Ich lade euch herzlich zu meinem ersten Bericht aus Brüssel in den Stadtmauertreff nach Bernau ein. Ich möchte euch von meiner Arbeit der letzten Monate erzählen und gemeinsam mit euch diskutieren. Kommt vorbei und bringt eure Fragen mit!
Für uns als Linke gilt es, einen klaren Kurs zu halten, nah bei den Menschen zu sein und unsere Strukturen zu stärken.
Die gesellschaftlichen Herausforderungen sind nicht kleiner geworden. Die Wahlen zeigen, dass viele Menschen bereit sind umzudenken; im Guten wie im Schlechten. Für dieses Jahr mögen die Wahlen vorbei sein. Die politische Auseinandersetzung wird intensiv bleiben.
Die Sozialdemokratie schafft es, irgendwie Teil von allem zu sein und doch keine Verantwortung zu tragen. Im Bund trägt sie die Verschlechterung des Alltags von uns allen mit. In MV spielt sich die Spitzenkandidatin als scharfe Kritikerin der Bundesregierung aus.
Das ideologische Hinterherlaufen zahlt sich nicht aus. Die marktradikalen Reformen der Sozialsysteme haben keine große Anziehungskraft. Da mag Merz noch so sehr "Wohlstand für alle" beschwören. Viele haben längst verstanden, dass ihr Wohlstand nicht gemeint ist.
Das ideologische Hinterherlaufen zahlt sich nicht aus. Die marktradikalen Reformen der Sozialsysteme haben keine große Anziehungskraft. Da mag Merz noch so sehr "Wohlstand für alle" beschwören. Viele haben längst verstanden, dass ihr Wohlstand nicht gemeint ist.
Obwohl soziale Sicherheit eines der wahlentscheidenden Themen ist, kommen Wählerinnen und Wähler nicht überall in Scharen zu uns. Stattdessen gewinnt die AfD, obwohl sie bei sozialen Themen gar kein Angebot hat. Konservative und Liberale verlieren bei allen drei Wahlen.
Einen riesigen Dank an alle Wählerinnen und Wähler und alle, die zu diesen Ergebnissen beigetragen haben. Es zeigt, welche Potenziale unsere Partei hat, aber auch, dass es keine Selbstverständlichkeit ist, diese zu mobilisieren.
Freud und Leid liegen manchmal nah beieinander. Freude natürlich über das herausragende Ergebnis der Linken in Berlin. Aber auch darüber, es in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern geschafft zu haben, trotz aller Schwierigkeiten. Selbstverständlich war nichts davon.
Einen riesigen Dank an alle Wählerinnen und Wähler und alle, die zu diesen Ergebnissen beigetragen haben. Es zeigt, welche Potenziale unsere Partei hat, aber auch, dass es keine Selbstverständlichkeit ist, diese zu mobilisieren.
Hallo an alle neuen Follower auf diesem Kanal und an die, die schon lange dabei sind. Diese Woche hatte ich meinen ersten „Jahrestag“ im Europaparlament. Ich kämpfe für eine gerechte Gesellschaft und gegen den Rechtsruck. Danke, dass ihr mich dabei unterstützt!
Heute vor einem Jahr bin ich ins Europäische Parlament nachgerückt. Hinter mir liegt ein Jahr mit bewegenden Begegnungen. Ein Jahr im Kampf für soziale und Klimagerechtigkeit, gegen den Rechtsruck. Im Parlament und mit vielen Partner*innen. Und das war nur der Anfang … Weiter geht’s! ✊
Für mich ist klar: Wettbewerbsfähigkeit darf niemals Selbstzweck sein und nützt nicht, wenn sie Beschäftigten, Natur und Klima schadet.
Mir ist das natürlich nicht egal. Doch leider beobachte ich täglich, wie im Namen der "Wettbewerbsfähigkeit" Natur-, Klimaschutz und Beschäftigtenrechte ausgehebelt werden.
Der WWF hat ein Kartenhaus vor dem EU-Parlament aufgebaut. Auf jeder Karte ein Tier. Das Kartenhaus ist ein Symbol dafür, wie Fauna und Flora zusammengehören. Wenn man eine Karte rauszieht, bricht alles in sich zusammen. Warum der EU Natur- und Klimaschutz gerade so egal ist, werde ich gefragt.
