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Bablers Demontage & Boulevards Beitrag. Es ist keine "Verschwörungsgeschichte" wie uns die Krone-Leute jetzt weismachen wollen. Und die Motivation der Gratis-Blätter ist ohnehin klar wie die Kloßbrühe die sie gern servieren. #Mittagsjournal sound.orf.at/radio/oe1/be...
Eine Doku über 1994, eine Schlagzeile für 2026: Oe24 titelt so, als würde ein neuer Film über Michael Schumacher Antworten darauf liefern, wie es ihm „wirklich“ gehe. 1/3
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In der Doku geht es allerdings nicht um Schumachers aktuellen Gesundheitszustand, sondern um den Anfang seiner Karriere. Informationen dazu, wie es ihm heute geht, gibt es nicht. Das räumt Oe24 im Artikel selbst ein: Die Frage nach seiner aktuellen Situation bleibe offen. Was für ein Clickbait. 2/3
Eine Doku über 1994, eine Schlagzeile für 2026: Oe24 titelt so, als würde ein neuer Film über Michael Schumacher Antworten darauf liefern, wie es ihm „wirklich“ gehe. 1/3
Gegen den SPÖ-Vorsitz sei Markus Marterbauers Krebserkrankung „ein Lercherl“. Er selbst würde lieber die Onkologie wählen. Ein „Gerald, komm“ von Moderator Niki Fellner ist darauf die einzige Reaktion. Auch dieser Sender profitiert übrigens von öffentlichen Fördermitteln.
Wie sucht der @derstandard.at Autoren aus? Liest da jemand, ob stimmt, was geschrieben wird. "Der Absatz in Europa stockt." Kurzrecherche: Von 2025 auf 2026 (Jänner bis heute) ist BEV Absatz in der EU um 44% gewachsen. Warum jemand mit Schwerpunkt Medizin und Gesundheit über Autos schreiben lassen?
Wie viel muss die Öffentlichkeit über einen Fall von Kindesmissbrauch wissen – und ab wann wird die Berichterstattung zur Grenzüberschreitung? Wir haben uns angesehen, wie Medien im Fall Paal aus immer mehr intimen Details Stoff für Schlagzeilen zogen. Was das für den Opferschutz bedeutet:
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Wie viel muss die Öffentlichkeit über einen Fall von Kindesmissbrauch wissen – und ab wann wird die Berichterstattung zur Grenzüberschreitung? Wir haben uns angesehen, wie Medien im Fall Paal aus immer mehr intimen Details Stoff für Schlagzeilen zogen. Was das für den Opferschutz bedeutet:
Als Pike 1996 verurteilt wurde, herrschte in den USA die sogenannte „Satanic Panic“. Darunter versteht man die kollektive, gesellschaftliche Angst vor angeblichen satanistischen Kulten, die in den 1980er und 1990er Jahren stark präsent war. Sie prägt bis heute, wie über den Mord berichtet wird. 4/4
Aber: Ein satanistisches Mordmotiv wurde nie bewiesen. Es gibt hingegen konkrete Hinweise auf Eifersucht als zentrales Motiv. Warum Pike medial dennoch als „Satanistin“ gilt, hat andere Gründe. 3/4
Der Vorwurf ist nicht völlig aus der Luft gegriffen: Am Körper des Opfers fand man ein Pentagramm, das man als Hinweis auf Satanismus gedeutet hat. Pikes damaliger Freund, der am Mord beteiligt war und in lebenslanger Haft sitzt, hat sich zu der Zeit mit satanischer Symbolik auseinandergesetzt. 2/4
Fakt ist: Christa Pike wurde in den USA nicht wegen „Satanismus“, sondern wegen des Mordes an einer Klassenkameradin zum Tode verurteilt. Dennoch wird Pike in den Medien oft als „Satanistin“ bezeichnet. Warum? 1/4
Der Vorwurf ist nicht völlig aus der Luft gegriffen: Am Körper des Opfers fand man ein Pentagramm, das man als Hinweis auf Satanismus gedeutet hat. Pikes damaliger Freund, der am Mord beteiligt war und in lebenslanger Haft sitzt, hat sich zu der Zeit mit satanischer Symbolik auseinandergesetzt. 2/4
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Gesehen bei Tom Schaffer
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Im Ehrenkodex für die österreichische Presse steht: „Durch Anführungszeichen gekennzeichnete Zitate müssen so weit wie möglich den Wortlaut wiedergeben. Eine lediglich sinngemäße Wiedergabe darf nicht unter Anführungszeichen gesetzt werden.“ Den erkennt die Krone aber ohnehin nicht an. 3/5
Im Text wird lediglich ÖVP-Politikerin Christine Haberlander kritisch zum Pilotprojekt einer sechsjährigen Volksschule zitiert: 2/5
Täuscht die Krone hier ein wörtliches Zitat vor? 🤔 Eine Quelle für das Zitat im Titel gibt es nämlich nicht. 1/5