Grilled Cheese

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@atomschutzverband.bsky.socialSep 16, 2026, 2:53 PM

⤵️
Dazu der Hinweis auf die #TRAS -Studie

Grenzenloses Risiko:
Gefährdung (Süd-)Deutschlands durch schwere Unfälle in Schweizer Atomkraftwerken

Die wichtigsten Ergebnisse auf 20 Seiten zusammengefasst unter: atomschutzverband.ch/gefaehrdung-...

@evastegen.bsky.socialSep 15, 2026, 9:43 AM

↕️
Danke an #TRAS und #NWA für die tolle Orga, an Stephanie Eger vom @atomschutzverband.bsky.social für die gute Gesprächsleitung, an @maureenjoanna.bsky.social für Deine offene, zugewandte und aufrichtige Art und an alle die da waren für die guten Gespräche und neuen Anknüpfungspunkte!

Nach Film & Podiumsdiskussion gabs beim Apero weiter gute Gespräche am Infotisch.Filmgespräch mit Stephanie Eger, Geschäftsleitung TRAS, Maureen Kearney, Ex-Gewerkschafterin beim Reaktorbauer Areva und Eva Stegen, Energiereferentin und Übersetzerin des Buches "die Gewerkschafterin - im Räderwerk der Atommafia".
@sondeolatinonews.bsky.socialSep 11, 2026, 4:10 PM

EDWIN ENCARNACIÓN ARREPENTIDO TRAS LÍO CON KAREN YAPOORT & DISPAROS | Casos & Cosas

2026-09-11 12:07:19 Casos y Cosas es un programa de farándula donde se tratan las noticias y chismes del mundo del espectáculo de una manera ... Ver en YouTube #EDWIN #ENCARNACIÓN #ARREPENTIDO #TRAS #LÍO #CON…

@atomschutzverband.bsky.socialSep 8, 2026, 2:30 PM

«Solche Entscheidungen gehören nicht ins Hinterzimmer, sondern in die öffentliche Debatte» so #TRAS - Präsidentin @marionnaschlatter.bsky.social. «Der #Rhein kennt keine Landesgrenzen – und auch die Folgen seiner Erwärmung machen nicht an der 🇨🇭Grenze halt.» Wir brauchen internationale Regeln.

Solche Entscheidungen gehören nicht ins Hinterzimmer, sondern in die öffentliche Debatte», sagt Marionna Schlatter, Präsidentin des TRAS.
«Der Rhein ist schon heiss genug. Für viele Fische kann die zusätzliche Wärme buchstäblich der letzte Hitzetropfen sein. Wir können es uns nicht leisten, unsere Flüsse für den Weiterbetrieb alter Atomkraftwerke noch weiter aufzuheizen», sagt Marionna Schlatter. Zusätzlich wird so die Wiederansiedlung des Lachses und anderer Langdistanzwanderfische im Rheinsystem beeinträchtigt. 

«Der Rhein kennt keine Landesgrenzen – und auch die Folgen seiner Erwärmung machen nicht an der Schweizer Grenze halt. Wenn die Schweiz ihre Schutzvorgaben für Leibstadt lockert, braucht es umso dringender gemeinsame internationale Regeln.», sagt Marionna Schlatter weiter. «Die IKSR muss dafür sorgen, dass die Schutzstandards am Rhein nicht von Land zu Land unterschiedlich aufgeweicht werden»
Auszug aus der TRAS-Pressemitteilung: https://mailchi.mp/df8ce0829523/medieninformation-tras-atpn-mitgliederversammlun-18259470?e=95e09881ef