Grilled Cheese

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@knipsehiernur.eurosky.socialOct 10, 2026, 12:17 PM

21 Jahre.
21(8) € mehr im Monat.

Zwei Zahlen.
Ein Leben am Existenzminimum.

Von #hartzIV zur #Grundsicherung
#Sanktionen, rechtlich zulässig.
Verzicht, einkalkuliert.

Druck für die, die kaum noch etwas haben.

Wer über deinen #Regelsatz entscheidet,
muss nie davon leben.

#armut #gedankensplitter

Motiv: Farbige Infografik im Hochformat, Akzentfarbe Beere, Teil 1 von 4.

Dunkelblaues Banner: „Von Hartz IV zur Grundsicherung“, beerenfarbenes Etikett „Teil 1 von 4: Die Stationen“, darunter: Regelsatz für Alleinstehende, 2005 bis 2026. Rosa Notizzettel zu den Quellen.

Hellblaue Karte „Der Regelsatz, 2005 bis 2026“: 22 Säulen mit den Beträgen in Euro. 2005 bis 2010: 345, 345, 347, 351, 359, 359. 2011 bis 2020: 364, 374, 382, 391, 399, 404, 409, 416, 424, 432. 2021 bis 2023: 446, 449, 502. 2024: 563 in Rot, 2025 und 2026: 563 in Hellrot als Nullrunden. Klein: Im Osten galten 2005 zunächst 331 €, seit 2006 überall 345 €.

Weiße Karte „Die Stationen“: 2005: Hartz IV startet, 345 € im Westen, 331 € im Osten. Ein Bericht des Wirtschaftsministeriums trägt den Titel „Vorrang für die Anständigen“. 2010: Bundesverfassungsgericht, die Regelleistungen sind nicht verfassungsgemäß ermittelt. 2011: Neu berechnet, 364 €, dazu das Bildungs- und Teilhabepaket für Kinder. 2019: Bundesverfassungsgericht, Kürzungen um mehr als 30 % sind mit dem Existenzminimum nicht vereinbar. 2023: Bürgergeld, 502 €, im ersten Jahr Schonzeit für Erspartes und Wohnung. 2024: 563 €, danach zwei Nullrunden. 2026: Grundsicherungsgeld ab 1. Juli. Vermögen wird ab dem ersten Tag geprüft, Wohnkosten werden gedeckelt. Nach drei versäumten Terminen in Folge fällt alles weg, auch die Miete.

Rosa Karte „Gekürzt wird vor allem wegen Terminen“: 461.400 Kürzungen sprachen die Jobcenter 2025 aus, ein Viertel mehr als 2024. 85,5 % davon wegen versäumter Termine. Auf jede Kürzung wegen abgelehnter Arbeit kamen rund sechs wegen verpasster Termine.

Fußbalken: „21 Jahre, 218 € mehr im Monat. Seit Januar 2024 keine Erhöhung.“
Motiv: Farbige Infografik im Hochformat, Akzentfarbe Beere, Teil 2 von 4.

Dunkelblaues Banner: „Von Hartz IV zur Grundsicherung“, Etikett „Teil 2 von 4: Regelsatz und Preise“. Rosa Notizzettel zu Preisen und Kanzlergehalt.

Weiße Karte „Seit 2005“, drei Balken: Essen und Trinken plus 89 %, Regelsatz von 345 € auf 563 € plus 63 %, Verbraucherpreise insgesamt plus 54 %. Darunter: „Der Regelsatz stieg stärker als die Preise insgesamt, aber deutlich weniger als die Preise für Essen.“

Hellblaue Karte „Was aus 345 € geworden wäre“, drei Kästen: 533 €, wenn er mit allen Preisen gewachsen wäre. 563 € in Rot, der Regelsatz heute. 651 €, wenn er mit den Preisen für Essen und Trinken gewachsen wäre. Klein: 345 € mal Preisanstieg seit 2005, gerundet.

Grüne Karte „Seit 2015, als der Mindestlohn kam“, vier Balken: Mindestlohn von 8,50 € auf 13,90 € plus 64 %, Essen und Trinken plus 50 %, Regelsatz von 399 € auf 563 € plus 41 %, Verbraucherpreise insgesamt plus 33 %.

Lavendelfarbene Leiste: Was der Regelsatz seit 2005 dazubekam, 218 € im Monat, bringt das Kanzlergehalt in 10 Stunden. Klein: Kanzlergehalt nach 600 € Warmmiete, 21,60 € pro Stunde.

Fußbalken: „Seit 2005: Regelsatz plus 63 %, Essen und Trinken plus 89 %.“
Motiv: Farbige Infografik im Hochformat, Akzentfarbe Beere, Teil 3 von 4.

Dunkelblaues Banner: „Von Hartz IV zur Grundsicherung“, Etikett „Teil 3 von 4: Kinder“. Rosa Notizzettel zu den Quellen.

Hellblaue Karte „Regelsatz für Kinder, 2005 und 2026“, je Altersgruppe ein grauer Balken für 2005 und ein roter für 2026: unter 6 Jahren 207 € und 357 €, plus 72 %. 6 bis 13 Jahre 207 € und 390 €, plus 88 %. 14 bis 17 Jahre 276 € und 471 €, plus 71 %. Klein: 2005 galten 207 € für alle Kinder unter 14 Jahren und 276 € ab 14. Essen und Trinken wurde seit 2005 um 89 % teurer.

Weiße Karte „Stationen für Kinder“: 2005: Kinder bekommen pauschal 60 % des Erwachsenensatzes, ab 14 Jahren 80 %. 2010: Bundesverfassungsgericht, den Bedarf von Kindern habe der Gesetzgeber nicht eigens ermittelt. 2011: Eigene Werte für drei Altersgruppen, dazu das Bildungs- und Teilhabepaket. 2022: Sofortzuschlag, 20 € im Monat zusätzlich zum Regelsatz, seit 2025 sind es 25 €. 2026: Laut Bündnis Kindergrundsicherung will die Bundesregierung den Sofortzuschlag beim Kinderzuschlag streichen. Auch in der Grundsicherung sei er gefährdet.

Rosa Karte „Und beim Essen heute“: Fürs Essen gibt es 2026 rechnerisch 3,85 €, 5,02 € und 6,83 € am Tag. Laut Studie reicht das knapp, aber nur unter Bedingungen, die für die meisten Familien nicht gegeben sein dürften. 54 % der Eltern im Bürgergeld verzichten auf Essen, damit die Kinder genug haben. Klein: aus der Reihe „Ernährungsarmut: Was fehlt?“, Teil 1.

Lavendelfarbene Leiste: Den Sofortzuschlag für ein Kind, 25 € im Monat, bringt das Kanzlergehalt in 1 Stunde 9 Minuten.

Fußbalken: „2005: 207 € für jedes Kind unter 14. 2026: 357 € bis 471 €.“
Motiv: Farbige Infografik im Hochformat, Akzentfarbe Beere, Teil 4 von 4.

Dunkelblaues Banner: „Von Hartz IV zur Grundsicherung“, Etikett „Teil 4 von 4: Wer bekam wie viel mehr?“. Rosa Notizzettel: Abgeordnetenentschädigung 7.009 € seit 2003, 12.330,48 € seit Juli 2026. Mindestlohn 8,50 € (2015), 13,90 € (2026).

Weiße Karte „Mehr im Monat seit 2005, in Euro“: langer violetter Balken, Abgeordnetenentschädigung plus 5.321,48 €. Winziger roter Balken, Regelsatz plus 218 €. Darunter: „In Prozent liegen beide nah beieinander, plus 76 % und plus 63 %. In Euro bekam die Entschädigung rund 24-mal so viel dazu.“ Klein: Die Abgeordnetenentschädigung folgt den Löhnen. Der Regelsatz folgt zu 70 % den Preisen und zu 30 % den Löhnen.

Hellblaue Karte „Seit 2005, in Prozent“, vier Balken: Essen und Trinken (Preise) plus 89 %, Abgeordnetenentschädigung plus 76 %, Regelsatz plus 63 %, Mindestlohn seit 2015 plus 64 %.

Rosa Karte „Was bleibt“: Menschen mit Armutserfahrung fordern 2025 „Ermutigung statt Armen-Bashing!“. Der Paritätische hält einen Regelsatz von über 800 € für nötig. Allein zum 1. Juli 2026 stieg die Abgeordnetenentschädigung um 497,01 €. Der Regelsatz bekam in 21 Jahren 218 € dazu.

Fußbalken: „Seit 2005: Abgeordnete plus 5.321 € im Monat, Regelsatz plus 218 €.“
@holger-moller.bildung.social.ap.brid.gyOct 10, 2026, 9:55 AM

Ja, #KI kann gute Seiten haben, wenn sie zum #Rechtsbeistand für Menschen wird, die sich sonst keinen Rechtsbeistand leisten können.

#LernenImWandel
#Grundsicherung
#Armut

@knipsehiernur.eurosky.socialOct 10, 2026, 9:52 AM

Ich erinnere mich noch, ich glaube, es war #SternTV zusammen mit Wolfgang Büscher (Arche Berlin), als Benny Beimer in Bomberjacke dort sitzend über Bürgergeldempfänger:innen herzog.

Heute spricht er über #altersarmut bei Schauspieler:innen. 😶

#armut #gedankensplitter

www.ksta.de/kultur-medie...

@knipsehiernur.eurosky.socialOct 10, 2026, 7:53 AM

Es geht um den Mindestbedarf.

Nicht um Gesundheit.
Nicht um Entwicklung.
Nicht um echte Teilhabe.

Satt werden reicht auf dem Papier.
Gesund groß werden,
leben? Nicht.

#armut #gesundheit #ernaehrung #grundsicherung #gedankensplitter

Motiv: Farbige Infografik im Hochformat, Akzentfarbe Orange, Teil 1 von 4.

Dunkelblaues Banner: „Ernährungsarmut: Was fehlt?“, orangefarbenes Etikett „Teil 1 von 4: Kinder“. Rosa Notizzettel zum Rechenweg.

Hellblaue Karte „Fürs Essen pro Tag, 2026“, drei weiße Kästen: unter 6 Jahren 3,85 €, 117,15 € im Monat. 6 bis 13 Jahre 5,02 €, 152,83 € im Monat. 14 bis 17 Jahre 6,83 €, 207,82 € im Monat. Klein: rechnerischer Anteil an den Regelsätzen von 357 €, 390 € und 471 €, Erwachsene 6,42 € am Tag. Lavendelfarbene Leiste: Das Essensgeld eines Monats für ein Kind unter 6 Jahren bringt das Kanzlergehalt in 5 Stunden 25 Minuten.

Weiße Karte „Reicht das für gesunde Ernährung?“: je Altersgruppe ein dunkelblauer Balken „gesunde Kost kostet“ vor einem roten Balken „Regelsatz sieht vor“, vom Rot bleibt nur ein Rest. Unter 6 Jahren 95,49 zu 104,35 €, Spielraum 8,86 €. 6 bis 13 Jahre 133,50 zu 136,37 €, Spielraum 2,87 €. 14 bis 17 Jahre 182,87 zu 185,32 €, Spielraum 2,45 €. Darunter: „Rechnerisch reicht es knapp, aber nur unter diesen Bedingungen:“ immer der günstigste Preis, alles frisch selbst gekocht, keine Fertigprodukte, nur Leitungswasser zum Trinken, kein Essen außer Haus, keine Reste im Müll. Gelber Kasten: „Diese Voraussetzungen dürften in der Lebenswirklichkeit der meisten Familien in Deutschland nicht gegeben sein.“ Forschende der Ruhr-Universität Bochum. Klein: Stand der Studie November 2022 und 2023, seither Regelsatz plus rund 12 %, Essen und Trinken plus 10 %.

Rosa Karte „Was Familien erleben“: 54 % der Eltern im Bürgergeld verzichten auf Essen, damit die Kinder genug haben (Verian für Sanktionsfrei, April 2025). Knapp 30 % der Menschen, die zur Tafel kommen, sind Kinder und Jugendliche. Thomas Wasilewski, selbst betroffen, hat drei Kinder, „da fehlt es jeden Tag an irgendetwas“. Am schwersten sei es am Monatsende.

Fußbalken: „Rechnerisch reicht es knapp. Mehr als die Hälfte der Eltern im Bürgergeld verzichtet, damit die Kinder genug haben.“
Motiv: Farbige Infografik im Hochformat, Akzentfarbe Orange, Teil 2 von 4.

Dunkelblaues Banner: „Ernährungsarmut: Was fehlt?“, orangefarbenes Etikett „Teil 2 von 4: Erwachsene“. Rosa Notizzettel zum Rechenweg.

Hellblaue Karte „Fürs Essen im Regelsatz“: groß in Rot 6,42 €, am Tag für Essen und Trinken, 195,35 € im Monat, 34,7 % von 563 €. Daneben drei Teller mit je 2,14 €: Frühstück, Mittagessen, Abendessen. Klein: rechnerisch 2,14 € pro Mahlzeit, Getränke eingeschlossen. Darunter: „Seit 2020 stiegen die Preise für Essen stärker als der Regelsatz.“ Drei Balken: Essen und Trinken plus 36,7 %, Regelsatz plus 30,3 %, Verbraucherpreise insgesamt plus 25,8 %. Klein: Regelsatz 2020: 432 €, seit Januar 2024: 563 €, seither keine Erhöhung.

Rosa Karte „Was Menschen im Bürgergeld sagen“, drei Kästen: 69 % sagen, das Geld reicht nicht für gesunde Ernährung, nur 9 % halten sie für möglich. 1 von 2 sagt, dass im eigenen Haushalt alle satt werden. 1 von 3 verzichtet auf Essen, um anderes Notwendige zu bezahlen. Klein: Online-Befragung von 1.014 Menschen im Bürgergeld, Verian für Sanktionsfrei, April 2025. Darunter: Jeden zweiten Tag eine Mahlzeit mit Fleisch, Fisch oder Vegetarischem können sich nicht leisten: Armutsbetroffene 25,4 %, roter Balken, nicht Armutsbetroffene 8,3 %, grauer Balken. EU-SILC 2025, Paritätischer Armutsbericht 2026.

Weiße Karte „Was Fachleute und Betroffene sagen“. Gelber Kasten: „Eine selbstbestimmte, gesunde Ernährung ist mit dem Bürgergeld praktisch unmöglich“, Elke Ronneberger, Diakonie Deutschland, Januar 2025. Der wissenschaftliche Beirat beim Ernährungsministerium stellte 2023 fest, der Regelsatz reiche nach wie vor nicht für eine gesundheitsfördernde Ernährung. Menschen mit Armutserfahrung fordern: „Der Regelsatz muss gesunde Ernährung ermöglichen.“ Der Paritätische hält über 800 € im Monat für nötig.

Fußbalken: „6,42 € am Tag fürs Essen. Das Kanzlergehalt bringt das in 18 Minuten.“
Motiv: Farbige Infografik im Hochformat, Akzentfarbe Orange, Teil 3 von 4.

Dunkelblaues Banner: „Ernährungsarmut: Was fehlt?“, orangefarbenes Etikett „Teil 3 von 4: Rentner:innen“. Rosa Notizzettel zu den Quellen.

Hellblaue Karte „Grundsicherung im Alter“: groß in Rot 764.065, Menschen im Dezember 2025, so viele wie nie. Plus 35 % seit 2020, 57 % sind Frauen (Ende 2024). Säulendiagramm 2015 bis 2025, von 536.121 auf 764.065, die letzte Säule rot. Darunter: Der Regelsatz ist derselbe wie im Grundsicherungsgeld: 563 €, davon 195,35 € fürs Essen, 6,42 € am Tag.

Weiße Karte „Wer gar nicht erst beantragt“: zehn Figuren, vier dunkelblau gefüllt (bezieht sie), sechs rot umrandet (bezieht sie nicht). Groß: 60 % der Berechtigten beziehen keine Grundsicherung im Alter, hochgerechnet etwa 625.000 Haushalte. Mit der Leistung hätten sie im Schnitt 30 % mehr Einkommen. Klein: DIW-Schätzung von 2019, Daten 2010 bis 2015, Gründe Unwissen, Scham oder andere.

Gelbe Karte „Aus dem Alltag“: Rund 20 % der Menschen, die zur Tafel kommen, sind älter als 63. Renate Krause, 72, lebt in Kiel von Grundsicherung im Alter. Ihr Gemüse für die Woche kauft sie immer für 5 €, ab dem 20. des Monats kauft sie nicht mehr ein (Porträt im Freitag, Mai 2026). Wie viele Ältere Tafeln nutzen, will die Bundesregierung nicht erheben. Kostenlose Mahlzeiten für Ältere prüft sie derzeit nicht. Dabei haben Ältere laut Bundesregierung ein erhöhtes Risiko für Mangelernährung.

Lavendelfarbene Karte „Zum Vergleich: Bundestag und Kanzlergehalt“: violetter Balken, ein Jahr im Bundestag bringt im Alter 295,84 € im Monat. Kürzerer roter Balken: Essensgeld in der Grundsicherung im Alter, 195,35 € im Monat. Darunter: „Ganz ohne eigene Beiträge. Das Essensgeld eines Monats bringt das Kanzlergehalt in 9 Stunden.“ Klein: Altersentschädigung nach § 20 Abgeordnetengesetz, 2,5 % der Entschädigung je Jahr im Bundestag.

Fußbalken: „764.065 Menschen in Grundsicherung im Alter. So viele wie nie.“
Motiv: Farbige Infografik im Hochformat, Akzentfarbe Orange, Teil 4 von 4.

Dunkelblaues Banner: „Ernährungsarmut: Was fehlt?“, orangefarbenes Etikett „Teil 4 von 4: Kranke Menschen“. Rosa Notizzettel zu den Empfehlungen des Deutschen Vereins.

Weiße Karte „Mehr Geld fürs Essen gibt es nur hier“, Zuschlag für Erwachsene, dunkelblaue Balken: Mukoviszidose 168,90 € (30 %), Zöliakie 112,60 € (20 %), Dialyse mit Mangelernährung 84,45 € (15 %), Mangelernährung durch Krankheit 56,30 € (10 %), Dialyse 28,15 € (5 %). Bei Schluckstörungen: die tatsächlichen Kosten für Andickungspulver. Klein: Für Kinder gibt es seit 2024 eigene Werte, etwa bei Zöliakie 5 bis 15 % und bei Laktoseintoleranz 5 %.

Rosa Karte „Kein Cent mehr fürs Essen bei Erwachsenen mit …“: groß in Rot 0 €, daneben Etiketten: Diabetes Typ 1 und 2, Bluthochdruck, Gicht, Fettstoffwechselstörungen, Lebererkrankungen, Neurodermitis, Laktoseintoleranz, Fruktose- und Histaminunverträglichkeit, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre, Endometriose. Begründung: Bei diesen Krankheiten reiche eine gesunde Vollkost, und die soll der Regelsatz abdecken. Laktosefreie Milch oder glutenfreies Spezialmehl zahlt auch die Krankenkasse nicht.

Hellblaue Karte „Reicht der Regelsatz für gesunde Vollkost?“, zwei Kästen. Deutscher Verein, 2020: Seine Berechnung gebe keine Hinweise, dass das Essensgeld im Regelsatz für eine gesunde Vollkost nicht reicht, Grundlage waren Verbrauchsdaten von 2013. Wissenschaftlicher Beirat beim Ernährungsministerium, 2023: Der Regelsatz reiche nach wie vor nicht für eine gesundheitsfördernde Ernährung. Groß in Rot 519.795: Menschen beziehen Grundsicherung, weil sie wegen Krankheit oder Behinderung dauerhaft nicht arbeiten können. Auch ihr Essensgeld: 6,42 € am Tag.

Lavendelfarbene Leiste: Den Zöliakie-Zuschlag eines Monats bringt das Kanzlergehalt in 5 Stunden 13 Minuten, den eines ganzen Jahres in 2,6 Tagen.

Fußbalken: „Diabetes, Bluthochdruck, Gicht: kein Cent mehr fürs Essen.“
@s4fat.bsky.socialOct 10, 2026, 7:47 AM

Der "Fahrplan zur Beseitigung von #Armut jenseits von #Wachstum": Armut verhindern statt lindern. #Beschäftigungsgarantie statt #Arbeitslosenversicherung, Investitionen in #Gesundheit und #Bildung, soziale und solidarische Ökonomie, #Vermögenssteuern, neue internationale Wirtschaftsordnung.

@knipsehiernur.eurosky.socialOct 10, 2026, 6:06 AM

„Du willst ja gar nicht arbeiten.“

Erst treibt dich das System
an deine Grenzen.
Dann erklärt es deine Erschöpfung
zu deinem persönlichen Versagen.

Während

du Angst hast
du dich erklärst
du deine Existenz rechtfertigst

#gedankensplitter #armut #arbeit

@theapexarchive.bsky.socialOct 9, 2026, 9:00 PM

90000 in #Wien "bedanken" sich herzlich bei d. @spoewien.bsky.social .
Kaum noch Geld für Lebensmittel.
Um immer horrendere Mieten kümmert sich niemand.
Strompreise (WienEnergie) steigen auch.
Das Armutszeugnis an die Stadtpartei: 5minus!

www.vienna.at/mindestsiche...

#Armut #Mindestsicherung

@feenwald.bsky.socialOct 9, 2026, 6:08 PM

#sanktionsfrei #bge #ichbinarmutsbetroffen #armut #altersarmut #pflegenotstand #alg1 #grundsicherung #bürgergeld #hartz4 #hartziv #rente #Rentenreform #schwerbehindert #inklusion #gehbehindert #erwerbsgemindert #invalidität #unfall #krankheit #krank #erkrankung #gesundheit #obdachlosigkeit #wohnen

@topnewsde.bsky.socialOct 9, 2026, 6:04 PM

#Armut #Frauen #Pflegeversicherung #Regierung
🌐 www.newsmart.ch

@feenwald.bsky.socialOct 9, 2026, 5:13 PM

#sanktionsfrei #bge #ichbinarmutsbetroffen #armut #altersarmut #pflegenotstand #alg1 #grundsicherung #bürgergeld #hartz4 #hartziv #rente #Rentenreform #schwerbehindert #inklusion #gehbehindert #erwerbsgemindert #invalidität #unfall #krankheit #krank #erkrankung #gesundheit #obdachlosigkeit #wohnen

@knipsehiernur.eurosky.socialOct 9, 2026, 2:42 PM

Vielleicht sollten künftige #Kanzler :innen ein Jahr ehrenamtliche Sozialarbeit leisten, damit sie lernen, dass ein Leben nicht als Reform auf einen Bierdeckel passt.

#gedankensplitter #armut #grundsicherung

@noch80.bsky.socialOct 9, 2026, 2:22 PM

Die Kalte Jahreszeit kommt. Obdachlose Menschen sind von Unterkühlung bedroht. Halte die Augen offen und helfe wo nötig. Immer eine Rettungsdecke dabei zu haben kann Leben retten. #obdachlos #wohnungslos #armut #erstehilfe

www.pexels.com/de-de/foto/m...

Ein obdachloser Mann schläft unter einer Brücke und hebt urbane Armut und Obdachlosigkeit hervor.
@feenwald.bsky.socialOct 9, 2026, 11:32 AM

#sanktionsfrei #bge #ichbinarmutsbetroffen #armut #altersarmut #pflegenotstand #alg1 #grundsicherung #bürgergeld #hartz4 #hartziv #rente #Rentenreform #schwerbehindert #inklusion #gehbehindert #erwerbsgemindert #invalidität #unfall #krankheit #krank #erkrankung #gesundheit #obdachlosigkeit #wohnen

@knipsehiernur.eurosky.socialOct 9, 2026, 11:10 AM

518,38 € am Tag,
563 € im Monat.

Zwei Zahlen
Zwei Leben.

Er nennt es #Grundsicherung.
#Sanktionen,
rechtlich zulässig,
moralisch geboten.

Soziale Gerechtigkeit ggü. Steuerzahlenden.

Du nennst es Alltag.

Wer über deinen #Regelsatz entscheidet,
muss nie davon leben.

#armut #gedankensplitter

Motiv: Farbige Infografik im Hochformat, Akzentfarbe Violett, Teil 1 von 4.

Dunkelblaues Banner: „Kanzlergehalt: Was bleibt?“, violettes Etikett „Teil 1 von 4: Was im Monat reinkommt“, darunter: Amtsbezüge und halbe Diät des Bundeskanzlers, alleinlebend, Stand: Oktober 2026. Rosa Notizzettel: „Wichtig: Gerechnet mit den Annahmen der Reihe: alleinlebend, Steuerklasse I, ohne Kirchensteuer, 600 € Warmmiete. Nicht der tatsächliche Haushalt von Friedrich Merz.“

Karte „Vom Einkommen zum Alltag“: Einnahmen im Monat 27.810,10 € (Amtsgehalt mit Zulage und Ortszuschlag 21.893,36 €, halbe Diät 5.916,74 €). Abzüge: Einkommensteuer mit Soli 11.440,95 €, Sozialversicherung 0,00 €, „Keine Renten- und Arbeitslosenversicherung. Krankenversicherung nicht abgezogen.“ Verfügbar im Monat 16.369,15 €. Warmmiete (Beispiel) 600,00 €, „Annahme der Reihe, selbst bezahlt. Mit Amtswohnung entfiele der Ortszuschlag.“ Für den Alltag 15.769,15 €.

Ringdiagramm „Miete und Alltag“, in der Mitte 16.369 €: ein schmales Stück Miete 600 € (3,7 %), der Rest Alltag 15.769,15 € (96,3 %). Grauer Kasten „Nicht eingerechnet, steuerfrei:“ Dienstaufwandsentschädigung 1.022,58 €, Kostenpauschale Mandat, gekürzt 4.100,45 €.

Karte „Im Vergleich zur Armutsgefährdungsschwelle für Alleinlebende“: violetter Balken „Netto: 16.369,15 €“, Skala bis 20.000 €, die gestrichelte Linie „Schwelle 1.445 €“ ganz links. Text: „Das Netto liegt 14.924 € über der Schwelle von 1.445 €. Kein Anspruch auf Aufstockung oder Wohngeld.“

Karte „Amtsgehalt seit 2024“: flache violette Linie. 2024: 20.675 €, plus 1.241 € (März). 2025 und 2026: je 20.675 €, nicht angepasst. Gestrichelt zu einem leeren grauen Kreis: 2027, Fragezeichen, noch offen. Text: „Seit März 2024 unverändert.“ Klein: „Die Besoldung im Bund steigt per Abschlag um 3,0 % ab April 2025 und 2,8 % ab Mai 2026. Beim Amtsgehalt war das im Juli 2026 nicht umgesetzt.“

Fußbalken: „15.769,15 € für alles außer der Miete. Arm wird man damit nicht.“
Motiv: Farbige Infografik im Hochformat, Akzentfarbe Violett, Teil 2 von 4.

Dunkelblaues Banner: „Kanzlergehalt: Was bleibt?“, violettes Etikett „Teil 2 von 4: Für den Alltag pro Monat“. Rosa Notizzettel: „Wichtig: Rechenbeispiel: sein ganzes Alltagsbudget, aufgeteilt wie bei Haushalten mit hohem Einkommen (EVS 2023). Darunter je Posten der Regelsatz. Strom angenommen.“

Mintgrüne Karte „Was er sich leisten kann“: Seine 15.769,15 € aufgeteilt wie bei Haushalten mit 5.000 € und mehr netto (EVS 2023), darunter der Regelsatz. Je Posten ein langer violetter Balken für das Kanzlergehalt, darunter ein winziger roter für den Regelsatz für Armutsbetroffene: Essen und Trinken 3.150 und 195 € (103,55 € pro Tag, im Regelsatz 6,41 €), Verkehr 3.260 und 50 € (im Regelsatz fehlen 13 € fürs Deutschlandticket), Strom und Instandhaltung 50 und 48 €, Post und Telekommunikation 963 und 50 €, Kleidung und Schuhe 958 und 47 €, Möbel und Haushaltsgeräte 1.204 und 34 € (im Regelsatz braucht ein Kühlschrank rund vier Jahre Ansparzeit), Gesundheit 878 und 21 €, Freizeit, Unterhaltung, Kultur 2.252 und 55 €, Gaststätten und Übernachtung 1.891 und 15 € (126-mal so viel wie im Regelsatz), Andere Waren, Dienstleistungen, Bildung 1.163 und 47 €. Violette Zeile: Kanzlergehalt 15.769,15 € im Monat, 518,38 € am Tag. Rote Zeile: Regelsatz 563 € im Monat, 18,51 € am Tag.

Weiße Karte „Abgesichert, auch nach dem Amt“. Ein Jahr Netto: 196.429,80 €, so viel wie rund 169 Monate Grundsicherung mit Miete, gut 14 Jahre. Nach dem Amt: Übergangsgeld, mindestens 6, höchstens 24 Monate, erst 21.862,68 €, dann 10.931,34 € im Monat, andere Bezüge werden teils angerechnet. Im Alter: langer violetter Balken, ein Jahr im Bundestag ohne eigenen Beitrag, 295,84 € Altersentschädigung im Monat; winziger grauer Balken, ein Jahr Vollzeit zum Mindestlohn mit 223,90 € Beitrag im Monat, 23,65 € Rente im Monat.

Fußbalken: „Für den Alltag 28-mal so viel wie im Regelsatz.“
Motiv: Farbige Infografik im Hochformat, Akzentfarbe Violett, Teil 3 von 4.

Dunkelblaues Banner: „Kanzlergehalt: Was bleibt?“, violettes Etikett „Teil 3 von 4: Was die Preise auffressen“. Rosa Notizzettel: Preise Januar 2024 bis August 2026, Entbehrung 2025 aus einer Sonderauswertung von Destatis für den Paritätischen, Häkchen: eigene Einschätzung.

„Preise seit Januar 2024“: Deutschlandticket plus 28,6 %, Andere Waren und Dienstleistungen plus 13,8 %, Gaststätten plus 10,7 %, Gesundheit plus 9,3 %, Verbraucherpreise insgesamt plus 7,0 %, Essen und Trinken plus 3,3 %, Strom minus 9,0 %, in Violett: Bezüge des Kanzlers plus 7,7 %. Karte „Kaufkraft“: „plus 0,6 %“ mehr Kaufkraft bei den Bezügen seit Januar 2024. „Die Bezüge sind um 7,7 % gestiegen, die Verbraucherpreise um 7,0 %. Beim Amtsgehalt allein waren es 6,4 %, nach Abzug der Preise minus 0,6 %.“

Karte „Das können sich nicht leisten“. Legende: rot mit Bürgergeld, grau ohne Bürgergeld, violettes Häkchen „Kanzlergehalt: bezahlbar“. Gelb: „Mindestens 5 von 13 Punkten betroffen: 47,6 % mit Bürgergeld, 8,1 % ohne, beim Kanzlergehalt keiner“. 13 Zeilen, rot und grau, je mit Häkchen: unerwartete Ausgabe von 1.250 € 84,6 und 28,2 %; eine Woche Urlaub im Jahr 67 und 17,6 %; abgenutzte Möbel ersetzen 53,7 und 11,9 %; Freizeitaktivitäten, die Geld kosten 45 und 10,4 %; ein Auto 35,6 und 4,5 %; wöchentlich etwas Geld für sich selbst 35 und 8,5 %; abgetragene Kleidung ersetzen 30,6 und 5,3 %; jeden zweiten Tag eine vollwertige Mahlzeit 30,2 und 9,7 %; einmal im Monat mit Freunden essen oder trinken 29,3 und 7 %; Miete, Rechnungen oder Kredite rechtzeitig zahlen 16,8 und 6,2 %; Wohnung angemessen warm halten 15,8 und 5 %; zwei Paar Schuhe in gutem Zustand 14,6 und 2,5 %; Internetverbindung 9,1 und 1,7 %. In Violett: „1.250 € unerwartete Ausgabe sind 7,6 % seines Monatsnettos. So viel bekommt er in gut zwei Tagen.“

Fußbalken: „Auf keinen der 13 Punkte muss er verzichten.“
Motiv: Farbige Infografik im Hochformat, Akzentfarbe Violett, Teil 4 von 4.

Dunkelblaues Banner: „Kanzlergehalt: Was bleibt?“, violettes Etikett „Teil 4 von 4: Was der Paritätische fordert“. Rosa Notizzettel: „Wichtig: Diese Seite zeigt Forderungen und Begründung des Paritätischen Gesamtverbands, eines Wohlfahrtsverbands. Der Vergleich mit dem Kanzlergehalt ist eine eigene Berechnung.“

Karte „Für den Alltag pro Monat: Regelsatz, Forderung, Kanzlergehalt“: drei Balken auf einer Skala bis 16.000 €. Grau „Regelsatz 2026: 563 €“ und dunkelblau „Berechnung der Paritätischen Forschungsstelle: 813 €“ sind nur kleine Stücke am linken Rand. Violett „Kanzlergehalt nach der Miete: 15.769,15 €“ reicht fast über die ganze Breite. Darunter groß in Violett: „Differenz zur Forderung: 14.956 € im Monat“. Klein: „813 € hat die Forschungsstelle für 2024 berechnet, im Armutsbericht 2026 fordert der Verband über 800 €. Für den Alltag bleibt beim Kanzlergehalt gut 19-mal so viel (eigene Berechnung).“

Hellblaue Karte „Was der Paritätische vorschlägt“ mit fünf Punkten. Finanzierung: Statt Sozialleistungen zu kürzen, soll gesellschaftlicher Reichtum über die Steuerpolitik neu verteilt werden. Grundsicherung: Allein für die Kaufkraft von Januar 2024 müssten es 582 € sein, für 2027 droht die dritte Nullrunde. Um Armut zu vermeiden, seien über 800 € nötig. Mindestlohn: Mindestens 15 € pro Stunde, damit er akute Bedarfe deckt und für eine armutsfeste Rente reicht. Rente: Eine Erwerbstätigenversicherung, in die alle einzahlen, ein Rentenniveau von perspektivisch 53 % und eine armutsfeste Mindestrente. Wohngeld: Das Wohngeld soll ausgebaut und nicht gekürzt werden.

Gelber Kasten mit Zitat: „Gegen Armut hilft in erster Linie mehr Geld.“ Darunter: Paritätischer Armutsbericht, Juni 2026.

Fußbalken: „Gefordert: über 800 € Grundsicherung. Beim Kanzlergehalt: 15.769 € für den Alltag.“
@www.pcsfueralle.atOct 9, 2026, 9:37 AM

und wieder mal eine nette Nachricht :)aber wisst ihr, dass allein in Österreich über 370.000 Kinder in armen oder armutsbedrohten Familien leben?
Als Gesellschaft haben wir da noch viel zu tun -
#armut
#bildung
#chancengleichheit
#schule

@dufthummel.digitalcourage.social.ap.brid.gyOct 8, 2026, 6:25 PM

»Es gibt keine #Armut, weil wir die Armen nicht ernähren könnten, sondern weil die #Reiche n nie satt werden.«
James Talarico

@topnewsde.bsky.socialOct 8, 2026, 5:53 PM

#Amtszeit #Arbeitslosenquote #Armut #Einkommen #Emmanuel Macron #Frankreich #Macron #Milliarden #Oxfam #Palast #PEN #Politik #Politiker #Trennung #Wahl
🌐 www.newsmart.ch

@pegpazour.bsky.socialOct 8, 2026, 2:34 PM

Wir hatten auch einen Bollerwagen. Der Weg zur Kita war zwar kurz, aber wenn ich mit den Kindern Einkaufen musste oder zum Arzt war das die beste Option. Ich habe bis heute keinen Führerschein, aber inzw. wenigstens genug Geld für ein Deutschlandticket. #Armut ist scheisse und gehört abgeschafft!

@ferdinandkaineder.bsky.socialOct 8, 2026, 12:48 PM

Teil der Armutskonferenz. #kaoe #armut #sozialhilfegesetz

@theapexarchive.bsky.socialOct 8, 2026, 10:06 AM

Die " #Sozialhilfe neu".
Bedeutet vermehrte Armut, vermehrtes Leiden, vermehrte Ausgrenzung vom Leben!

orf.at#/stories/344...

#Oesterreich #Armut #soziales #AMS #MA40