WIR MACHEN MATERIALIEN FIT FÜR DIE ZUKUNFT!
Am Fraunhofer IAP stellen wir uns den Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft mit innovativen Materialien, Prozessen, Technologien - entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

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WIR MACHEN MATERIALIEN FIT FÜR DIE ZUKUNFT!
Am Fraunhofer IAP stellen wir uns den Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft mit innovativen Materialien, Prozessen, Technologien - entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Die Fakuma 2026 ist gestartet! Unser Team ist vor Ort und gibt Einblicke in aktuelle Entwicklungen unserer Polymerforschung. Im Mittelpunkt stehen Materialien, die gezielt an industrielle Anforderungen angepasst werden. Sie sind auf der Fakuma? Dann kommen Sie vorbei! 📌 Halle A5 | Stand 5104
Gemeinsam mit Industriepartnern entwickeln wir PBS-Typen und erproben ihre Verarbeitung für Spritzgießen, Extrusion, Thermoformen u. a. Welche Rohstoffquellen künftig infrage kommen, ist ebenfalls Teil der Forschung.
Mehr in der PM: s.fhg.de/VteL
Wie können pflanzliche Reststoffe zu neuen Kunststoffen werden? Die Station »Plastik aus Holz« des Fraunhofer IAP im TouchTomorrow-Truck zeigt, wie daraus z. B. Verpackungen oder Textilien entstehen können. Im Mittelpunkt: der Biokunststoff PBS.
Neue Recyclingverfahren, Textilrecycling und biobasierte Carbonfasern zeigen weitere Wege. Sie stehen vor einer konkreten Material- oder Prozessfrage? Sprechen Sie uns auf der #Fakuma gerne an!
📅 12. – 16. Oktober | Messe Friedrichshafen | Halle A5 | Stand 5104
Von flexiblen, recyclingfähigen PLA-Folien über temperaturgesteuerte Formgedächtnispolymere bis zu neuen PBS-Typen aus pflanzlichen Reststoffen: Wir entwickeln Materialien für Ihre konkreten Anwendungen und denken dabei Verarbeitung und Kreislauffähigkeit mit.
Wie gelingt es, Rezyklate, biobasierte Polymere und neue Materialsysteme in bestehende Prozesse zu integrieren? Indem Material, Verarbeitung und Anwendung von Anfang an zusammengedacht werden. Auf der Fakuma erfahren Sie, wie wir Kunststoffe optimieren und für industrielle Anwendungen qualifizieren.
Unser neuer Newsletter ist da!
💡 XPS gibt Einblicke in Oberflächen
💡 Smarte Textilien mit reversibler Formänderung
💡 NMR-Analytik stärkt Materialforschung
💡 Flammschutzmittel aus Maisquellwasser
Zum Newsletter: s.fhg.de/VLLN / Read the newsletter: s.fhg.de/Y7tm
XPS macht die Oberflächenchemie biobasierter Hybridmaterialien sichtbar Nur wenige Atomlagen an der Oberfläche können maßgeblich beeinflussen, wie wirksam ein Material Schadstoffe aus Wasser bindet oder wie effizient ein Photokatalysator auf... weiterlesen
Wie uns Wissen weiterbringt: Nachhaltige Kunststoffe müssen Ressourcen schonen und industriell einsetzbar sein. Wir entwickeln Materialien, die neue Wege für einen nachhaltigeren Umgang mit Kunststoffen eröffnen – von der Rohstoffbasis bis zur Verarbeitung und Wiederverwertung.
#AllianzWissenschaft
Yesterday was the first day of MicroLEDConnect. We were opening the event with our masterclass. The exhibition begins today, where we present our latest developments— from high-resolution electrostatic jetting and organic photovoltaics to OLEDs and cadmium-free quantum dots. Meet us at Booth A07.
In joint studies led by Prof. Dr. Andreas Taubert at the University of Potsdam, XPS revealed how heat treatment and hybrid formation affect materials made from coffee grounds, orange peels, clay and titanium dioxide.
The findings can support targeted material development: s.fhg.de/QrMR
How can XPS help unlock the potential of bio-based materials? 🔬
Dr. Jiyong Kim at Fraunhofer IAP uses XPS to examine the surface chemistry of bio-based hybrid materials—down to the outermost 1 to 10 nanometers.
📅 19. November 2026 | SKZ Modellfabrik | Würzburg
Im Fokus: Bioökonomie und die Verarbeitung biobasierter Polymere und Komposite.
Wie kann PBS als Plattformpolymer zur zirkulären Kunststoffwirtschaft beitragen? Wir freuen uns auf den fachlichen Austausch!
Was braucht es, damit biobasierte Kunststoffe mehr als eine Anwendung bedienen können? Plattformpolymere wie PBS eröffnen neue Spielräume: Durch Copolymerisation, Blends und Verbundwerkstoffe lassen sich Eigenschaften gezielt anpassen. Dr. Jens Balko zeigt dies beim CREATE Symposium am 19. November.
Leichtbau verbindet Materialeffizienz mit Funktion. Für Unternehmen bedeutet das Potenzial für geringeren Material- und Energieeinsatz, höhere Effizienz und neue technische Möglichkeiten. Gemeinsam entwickeln wir Werkstoffe, Bauteile und Prozesse für die Anforderungen von morgen.
Leichte Rotorblätter verbessern die Energieausbeute von Kleinwindanlagen bei schwachem Wind. Cellulosebasierte Carbonfasern eröffnen neue Möglichkeiten für Hightech-Anwendungen. Sphärische Hochdruckspeicher ermöglichen Lösungen für Transport und dezentrale Versorgung mit Wasserstoff.
Leichtbau ist mehr als weniger Gewicht: Materialeffizienz, Energieeinsparungen und neue technische Möglichkeiten machen ihn für viele Branchen relevant. Entscheidend ist das Zusammenspiel von Werkstoff, Konstruktion und Fertigung – für effiziente Lösungen in Auto, Flugzeug, Windkraft oder Fahrrad.
Highlights: Organic photovoltaics, OLEDs, high-resolution electrostatic jetting, and cadmium-free quantum dots for precise color conversion. Our goal: to advance printing technologies for the next generation of electronic components—and thereby create new opportunities for industrial manufacturing.
At #MicroLEDConnect 2026, we will showcase new developments in printed electronics—from custom organic and inorganic materials to precision processing for high-performance multilayer components.
📅 September 16–17 | Eindhoven, Netherlands | Conference Center, High Tech Campus | Booth A07
Wie uns Wissen weiterbringt: Carbonfasern sind unverzichtbar in Leichtbau, Mobilität, Energie und Elektronik. Wir entwickeln eine neue Generation von Carbonfasern – biobasiert, vielseitig, leistungsstark und nachhaltig. Der Schlüssel: Cellulose als nachwachsender Rohstoff.