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Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

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Wir sind das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und wir lieben unsere Themen: #Luftfahrt #Raumfahrt #Energie #Verkehr #Digitalisierung #Sicherheit

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@dlr-de.bsky.socialOct 9, 2026, 2:18 PM

Und die medizinische Betreuung geht nach der Rückkehr weiter: Bimba Hoyer begleitet Sophie Adenot direkt zum DLR-Standort nach Köln. Dort wird die Astronautin im :envihab, der medizinischen Forschungsanlage des DLR-Instituts für Luft- und Raumfahrtmedizin untersucht. (2/2)

Draußen im Weltall

Während ihrer Arbeit an der Außenseite der ISS ist Sophie Adenot gut gesichert. Trotz der anstrengenden Arbeitsbedingungen ist die Astronautin topfit, was die medizinische Crew auf der Erde via Datentransfer überprüfen kann.

Credit: NASA/ESAESA-Astronautin Sophie Adenot im Raumanzug

Der Druck im Raumanzug beträgt nur ein Drittel des normalen Luftdrucks. Aus diesem Grund müssen bei einem Außenbordeinsatz verschiedene Prozeduren durchlaufen werden, um eine Dekompressionskrankheit zu vermeiden.

Credit: ESA
@dlr-de.bsky.socialOct 9, 2026, 2:18 PM

👩‍🚀🩺 Ein Außeneinsatz im All ist auch eine medizinische Herausforderung! DLR- & ESA-Fliegerärztin Bimba Hoyer betreute @esa.int-Astronautin @soph-astro.esa.int bei ihrem EVA auf der ISS. Im DLR-Blog berichtet sie von ihrer Arbeit hinter den Kulissen der εpsilon-Mission: s.dlr.de/medizin-chec... (1/2)

Sophie Adenot bei ihrem zweiten Außenbordeinsatz

ESA-Astronautin Sophie Adenot hat am 25. August 2026 ihren zweiten Außenbordeinsatz absolviert.

Credit: NASA/ESAFliegerärztin Prof. Bimba Franziska Hoyer

Prof. Bimba Franziska Hoyer begleitet aktuell als Fliegerärztin des DLR und der ESA die französische Astronautin Sophie Adenot während ihrer εpsilon-Mission auf der Internationalen Raumstation ISS und auf der Rückreise bis zum :envihab, der medizinischen Forschungsanlage des Instituts für Luft- und Raumfahrtmedizin des DLR.

Credit: © DLR. Alle Rechte vorbehaltenAm Bildschirm im Mission Control Center in Houston verfolgte Prof. Bimba Hoyer den gesamten EVA. Dort hatte sie auch Einblick in alle medizinischen Daten der Astronautin.

Credit: DLR/ESA
@dlr-energie.bsky.socialOct 8, 2026, 8:57 AMReposted by @dlr-de.bsky.social

#Klimaschutzziele erreichen ohne unnötige Zusatzkosten: Das geht laut Forschungsprojekt #SCOPE.#efzn nur durch sofortige und höhere Zubauraten bei #Windenergie (onshore u. #offshore). Ausgangsbasis der Arbeiten war eine Metastudie der #DLR #Energieforschung. Details unter: www.dlr.de/de/ve/aktuel...

@aufdistanz.bsky.socialOct 7, 2026, 9:33 AMReposted by @dlr-de.bsky.social

Es gibt eine neue Episode von Auf Distanz.

Auf Distanz 0138: MAPHEUS-15 – Biologische Experimente

Dieses ist die dritte Episode der Reihe zur Höhenforschungsrakete #MAPHEUS-15 der #MORABA des @dlr-de.bsky.social @dlr-spaceagency.bsky.social.

aufdistanz.de/auf-distanz-...

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@dlr-de.bsky.socialOct 7, 2026, 8:43 AM

Mit OPUS 3 schaffen wir eine wichtige Zwischenstufe zwischen Simulation, Laborversuch und industrieller Großanlage. Und die Forschung hat bereits begonnen: Bereits während des Aufbaus fanden erste wissenschaftliche Messungen statt. (2/2)

Präzisionsarbeit mit fast 15 Tonnen am Haken

Der Rotorstern wiegt insgesamt fast 15 Tonnen, davon jedes der Rotorblätter 2,5 Tonnen und die Nabe rund sieben Tonnen.

Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)Montage der Gondel von OPUS 3

Die Gondel der dritten Windenergieanlage im DLR Forschungspark Windenergie WiValdi in Krummendeich ist rund 30 Tonnen schwer. Sie beinhaltet den Antriebsstrang bestehend aus Getriebe und Generator.

Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
@dlr-de.bsky.socialOct 7, 2026, 8:43 AM

🌬️ Neue Windturbine für die Forschung
Mit OPUS 3 erweitern wir unseren Forschungspark #Windenergie WiValdi in Krummendeich um eine eigens entwickelte, modulare Anlage. Sie ermöglicht Tests neuer Komponenten und Technologien unter realen Betriebsbedingungen. Mehr dazu: s.dlr.de/OPUS-3-Windt... (1/2)

OPUS 3 als dritte Anlage im DLR Forschungspark Windenergie WiValdi in Krummendeich

Mit der modularen Windturbine OPUS 3 hat das DLR in Krummendeich die Möglichkeit, neue Komponenten und Technologien unter realen Betriebsbedingungen zu erproben.

Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)Rotorstern mit Blättern auf dem Weg nach oben

Mit zwei Kränen wurde der Rotorstern mit den bereits an ihm befestigten Blättern nach oben gezogen und in einer Höhe von 50 Metern montiert.

Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)Rotorstern vor der Montage an der Anlage OPUS 3

Am Boden wurden die Rotorblätter zunächst am Rotorstern befestigt, dann mit zwei Kränen in die Höhe gezogen und an der Gondel festgeschraubt.

Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)Vorbereitung der Rotorblätter für die Montage am Rotorstern

Ein Kran hob die jeweils 25 Meter langen und 2,5 Tonnen schweren Rotorblätter der OPUS 3 in Position, um sie noch am Boden an den Rotorstern der Anlage zu befestigen.

Credit: © DLR. Alle Rechte vorbehalten
@dlr-next.bsky.socialOct 6, 2026, 4:33 AMReposted by @dlr-de.bsky.social

Guten Morgen zusammen - wie gewohnt mit einem aktuellen Bild der Sonne per Satellit GOES-19. Credit: NOAA

Die ganze erdzugewandte Seite der Sonne in gelber Farbe. Wie an den Vortagen wabert links am Rand immer noch eine riesige Plasmawolke weit ins All. Jetzt sieht das wie ein gigantischer Bogen oder Henkel aus, von dessen unterem Ende ein Strich weiter weg in die Umgebung führt, wo eine breitere Linie wiederum im rechten Winkel nach oben zeigt. Na ja, etwas umständlich beschrieben, aber kurz und gut: Das ist nach wie vor ein spektakuläres Schauspiel.
@dlr-de.bsky.socialOct 5, 2026, 2:47 PM

🛫 Gemeinsam mit dem BDL legen wir erstmals einen Wirtschaftsreport zum Luftverkehrsstandort Deutschland vor. Im Fokus: zentrale Entwicklungen im #Luftverkehr und deren Bedeutung für Wirtschaft, Mobilität, Klimaschutz und internationale Wettbewerbsfähigkeit. Report & Infos: s.dlr.de/wirtschaftsr...

@dlr-de.bsky.socialOct 2, 2026, 1:36 PM

Das DLR beim Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit 2026 in #Bremen! Vom 2.–4. Oktober zeigen wir Forschung aus Luft- und Raumfahrt sowie maritime Technologien. 🚀✈️🌊 Mit dabei: Technologieplattform MODULARIS, Weltraummedizin, Satellitenkommunikation und Mitmachangebote. ℹ️: s.dlr.de/Brgerfest-Br...

@dlr-de.bsky.socialOct 2, 2026, 11:28 AM

🛰️ Erfolgreicher Start für ATHENE-1! Der Satellit ist im Orbit. Jetzt übernimmt das DLR: Das Nationale Raumfahrtkontrollzentrum #GSOC in Oberpfaffenhofen steuert und überwacht den Satelliten, überträgt Telemetriedaten & übermittelt Befehle. Zwei DLR-Instrumente sind an Bord: s.dlr.de/ATHENE-1-Lau...

Start der Transporter-18-Mission von SpaceX

Am Donnerstag, dem 1. Oktober, um 20:32 Uhr MESZ startete die Falcon 9 im Rahmen der Mission „Transporter-18“ vom Space Launch Complex 4E (SLC-4E) auf der Vandenberg Space Force Base in Kalifornien aus in die erdnahe Umlaufbahn. „Transporter-18“ war eine spezielle Rideshare-Mission für Kleinsatelliten. An diesem Flug nahmen 130 Nutzlasten teil, darunter CubeSats, Mikrosatelliten, mitgeführte Nutzlasten sowie zwei Raumfahrzeuge mit Wiedereintrittsmodulen und vier Orbitaltransferfahrzeuge, die 41 dieser Nutzlasten transportierten, die zu einem späteren Zeitpunkt ausgesetzt werden sollten.

Bildcredit: SpaceXCube1G-Terminal – Arbeit im Reinraum

Das optische Terminal wird im Reinraum des DLR-Instituts für Kommunikation und Navigation auf den Einsatz vorbereitet. In der Mission SeRANIS (Seamless Radio Access Networks for Internet of Space) werden auf dem Kleinsatelliten ATHENE-1 Experimente demonstriert, deren Daten mittels Cube1G zum Boden übertragen werden.

Credit: © DLR. Alle Rechte vorbehaltenCube1G-Terminal im Reinraum

Das optische Terminal Cube1G verfügt über eine Grobausrichteeinheit, die den Laserstrahl unabhängig vom Trägersystem in jede Richtung bewegen kann. Diese Flexibilität ermöglicht eine Datenübertragung unabhängig von der Lage des Satelliten.

Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
@dlr-de.bsky.socialOct 1, 2026, 5:12 PM

Mehr als 360 kg Nutzlast brachte MAPHEUS®-17 auf knapp 300 km Höhe. Dank standardisierter Module für Experimente wird Forschung in Schwerelosigkeit zugänglicher – für Nachwuchs, Wissenschaft und Wirtschaft. Die Experimente lassen sich schnell integrieren, erneut fliegen und weiterentwickeln. 🙌 (2/2)

MOSAIC-Modul (Micro-Experiments On Sounding Rockets As Insert Cubes, Mikroexperimente auf Höhenforschungsraketen als Einbauwürfel)

Sie verfügen über standardisierte mechanische, elektrische und digitale Schnittstellen. So können die Experimente vergleichsweise schnell in die Nutzlast der Rakete eingebaut werden. Wie bei Kleinsatelliten ist das Grundformat ein Würfel mit einer Kantenlänge von zehn Zentimetern. Für etwas größere Experimente können auch mehrere solcher Würfel kombiniert werden.

Credit: © DLR. Alle Rechte vorbehaltenNutzlast von MAPHEUS®-17 nach der Bergung

Nachdem die Nutzlast mit einem Fallschirmsystem sicher gelandet war, begann die Bergung per Helikopter. Währenddessen warten die Forschenden gespannt darauf, ihre Experimente wieder in Empfang zu nehmen.

Credit: © DLR. Alle Rechte vorbehalten
@dlr-de.bsky.socialOct 1, 2026, 5:12 PM

🚀 Eine Rakete, 4 Nachwuchsteams und 7 Minuten Schwerelosigkeit für Experimente!
Die Höhenforschungsrakete #MAPHEUS®-17 ist heute erfolgreich in Schweden gestartet. Mit an Bord: eigene Experimente junger Talente, u.a. von @jugendhackt.bsky.social & DLR_School_Labs.
ℹ️: s.dlr.de/MAPHEUS-17-L... (1/2)

Start der DLR-Höhenforschungsrakete MAPHEUS®-17

Am 1. Oktober 2026 startete die DLR-Rakete vom schwedischen Esrange Space Center aus. Sie brachte eine Vielzahl an Experimenten für fast sieben Minuten in nahezu schwerelose Bedingungen.

Um die Rakete in eine Höhe von fast 300 Kilometern zu bringen, kamen für den Antrieb zwei Raketenmotoren zum Einsatz: eine RED KITE als untere Stufe und eine Improved Malemute als obere Stufe.

Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)Nutzlast von MAPHEUS®-17 beim Zusammenbau

In den Tagen vor dem Raketenstart integrieren die Forschenden die Experimente in die Module. Diese werden dann miteinander verbunden. So wächst Schritt für Schritt die Nutzlast zusammen, die an der Spitze der Rakete sitzt.

Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)Nutzlast von MAPHEUS®-17 wartete auf ihren Einsatz

Sobald die Nutzlast fertig montiert ist, finden letzte Tests statt. Dann wird sie in einen Container verpackt, zum Startturm gebracht und dort mit den Raketenmotoren verbunden.

Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
@dlr-de.bsky.socialSep 23, 2026, 3:10 PM

... oder gemeinsam eine genreübergreifende Playlist zum Thema zum Zugfahren anstoßen. 🤔

@dlr-de.bsky.socialSep 23, 2026, 2:47 PM

🌙🚆 Europas Nachtzug der Zukunft: Das DLR hat gemeinsam mit Unternehmen ein leichtes doppelstöckiges Schlafwagenkonzept entwickelt. Die Struktur des Zuges steigert Kapazität, Komfort, Privatsphäre – und ist dank modularem Aufbau Tag & Nacht nutzbar.
Mehr Infos: s.dlr.de/ALISA
📷 ALISA-Projekt / Tricon

Zu sehen ist eine animierte Grafik einer Außenansicht des Schlafwagenkonzepts ALISA bei voller Fahrt auf einer Bahnstrecke, die gerade über eine Brücke führt. Im Hintergrund ist die untergehende Sonne zu sehen, die sich im Silber der Außenwände und den dunklen Fenstern neben den Silhouetten der hügeligen Landschaft spiegelt. In dieser grafischen Darstellung wird ein Teil des Innenraumes des Schlafwagens gezeigt, der zum Schlafen bereitsteht. Zu sehen sind zwei Liegeflächen mit Kissen, die übereinander an einer Fensterfront angeordnet sind, jeweils mit Ablageflächen an den Seiten beider Matratzen.
@dlr-de.bsky.socialSep 22, 2026, 3:26 PM

🚆✨ #InnoTrans2026 – wir zeigen in Berlin Technologien für den Schienenverkehr von morgen: automatisierte Zugfunktionen, mechatronische Fahrwerke, gendergerechte Innenräume, individuelle Klimatisierung und virtuelles Kuppeln.
📍 Halle 2.2, Stand 440
ℹ️ s.dlr.de/InnoTrans26
📸 Manuel Tennert & DLR

Aufnahme des DLR Standes auf der InnoTrans 2026. Zu sehen sind die Rückwände von zwei Exponaten. Auf der Rückwand des linken Exponates ist der Innenraum eines Busses mit mehreren Menschen zu sehen. Die Rückwand des rechten Exponates ist der groben Optik eines Zuges nachempfunden.Zu sehen ist ein Führerstand eines DLR-Simulators. Die Einfassung der Bedienelemente ist in einem hellen Blau gehalten. Zentral im Hintergrund erkennt man die virtuelle Streckenführung der Simulation.Zu sehen ist ein Ausschnitt aus einem Innenraum eines Zugabteiles mit drei Testpuppen. Die Bildschirme im Hintergrund zeigen unterschiedliche Aufnahmen aus Tests zur Klimatisierung der Innenräumen.Zu sehen ist das neue NGT-Fahrwerkdesign mit Einzelradaufhängung. Im Zentrum des Bildes erkennt man das Rad sowie im Vordergrund die Radaufhängung.
@dlr-de.bsky.socialSep 18, 2026, 1:53 PM

Total abgehoben - die 47. Parabelflugkampagne der @dlr-spaceagency.bsky.social ist gestartet! 12 Experimente sind dabei – etwa zu CO²-Elektrolyse und Bewegung in Schwerelosigkeit. Ebenfalls an Bord: ein Roboterarm, der zukünftig Weltraumschrott vorbeugen soll. s.dlr.de/Parableflug2... Bilder: DLR.

Der weiße Airbus A310 ZERO-G steht in der Morgen- oder Abenddämmerung auf einem Rollfeld. Auf der Seite prangt der Schriftzug „AirZeroG“. Sowohl am Bug als auch am Heck ist eine Passagiertreppe an das Flugzeug herangefahren, über die der Innenraum betreten werden kann.Im weißen, weitgehend leeren Innenraum des Flugzeugs sind das Experiment mit dem Namen „COLA ZERO“ sowie betreuende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu sehen. Die Forschenden tragen blaue Overalls, befinden sich auf dem Boden des Flugzeugs und halten sich an Gurten fest. Eine Wissenschaftlerin hält sich an einem von der Decke zum Boden gespannten Gurt fest. Zwischen ihnen ist das Experiment in einem Metallgerüst am Boden fixiert. Rechts daneben steht ein in einen orangenen Overall gekleidetes Mitglied der Flugzeugcrew.Im weißen, weitgehend leeren Innenraum des Flugzeugs sind das Experiment mit dem Namen „Unloaded Minds“, eine Testperson in schwarzer kurzer Kleidung sowie betreuende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in blauen Overalls zu sehen. Das Experiment besteht aus einem Laufband, auf dem die Testperson mit Gummibändern befestigt ist, einer Haube mit verschiedenen Elektroden, die die Testperson trägt und verschiedenen Computern. Die Forschenden flankieren die Testperson, während am linken Bildrand ein Mitglied der Flugzeugcrew in einem orangen Overall sich an einem von der Decke zum Boden gespannten Gurt festhält.Das Experiment mit dem Namen „Bart“ an Board der A310 ZERO-G nimmt etwa zwei Drittel des Bilds ein. Von dem Experiment zu sehen ist eine Kammer, in der der Roboterarm von der Decke hängt. Im rechten Drittel des Bildes sind zwei horizontal platzierte Forscher in blauen Overalls zu sehen. Im Hintergrund öffnet sich der Innenraum des Flugzeugs mit weiteren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Flugzeugcrewmitgliedern.
@dlr-spaceagency.bsky.socialSep 15, 2026, 9:06 AMReposted by @dlr-de.bsky.social

FLEX misst erstmals global die Gesundheit von Pflanzen aus dem All! Pflanzen erzeugen während der Photosynthese Strahlung im Infrarotbereich, die sich z.B. bei Trockenstress verändert, noch bevor Schäden sichtbar werden. Das leistet einen wichtigen Beitrag zur weltweiten Nahrungsmittelversorgung.

@dlr-de.bsky.socialSep 11, 2026, 12:53 PM

🦾🤖🚚 KI-Roboterarme für Transport und Logistik – Wir präsentieren auf der IAA Transportation 2026 vom 15. bis 20. September 2026 Highlights unserer Verkehrsforschung. Im Fokus des DLR-Stands (Halle 13, C56): Sicheres Zusammenspiel von Menschen, Maschine und KI. Mehr Infos: s.dlr.de/IAAMobility2...

Das Bild zeigt ein weißes U-Shift-Driveboard mit Cargo-Kapsel an einem Messestand. Das elektrisch und autonom fahrende Fahrzeug für Transport und Logistik ist stationär in der Mitte des Bilds platziert. Das Fahrzeug selbst ist U-förmig und flach, etwa knie- bis hüfthoch. In die Aussparung ist eine Cargo-Kapsel geladen. Dadurch bilden Fahrzeug und Kapsel eine Einheit. Die Tür der Kapsel steht offen und erlaubt einen Blick in das Innere. Zu sehen sind dort schiebbare Rollwägen mit Gitterwänden.In einem weißen Raum ist ein silberner Roboterarm mit hellblauen Gelenken auf einem Metallrahmen befestigt. Auf dem Rahmen liegt ein Controller, vorne am Rahmen ist ein Bildschirm befestigt. Im Hintergrund sind ein weiterer Computerbildschirm und ein DLR Aufsteller mit Informationen zu dem Roboterarm zu sehen. Erklärt wird, dass das Exponat ein Demonstrator für sichere KI gestützte Zusammenarbeit von Mensch und Maschine ist. Der Demonstrator kann auf der Messe ein Modell des U-Shift Fahrzeugs be- und entladen.Eine junge Frau mit blauem T-Shirt ist mittig im Bild zu sehen. Sie trägt eine VR-Brille und hält in jeder Hand einen Controller zur Steuerung in der virtuellen Umgebung in der Hand. Im Hintergrund steht ein Bildschirm vor einer weißen Wand. Auf dem Bildschirm zu sehen ist das innere einer Lagerhalle. Getestet wird hier eine KI-basierte Anwendung, die dabei helfen soll, Lieferketten weiter zu automatisieren und effizienter zu gestalten.
@dlr-spaceagency.bsky.socialSep 6, 2026, 8:07 AMReposted by @dlr-de.bsky.social

Die Trägerrakete SPECTRUM von Isar Aerospace bringt ihre Nutzlast erfolgreich in den Zielorbit! Im regulären Betrieb soll sie bis zu 1 t Nutzlast bewegen können. Wir fördern die kommerzielle Entwicklung von Trägerraketen. Das ist wichtig für Europas Unabhängigkeit z.B. in der Breitbandkommunikation.

@dlr-de.bsky.socialSep 4, 2026, 4:18 PM

27 Meter Spannweite, nur 138 Kilogramm schwer: HAP-alpha ist extrem leicht gebaut. Künftig soll die Plattform bis zu 20 Kilometer hoch fliegen und als fliegender Erprobungsträger Systemtechnologien und Nutzlastsysteme für Erdbeobachtung & Kommunikation unter realen Einsatzbedingungen testen. (2/2)

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