oder psychische Belastungen können ebenso eine Rolle spielen wie Armut, fehlende Mobilität oder mangelnde gesellschaftliche Teilhabe.
1/5 Einsamkeit ist mehr als Alleinsein. Sie ist ein tiefes, subjektives Gefühl – und sie kann Menschen unabhängig von Alter, Lebenssituation oder gesellschaftlicher Stellung treffen.
Der #YellowSeptember gibt diesem oft unsichtbaren Thema die notwendige Aufmerksamkeit.
Eine Reform d. Sozialhilfe muss Armut verhindern, statt das letzte Auffangnetz weiter zu schwächen. Mit dem Entwurf drohen Kürzungen von bis zu 400€ pro Erwachsenem, Verschlechterungen für Kinder & Einschnitte in d. Selbstbestimmung d. Betroffenen. Kürzungen sparen kein Geld, sondern befeuern Armut.
Der Wettlauf der Bundesländer nach unten muss wirksam gestoppt & österreichweit einheitliche, existenzsichernde Mindestsätze müssen festgelegt werden. Ja, eine Reform der Sozialhilfe ist wichtig, aber Armutsbekämpfung muss ihr zentrales Ziel sein!
@toedtlingnora.bsky.social
Eine Reform der Sozialhilfe ist wichtig, aber sie muss vor allem das Richtige tun: Armut verhindern! Die Sozialhilfe ist das letzte Auffangnetz für Menschen in Not! @toedtlingnora.bsky.social
Unsere 4 Forderungen um die Sozialbetreuung zukunftsfest im Detail: www.ots.at/presseaussen...
Die derzeitigen Rahmenbedingungen erschweren aber die Ausbildung und Finanzierung dieser für die gesundheitliche Versorgung essenziellen Berufe. „Eine Ausbildung, die anerkannt ist, muss auch als solche bezahlt werden können", so @toedtlingnora.bsky.social.
"Der Mensch ist nicht nur die Summe seiner Krankheiten, Pflegestufen und Defizite," so @toedtlingnora.bsky.social. Viele Menschen brauchen oft nur oder zusätzlich Unterstützung bei der Gestaltung ihres Alltags. Hier setzen Sozialbetreuungsberufe und Altenarbeit an. religion.orf.at/stories/3237...
6/6 Wir brauchen eine Sozialhilfe, die hält, was sie verspricht: ein verlässliches, soziales Netz, das Menschen in einer Notlage auffängt und Armut wirksam bekämpft. @caritas-austria.bsky.social
6/6 Integration kann nur eingefordert werden, wenn sie auch ermöglicht wird. Menschen dürfen nicht weniger Sozialhilfe erhalten, weil der passende Deutschkurs fehlt, die Kinderbetreuung nicht gesichert oder ein Kurs aufgrund langer Anfahrtswege nicht erreichbar ist! @caritas-austria.bsky.social