Grilled Cheese

ExploreLog inSign up
Terms of UsePrivacy PolicyCommunity StandardsHelpGet the app

Grilled Cheese is a product of Village Compute

Version devBuilt at: 2026-10-15 19:58:26 EDT

PhotosVideosAllPeople
LatestRanked
@topnewsde.bsky.socialOct 16, 2026, 3:37 AM

#Armut #Japan #Tokio
🌐 www.newsmart.ch

@fkasten.bsky.socialOct 15, 2026, 4:04 PM

#Hamburg
„Obdachloser Mann in Müllpresse gestorben

Mitarbeitende einer Recyclingfirma haben am vergangenen Freitag einen 37-jährigen Obdachlosen tot in einer Müllpresse gefunden – eine Verkettung tragischer Umstände.“
www.hinzundkunzt.de/obdachloser-... #Armut #Obdachlosigkeit @hinzundkunzt.de

@dkhw.bsky.socialOct 15, 2026, 1:43 PM

Statt weiterer Einsparungen und einer Politik mit dem Rotstift ist eine stärkere finanzielle Unterstützung für Familien notwendig, um insbesondere die weiterhin viel zu hohe #Kinderarmut wirkungsvoll und nachhaltig zu bekämpfen.
#Armut #Kinderrechte
www.dkhw.de/informieren/...

@teneriffa-news.bsky.socialOct 15, 2026, 11:35 AM

Die #Armut auf den Kanaren geht nicht weiter zurück. 182.000 Menschen leben von weniger als 679 Euro im Monat, zeigt der AROPE-Bericht:

@gabif.bsky.socialOct 15, 2026, 9:51 AM

Für Grundsicherungsbeziehende gar nicht schlimm, die können das ja durch Umschichtung aus den Posten für Energie, Mobilität etc ausgleichen...🤡

#Nullrunden #WillkürlicheBerechnung #Armut #Regelsatz

@rabenmutterschafft.mastodon.bida.im.ap.brid.gyOct 15, 2026, 9:45 AM

Tonnen a totem Fisch 🐠 im austrocknenden fluß in Albanien 🇦🇱.
Wir haben #reiche.
#fossilfuels #klimakatastrophe #elnino #europa #armut #nahrung #inflation #dontlookup #wirtschaft #menschen #leben #politik #autowahn #deutschland #dürre #trockenheit #cdu #afd #natur

Photo, no description
@rabenmutterschafft.mastodon.bida.im.ap.brid.gyOct 15, 2026, 9:17 AM

„ Die Verbraucherpreise stiegen im September um 3,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Gründe für den Preisanstieg sind die Ertragsverluste infolge der extremen #Hitze und #trockenheit im #Sommer….“

Was die Mehrheit (noch) nicht versteht:-(

#klimawandel #politik #inflation #armut #merz […]

@topnewsde.bsky.socialOct 15, 2026, 9:15 AM

#Armut #Bildung #Kinder #Kinderarmut #Staat #Studie
🌐 www.newsmart.ch

@dkhw.bsky.socialOct 15, 2026, 7:58 AM

Es gibt eine ähnliche Studie, die wir gemeinsam mit @boell.de bereits 2017 herausgegeben haben, siehe www.dkhw.de/teilhabechancen ab Seite 33.
#Armut #Kinderarmut

@martin-mair.bsky.socialOct 15, 2026, 7:10 AM

in #Deutschland, dem Staat, der wieder die größte und stärkste Armee Europas durch Aufnahme von hunderten MILLIARDEN Euro Schulden aufbauen will, bleiben viele Menschen in der künstlich geschaffenen #Armut gefangen.

@topnewsde.bsky.socialOct 15, 2026, 3:19 AM

#Armut #Berlin #isdufte #Deutschland #Gas #Grundsicherung #Hartz #Kinderarmut #Legislative #Politik #Sanktionen #Skandal #Strom #Ungleichheit
🌐 www.newsmart.ch

@feenwald.bsky.socialOct 14, 2026, 10:11 PM

#sanktionsfrei #bge #ichbinarmutsbetroffen #armut #altersarmut #pflegenotstand #alg1 #grundsicherung #bürgergeld #hartz4 #hartziv #rente #Rentenreform #schwerbehindert #inklusion #gehbehindert #erwerbsgemindert #invalidität #unfall #krankheit #krank #erkrankung #gesundheit #obdachlosigkeit #wohnen

@einfachela.bsky.socialOct 14, 2026, 7:30 PM

#notjustsad #Depression #BlödeKuh
#Armut
Wenn ich nicht weggefahren wäre, könnte ich mir ein paar Sachen kaufen, die ich gerne hätte.
Wenn, wenn, wenn.....
Es nervt mich wirklich sehr, gerade.

@knipsehiernur.eurosky.socialOct 14, 2026, 4:39 PM

Du rechnest den #Regelsatz durch.
50,50 € für ÖPNV reichen nie für 66,80 € Ticketpreis. 

Sagst Treffen ab,
Arzttermine ab,
bleibst zu Hause.
Kein Geld für Fahrkarten. 

Aber kein Geld zu haben, macht dich nicht nur krank, sondern unsichtbar.

#gedankensplitter #grundsicherung #armut #mobilitaet

Motiv: Farbige Infografik, kein Foto. Dunkelblaues Banner: Mobilitätsarmut in Deutschland, beerenfarbenes Etikett Teil 1 von 4: Wer nicht mobil sein kann, darunter Bus, Bahn, Auto und Teilhabe · Stand: Oktober 2026. Rosa Zettel: Wichtig: Verkehrsarmut heißt laut EU: Man kann die Kosten für Auto, Bus oder Bahn nicht oder kaum tragen oder hat keinen ausreichenden Zugang zu Verkehrsmitteln für grundlegende Dienste.
Karte 1, hellblau: Kein Auto aus Geldmangel, 2025. Fünf Balken: rot, mit Bürgergeld 35,6 %; rot, Armutsbetroffene 22,3 %; rot, mit Wohngeld 17,0 %; grau, Bevölkerung insgesamt 6,5 %; grau, ohne Bürgergeld 4,5 %. Klein: Nach eigener Angabe. Bürgergeld heißt seit Juli 2026 Grundsicherung. EU-SILC 2025, aufbereitet vom Paritätischen.
Karte 2, weiß: Verzicht auf Wege. Rot 31,3 %: der Menschen mit wenig Einkommen verzichten aus Geldmangel auf Wege. Mit mehr Einkommen: 4,7 %. Rot 20,6 %: verzichten, weil sie Ziele mit ihren Verkehrsmitteln nicht erreichen. Mit mehr Einkommen: 11,1 %. Klein: Baden-Württemberg, 18 bis 65 Jahre. Wenig Einkommen: allein bis 2.000 € netto. Mobilität in Deutschland 2023, Statistisches Landesamt.
Karte 3, rosa: Stadt und Land. Groß über 90 %: der Haushalte außerhalb der Städte haben ein Auto, in den Metropolen 40 %. Bundesweit ist jeder fünfte Haushalt autofrei. In Baden-Württemberg verzichten Menschen mit wenig Einkommen auf dem Land etwa doppelt so oft wie in der Stadt auf Wege, weil Ziele unerreichbar sind oder Angebote fehlen. Klein: Mobilität in Deutschland 2023; Statistisches Landesamt BW, April 2026.
Karte 4, hellgrün: Eine betroffene Person erzählt. Eine armutsbetroffene Person aus Baden-Württemberg sagt: Gelber Kasten: „Es ist schon so, man überlegt halt gar nicht mehr, ob man irgendwo hingeht.“ Zitiert vom Statistischen Landesamt, April 2026
Fußzeile: Mit Bürgergeld konnte sich 2025 mehr als jede*r Dritte kein Auto leisten, fast achtmal so oft wie ohne Bürgergeld.
Motiv: Farbige Infografik, kein Foto. Dunkelblaues Banner: Mobilitätsarmut in Deutschland, beerenfarbenes Etikett Teil 2 von 4: Was Mobilität kostet, darunter Bus, Bahn, Auto und Teilhabe · Stand: Oktober 2026. Rosa Zettel: Wichtig: Im Regelsatz gibt es keinen festen Betrag für Verkehr, eine Aufteilung ist laut Bundesregierung nicht möglich. Der Regelsatz für 2027 steht noch nicht fest (Stand 14.10.2026).
Karte 1, weiß: Deutschlandticket, Preis im Monat. Fünf Balken: grau, Mai 2023 49 €; grau, 2025 58 €; grau, 2026 63 €; grau, ab Januar 2027 66,80 €; rot, Regelsatz, Verkehr 50,50 €. Plus 36 % seit dem Start, ab 2027 automatisch nach einem Kostenindex. Klein: Regelsatz, Verkehr: Bus, Bahn und Fahrrad, Wert von 2018 anteilig auf 563 € fortgeschrieben. Preis 2027: Beschluss vom 30.9.2026.
Karte 2, hellblau: In der Grundsicherung. Bei der letzten Neuberechnung zählten für Verkehr 39,01 €, davon 35,16 € für Bus und Bahn (Ausgaben 2018). Fortgeschrieben auf den Regelsatz von 563 € sind das rechnerisch 50,50 € (Paritätischer). Autokosten zählen nicht. Die Bundesregierung geht von Bus, Bahn und Fahrrad aus. Klein: Drucksache 19/22750, S. 8, 27 f.; Paritätischer, Deutschlandticket Sozial.
Karte 3, rosa: Sozialticket je nach Wohnort. Zwei Kästen: rot 48 %, der Menschen mit Bürgergeld konnten ein vergünstigtes Deutschlandticket kaufen; rot 8 %, waren es auf dem Land. Preise: 15 bis 53 € im Monat. Ein bundesweites Sozialticket gibt es nicht. Klein: Stand Januar 2025. Sozialticket-Atlas der TU Hamburg für den Paritätischen.
Karte 4, hellgrün: Tanken und Ticket. 27,7 %: teurer als im Vorjahr waren Kraftstoffe im August 2026. 17 Cent: weniger Steuer je Liter gelten von Oktober bis Dezember 2026, für alle gleich. Bus und Bahn: Das Deutschlandticket wird im Januar 3,80 € teurer. Klein: Statistisches Bundesamt; Bundesregierung, 19.9.2026; Preisbeschluss vom 30.9.2026.
Fußzeile: Deutschlandticket ab Januar: 66,80 €. Für Verkehr im Regelsatz: rechnerisch 50,50 €.
Motiv: Farbige Infografik, kein Foto. Dunkelblaues Banner: Mobilitätsarmut in Deutschland, beerenfarbenes Etikett Teil 3 von 4: Wenn das Geld für den Weg fehlt, darunter Bus, Bahn, Auto und Teilhabe · Stand: Oktober 2026. Rosa Zettel: Wichtig: Fahren ohne Fahrschein ist eine Straftat (§ 265a StGB). Wer die Geldstrafe nicht zahlen kann, muss ersatzweise in Haft. Am 16. April 2026 lehnte der Bundestag ab, das zu ändern.
Karte 1, hellblau: Weniger Kontakte. Rot 1 von 5: Menschen mit wenig Einkommen, die aus Geldmangel auf Wege verzichten, trifft Freund*innen seltener als einmal im Monat oder nie. Klein: Baden-Württemberg, Mobilität in Deutschland 2023; Statistisches Landesamt.
Karte 2, weiß: Was ein günstiges Ticket ändert. Mit dem 9-Euro-Ticket im Sommer 2022 waren Armutsbetroffene laut Studien mehr unterwegs, hatten mehr Kontakte und fühlten sich weniger einsam. Gelber Kasten: „Das 9-Euro-Ticket hat mir gezeigt, dass man nicht alleine sein muss.“ Befragte Person, Studie von Claudia Hille und Matthias Gather, FH Erfurt, 2022. Klein: Studien: Statistisches Landesamt BW, 2026.
Karte 3, rosa: Ohne Fahrschein vor Gericht. Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) schlug vor, Fahren ohne Fahrschein nicht mehr als Straftat zu verfolgen. Die Union lehnt ab. Weißer Kasten: Eine armutsbetroffene Person aus Baden-Württemberg erzählt, sie sei oft ohne Fahrschein gefahren, nicht aus Bosheit, sondern weil sie keine Wahl gehabt habe. Klein: §§ 265a und 43 StGB; Deutscher Bundestag, 15. und 16.4.2026; Statistisches Landesamt BW, 2026.
Karte 4, hellgrün: Langsamer zur Arbeit. Beschäftigte mit wenig Einkommen fahren öfter mit Bus und Bahn zur Arbeit: 28,6 % gegenüber 17,1 %. Für 10,2 km brauchen sie so lange wie andere für 14,9 km (33 und 32 Minuten). Klein: Baden-Württemberg, Mobilität in Deutschland 2023; Statistisches Landesamt.
Fußzeile: Wer sich die Fahrt nicht leisten kann, verzichtet auf Wege und sieht Freund*innen seltener.
Motiv: Farbige Infografik, kein Foto. Dunkelblaues Banner: Mobilitätsarmut in Deutschland, beerenfarbenes Etikett Teil 4 von 4: Was die Verbände fordern, darunter Bus, Bahn, Auto und Teilhabe · Stand: Oktober 2026. Rosa Zettel: Wichtig: Paritätischer, Diakonie, Caritas, AWO und weitere Verbände schlugen im Juni 2025 ein deutschlandweites Sozialticket für den Klima-Sozialplan vor. Ohne den Plan kein Geld aus dem EU-Klima-Sozialfonds.
Weiß, Paritätischer Gesamtverband: Ein bundesweites Deutschlandticket Sozial für 25 € im Monat. Für alle mit Sozialleistungen, etwa Grundsicherung, Wohngeld und Kinderzuschlag. Grundsicherung auf über 800 € anheben. „Das Deutschlandticket ist in der Realität ein Nicht-Für-Alle-Ticket.“ Klein: Webseite „Deutschlandticket Sozial“, Oktober 2026 · Armutsbericht 2026
Hellblau, Sozialverband VdK: Ein deutschlandweit einheitliches Sozialticket für 29 €. Geld für den Schienen-Nahverkehr auf dem Land und für Barrierefreiheit überall. Analoge Ticketangebote erhalten. „An einem Sozialtarif beim Deutschlandticket führt kein Weg vorbei“ (Verena Bentele). Klein: Pressemitteilung vom 7.11.2025
Rosa, Sozialverband Deutschland (SoVD): Ein bundesweit gültiges Sozialticket für höchstens 29 €. Das Deutschlandticket langfristig finanzieren und den Preis stabil halten. Den Nahverkehr ausbauen und modernisieren. „Bezahlbare und nachhaltige Mobilität darf nicht an Stadtgrenzen scheitern“ (Bündnis). Klein: Bündnis Sozialverträgliche Mobilitätswende, 2024 · SoVD, 2025
Hellgrün, Verbraucherzentrale Bundesverband: Warnt vor einer „automatisierten Preisspirale“ beim Deutschlandticket. Preissteigerungen dürfen nicht dazu führen, dass immer mehr Menschen aus Kostengründen verzichten. Zusätzlich einen bundesweit einheitlichen Nahverkehrstarif für Gelegenheitsfahrten einführen. Klein: Pressemitteilung, September 2026
Fußzeile: Ein Sozialticket, das überall gilt und bezahlbar ist: Das fordern die Verbände.
12
@theapexarchive.bsky.socialOct 14, 2026, 4:11 PM

Dringend benötigt werden Schlafsäcke und Iso-Matten!

www.vienna.at/kaelte-in-wi...

Im übrigen sind Notschlafstellen überfüllt, nehmen auch sonst nicht alle auf und sind nicht so sicher, wie manche womögl. glauben.

#Wien #obdachlos #Armut #Obdachlosigkeit #wohnungslos

@feenwald.bsky.socialOct 14, 2026, 2:12 PM

#sanktionsfrei #bge #ichbinarmutsbetroffen #armut #altersarmut #pflegenotstand #alg1 #grundsicherung #bürgergeld #hartz4 #hartziv #rente #Rentenreform #schwerbehindert #inklusion #gehbehindert #erwerbsgemindert #invalidität #unfall #krankheit #krank #erkrankung #gesundheit #obdachlosigkeit #wohnen

@feenwald.bsky.socialOct 14, 2026, 10:41 AM

#sanktionsfrei #bge #ichbinarmutsbetroffen #armut #altersarmut #pflegenotstand #alg1 #grundsicherung #bürgergeld #hartz4 #hartziv #rente #Rentenreform #schwerbehindert #inklusion #gehbehindert #erwerbsgemindert #invalidität #unfall #krankheit #krank #erkrankung #gesundheit #obdachlosigkeit #wohnen

@feenwald.bsky.socialOct 14, 2026, 10:32 AM

#sanktionsfrei #bge #ichbinarmutsbetroffen #armut #altersarmut #pflegenotstand #alg1 #grundsicherung #bürgergeld #hartz4 #hartziv #rente #Rentenreform #schwerbehindert #inklusion #gehbehindert #erwerbsgemindert #invalidität #unfall #krankheit #krank #erkrankung #gesundheit #obdachlosigkeit #wohnen

@gabif.bsky.socialOct 14, 2026, 7:21 AM

Alles wird fein säuberlich analysiert. Planung, Hilfsbereitschaft, Zusammenarbeit. Nur der Elefant im Raum wird ausgeblendet: Menschen sind auf dieses Angebot angewiesen. Warum? In einem Land, dass sich per Grundgesetz als Sozialstaat definiert.

#Armut #Unterversorgung #Sozialstaat

Kknipsehiernur@knipsehiernur.eurosky.socialOct 13, 2026, 8:41 PM

Du drehst die Heizung runter, machst das Licht aus und hoffst, dass das Geld reicht. Du frierst nicht, weil du sparen willst. Sondern weil dir das Geld zum Heizen fehlt. Du hast kein Geld für Strom. Aber kein Geld zu haben, kostet dich noch mehr. #energiearmut #armut #gedankensplitter

Teil 1: Wer nicht heizen kann (1659 von 2.000 Zeichen)

```
Motiv: Farbige Infografik, kein Foto. Dunkelblaues Banner: Energiearmut in Deutschland, senfgelbes Etikett Teil 1 von 4: Wer nicht heizen kann, darunter Heizen, Strom und Sperren, Stand: Oktober 2026. Rosa Zettel: Wichtig: Die Zahlen beruhen auf Selbstauskünften in der amtlichen Erhebung EU-SILC. Als arm gilt, wer weniger als 60 % des mittleren Einkommens hat.
Karte 1, hellblau: Wohnung nicht warm halten, 2025. Zwei Balken: rot, Armutsbetroffene 12,6 %; grau und deutlich kürzer, nicht Armutsbetroffene 4,4 %. Klein: Anteil, der die Wohnung aus Geldmangel nicht angemessen warm halten kann. EU-SILC 2025, Paritätischer Armutsbericht 2026.
Karte 2, weiß: In ganz Deutschland, 2025. Rot 5,7 %: der Bevölkerung lebten in Haushalten, die ihre Wohnung aus Geldmangel nicht angemessen heizen konnten. Im Durchschnitt der EU waren es 8,8 %. Klein: 2024 waren es 6,3 %, rund 5,3 Mio. Menschen, 2023 noch 8,2 %. Statistisches Bundesamt, Oktober 2025 und Mai 2026.
Karte 3, rosa: Rechnungen im Rückstand, 2025. Zwei Balken: rot, Armutsbetroffene 11,0 %; grau, nicht Armutsbetroffene 6,1 %. Darunter: Meist geht es um Rechnungen für Strom und Heizung. Klein: Rückstände bei Wohnkosten, Strom, Heizung oder Krediten. EU-SILC 2025, Paritätischer Armutsbericht 2026.
Karte 4, hellgrün: Eine Betroffene erzählt. Andrea ist 48, chronisch krank und deshalb in Frührente. Sie zieht ihren elfjährigen Sohn allein groß. Am einfach verglasten Küchenfenster fand sie Eisblumen. Gelber Kasten: „Ich bin immer zu Hause. Mir ist einfach immer kalt.“ Andrea (Name geändert) bei CORRECTIV, Februar 2025.
Fußzeile: Wer arm ist, kann fast dreimal so oft die Wohnung nicht warm halten.
Motiv: Farbige Infografik, kein Foto. Dunkelblaues Banner: Energiearmut in Deutschland, senfgelbes Etikett Teil 2 von 4: Was Energie kostet, darunter Heizen, Strom und Sperren, Stand: Oktober 2026. Rosa Zettel: Wichtig: Noch nicht beschlossen: Kürzung beim Wohngeld (im Bundestag seit 8. Oktober 2026) und Senkung der Stromsteuer (angekündigt am 12. Oktober).
Karte 1, weiß: Preise im 1. Halbjahr 2026. Zwei graue Kästen: 37,97 Cent, je kWh Strom, plus 16,4 % seit 2021. 11,58 Cent, je kWh Gas, plus 80,7 % seit 2021. Darunter: Wer weniger als 1.000 kWh Strom im Jahr braucht, zahlt im Schnitt 57,99 Cent je kWh. Gegenüber dem 2. Halbjahr 2025 sind die Preise gesunken, Strom um 6,4 %, Gas um 5,3 %. Angekündigt: Die Stromsteuer soll um etwa 2 Cent je kWh sinken. Bei 1.500 kWh im Jahr wären das rund 35 €, knapp 3 € im Monat. Klein: Durchschnittspreise privater Haushalte, Vergleich mit dem 1. Halbjahr 2021: Statistisches Bundesamt, September 2026. Stromsteuer: Rechnung von Verivox im Tagesspiegel, 12. und 13.10.2026.
Karte 2, hellblau: In der Grundsicherung. Heizung zahlt das Jobcenter, soweit die Kosten angemessen sind. Strom muss aus dem Regelsatz von 563 € bezahlt werden, auch Nachzahlungen. Bei der letzten Neuberechnung zählten dafür 35,30 € im Monat (Ausgaben von 2018). Schulden übernimmt das Jobcenter nur in Notlagen, in der Regel als Darlehen. Bei den Ausgaben gehen Essen, Strom und Telekommunikation vor, zeigt eine Befragung für Sanktionsfrei. Klein: § 22 SGB II; Drucksache 19/22750, S. 24; Sanktionsfrei, Juni 2025.
Karte 3, rosa: Beim Wohngeld. Seit 2023 zählen beim Wohngeld Heizkosten pauschal mit, für Alleinlebende mit 96 € im Monat. Ab 2027 sollen es nur noch 48 € sein. Rot 11,8 %: der Menschen in Wohngeldhaushalten können ihre Wohnung schon heute nicht angemessen heizen. Klein: Drucksache 21/8284 und DGB, Juli 2026; Heizen: Kurzexpertise des Paritätischen, Juli 2026.
Fußzeile: Gas kostet 80,7 % mehr als 2021. Der Heizkostenbetrag im Wohngeld soll halbiert werden.Motiv: Farbige Infografik, kein Foto. Dunkelblaues Banner: Energiearmut in Deutschland, senfgelbes Etikett Teil 3 von 4: Wenn der Strom abgestellt wird, darunter Heizen, Strom und Sperren, Stand: Oktober 2026. Rosa Zettel: Wichtig: Gesperrt werden darf erst ab zwei Monatsabschlägen Rückstand, mindestens 100 €. Die Sperre muss vier Wochen vorher angedroht und acht Werktage vorher angekündigt werden.
Karte 1, hellblau: Stromsperren 2024. Balken: Androhungen rund 4,6 Mio., Aufträge zur Sperre rund 981.000, rot und sehr kurz durchgeführte Sperren 239.269. Darunter: 17 % mehr Sperren als 2023 (204.441). Klein: Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt, Monitoringbericht 2025, S. 27.
Karte 2, weiß: Gassperren und das Jahr 2025. Rot 34.393: Gassperren 2024, bei rund 999.000 Androhungen. 2023 waren es 28.059. Rot fast 196.000: Stromsperren von Januar bis September 2025, nach gut 186.000 im gleichen Zeitraum 2024. Klein: Bundesnetzagentur, zusammengestellt vom Verbraucherzentrale Bundesverband, Juli 2026.
Karte 3, rosa: Was eine Sperre kostet. Zwei weiße Kästen: 145 €, Strom: Sperre und Entsperrung im Schnitt, bis 231 €. 168 €, Gas: Sperre und Entsperrung im Schnitt, bis 315 €. Darunter: 145 € sind mehr als ein Viertel des Regelsatzes von 563 €. Klein: Zu üblichen Geschäftszeiten. Marktcheck des Verbraucherzentrale Bundesverbands, 58 Strom- und Gasnetze, Februar 2026.
Karte 4, hellgrün: Wer arm ist, zahlt mehr. Rot 413 €: im Jahr spart im Schnitt, wer bei 3.500 kWh aus der Grundversorgung in den günstigsten Sondervertrag wechselt, etwa 27 %. Doch mit negativen Schufa-Einträgen bekommen manche keinen günstigen Vertrag, mit alten Schulden nach einer Sperre manchmal nicht einmal die Grundversorgung. Einen ausgezahlten Bonus für den Wechsel rechnet das Jobcenter als Einkommen an. Klein: Verbraucherzentrale Bundesverband, Juli 2026 (Preise: Oktober 2025); Bundessozialgericht, 14.10.2020.
Fußzeile: 2024 wurde im Schnitt jeden Tag rund 650-mal der Strom abgestellt.Motiv: Farbige Infografik, kein Foto. Dunkelblaues Banner: Energiearmut in Deutschland, senfgelbes Etikett Teil 4 von 4: Was die Verbände fordern, darunter Heizen, Strom und Sperren, Stand: Oktober 2026. Rosa Zettel: Wichtig: Gemeinsam mit weiteren Verbänden fordern Paritätischer, Diakonie und VdK, Wohnkosten von Sanktionen und Leistungseinstellungen auszunehmen (Januar 2026). Im Jobcenter gehört die Heizung dazu.
Vier Karten mit Verbandsname, Punkten und kleiner Quellenzeile.
Weiß, Paritätischer Gesamtverband: Kürzungen beim Wohngeld zurücknehmen, dazu gehört die Halbierung des Heizkostenbetrags. Grundsicherung auf über 800 € anheben. Eine entschlossene Strategie gegen Wohnarmut und steigende Wohnkosten. Klein: Armutsbericht, Juni 2026, Kurzexpertise zum Wohngeld, Juli 2026.
Hellblau, Sozialverband VdK: Gegen die Halbierung des Heizkostenbetrags im Wohngeld: Sie trifft Ältere mit kleiner Rente im eigenen Haus besonders hart. Die Kürzungen beim Wohngeld kritisiert der VdK „auf das Schärfste“. Klein: Stellungnahme zum Wohngeldgesetz, Juni 2026.
Rosa, Sozialverband Deutschland (SoVD): Gegen die Halbierung des Heizkostenbetrags: Mieter*innen haben in der Regel keinen Einfluss auf den energetischen Zustand ihrer Wohnung. Unsanierte Gebäude verursachen besonders hohe Heizkosten und werden oft von Haushalten mit sehr wenig Einkommen bewohnt. Das Wohngeld jedes Jahr anpassen. Klein: Stellungnahme zum Referentenentwurf, Juni 2026.
Hellgrün, Verbraucherzentrale Bundesverband: Im Winter keine Sperren, wenn sonst die Heizung ausfällt und Raten oder Abschläge gezahlt werden. Keine Sperren mehr bei Sonderverträgen. Angemessene Sperrkosten festlegen und schon bei der Androhung offenlegen. Strompreise für Haushalte senken, Sanierung und Energiesparen gezielt bei Haushalten mit wenig Geld fördern. Klein: Positionspapier „Energiesperren wirksam verhindern“, Juli 2026.
Fußzeile: Sperren verhindern, beim Wohngeld nicht an der Heizung sparen: Das fordern die Verbände.