die auf den Prozentsatz 42 % führte.
In Österreich nennt man selbstverständlich den Höchstsatz #Spitzensteuersatz und keinen anderen.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Begriff mathematisch sauber zu definieren, eine wäre diese:

die auf den Prozentsatz 42 % führte.
In Österreich nennt man selbstverständlich den Höchstsatz #Spitzensteuersatz und keinen anderen.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Begriff mathematisch sauber zu definieren, eine wäre diese:
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Der Name ist nicht aus der Zeit gefallen, sondern wird vom @insm.de falsch verwendet.
Der #Spitzensteuersatz beträgt aktuell 45 % und wird ab einem zu versteuernden Einkommen in Höhe von 277 826 € erreicht.
Es gibt keine mathematisch sinnvolle Definition des Begriffs Spitzensteuersatz,
Ergänzend: Der aktuelle Spitzensteuersatz beträgt 45 % und wird ab einem zu versteuernden Einkommen in Höhe von 277 826 € erreicht.
Wer behauptet, dass 42 % der #Spitzensteuersatz wäre, hat bitte sehr eine mathematisch einwandfreie Definition anzugeben.
Vergangene Woche kam der Vorschlag, den #Spitzensteuersatz zu erhöhen. Im Gegenzug bekämen ärmere Familien mit Kindern eine höhere Steuergutschrift. Doch die Solidarität der Spitzenbezahlten und ihrer Lobby war mit armen Kindern enden wollend, schreibt @oliverpicek.bsky.social auf @moment.at.
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Übrigens unterscheidet sich der deutsche Einkommensteuertarif qualitativ nicht vom österreichischen: Beide sind – naturbedingt – Stufentarife (es gibt kein Kontinuum an Euro-Beträgen):
Nicht vom #Grenzsteuersatz täuschen lassen!
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Aktuell findet in Österreich eine Diskussion über den Spitzensteuersatz statt.
Diese sollten alle deutschen Politiker:innen und vor allem Journalist:innen mal verfolgen, um sich dann zu fragen, warum dort der höchste Steuersatz #Spitzensteuersatz genannt wird und kein anderer.
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Was Minister Klingbeil „Superreichensteuer“ nennt, ist in Wahrheit der neue #Spitzensteuersatz und der ist dann weiterhin niedriger als unter Kanzler Kohl.
Nur nebenbei: Die @spdfraktion.de beschädigt sich selbst, wenn sie diese falsche Begriffsbildung wählt, denn so kann getäuscht werden.
Im Gegenzug soll der #Spitzensteuersatz von 55 Prozent bereits für Einkommen ab einer halben Million statt bisher ab einer Million Euro gelten. Dies betrifft in Österreich die 5.378 höchstbezahlten Personen. Einkommen unter 500.000 Euro bleiben wie bisher besteuert.
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In 🇦🇹 weiß man noch, was der #Spitzensteuersatz ist. Natürlich 55 %, also der Prozentsatz, den die letzte Stufe des Grenzsteuersatzes annimmt.
In 🇩🇪 soll es Leute geben, die diese 55 % #Superreichensteuer, die 50 % #Reichensteuer und die 48 % #Spitzensteuer nennen würden, ohne zu wissen warum. 🤪
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Dass viele sinkende Steuern wollen, liegt mit daran, dass ihnen manche Journalist:innen ständig einreden, der Tarif wäre heute überhaupt oder nennenswert höher als früher. Das sind dieselben Journalist:innen, die nicht in der Lage sind, eine Definition des Begriffs #Spitzensteuersatz anzugeben.
auf Seite 25f auch – völlig korrekt – 45 % #Spitzensteuersatz.
Leider sind viele Journalist:innen auch nicht bereit, seriöse Fachliteratur zur Kenntnis zu nehmen. Oder ihnen ist es zu peinlich, einen Fehler zuzugeben, obwohl Fehler ja nur menschlich sind.
Keine Pointe.
Später verwendeten andere diese Umbenennung, um zu suggerieren, schon Facharbeiter:innen erreichten im Gegensatz zu früher den Spitzensteuersatz.
Nein, sie erreichen den Steuersatz 42 %, so wie früher auch, nur früher nannte man diesen Steuersatz nur und nur dann #Spitzensteuersatz,
277 826 € die analoge Eigenschaft:
Auf Beträge, die diese Grenze übersteigen und Vielfaches von 20 € sind, fällt eine Einkommensteuer von genau 9 Euro an, das sind 45 % von 20 €, an.
Die den #Spitzensteuersatz definierende Eigenschaft ist, dass dieser Prozentsatz nicht nur für endlich (!) viele,
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Nichts für ungut, aber ab und zu muss ich drüber kommentieren.
Nein, Facharbeiter*innen mit zu versteuernden Einkommen in Höhe von 75 000 € haben den tatsächlichen #Spitzensteuersatz noch lange nicht erreicht, sondern den Prozentsatz 42 % des Grenzsteuersatzes.
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O je, schon wieder nennt jemand den Prozentsatz 42 % #Spitzensteuersatz, um im nächsten Moment auf den sogenannten #Reichensteuersatz von 45 % zu sprechen zu kommen.
Auch wenn man die Mathematik nicht durchschaut und sich vom #Grenzsteuersatz täuschen lässt: Das muss einem doch 🇪🇸 vorkommen!
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Ich sehe mehr als einen symbolischen Zusammenhang zwischen der diagnostizierten MINT-Schwäche und der Gedankenlosigkeit vieler erwachsener Menschen in Politik, Wirtschaft und Medien und teilweise sogar „Wissenschaft“, den Prozentsatz 42 % dämlicherweise #Spitzensteuersatz zu nennen.
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Viele und ausnahmslos alle, die 42 % irrtümlich für den #Spitzensteuersatz halten, sind nicht in der Lage, eine abstrakte Definition zu einem durch z. B. Wertetabelle gegebenen Tarif anzugeben, aber das ist keine Entschuldigung.
Online-Wertetabelle:
#Abbau #CDU #Clowns 🤡 #CSU #€SU #FoodbloggerPartei #Einkommen #Einkommensteuerreform #Gegenfinanzierung #Politik #Politiker #SPD #KannEsAuchNicht #Spitzensteuersatz #Union
🌐 www.newsmart.ch
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Nach dieser Definition für den Begriff #Spitzensteuersatz beträgt dieser aktuell (2026) ohne Berücksichtigung des Solidaritätszuschlags 45 %.
Wer den Prozentsatz 42 % „Spitzensteuersatz“ nennt, ist aufgefordert, eine Definition anzugeben, die, ausgehend von s, auf den Prozentsatz 42 % führt.