Fachberatungsstelle für Betroffene von rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt
www.opferberatung-rheinland.de
Insta (für mehr Bildungscontent): @opferberatung_rheinland

@obrheinland.bsky.social
Fachberatungsstelle für Betroffene von rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt
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Antisemitismus macht auch vor Hochschulen nicht Halt.
Andreas Stahl von ZeBA NRW beschreibt den Anstieg antisemitischer Vorfälle an Hochschulen in NRW und betont die Notwendigkeit von Schutzmaßnahmen und gezielter Aufklärung.
Am 14.10.94 wurde die 62-jährige Alexandra Rousi in Paderborn ermordet. Sie starb bei einem Brand, der aus rassistischen Motiven von ihrem Nachbarn gelegt wurde. Dem Brandanschlag voraus gingen monatelange rassistische Schikanen, Drohungen und Beleidigungen. Wir erinnern heute an Alexandra Rousi.
SABRA ordnet mit diesem Statement die aktuelle Entwicklung des Antisemitismus ein und richtet den Blick auf seine zunehmende Normalisierung im Alltag. Mehr zur dokumentierten rechten, rassistischen und antisemitischen Gewalt in NRW findet ihr in unserer Jahresbilanz 2025 auf unseren Websites.
Unsere Jahresbilanz 2025 zeigt das Ausmaß rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in NRW. Im begleitenden Statement ordnet RIAS NRW die Entwicklung des Antisemitismus und seine zunehmende Verankerung im unmittelbaren Lebensumfeld Betroffener ein.
Antisemitismus an Hochschulen: hinschauen, handeln, Betroffene schützen.
Am 6.10. starten die Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus. Im Fokus: Antisemitismus an Hochschulen. Jüdische Studierende und Hochschulangehörige erleben Ausgrenzung, Schikane und Bedrohungen.
Antisemitische Gewalt bleibt eine anhaltende Bedrohung jüdischen Lebens.
57 dokumentierte Gewalttaten in NRW zeigen, wie präsent antisemitische Feindbilder weiterhin sind – von Bedrohungen und Nötigungen bis hin zu schwersten Gewalttaten.
Dieses Schweigen steht für einen Umgang mit rechter Gewalt, der bis heute anhält: Sie wird verharmlost, entpolitisiert und unsichtbar gemacht. Wer rechte Ideologie nicht benennt, schützt die Täter – nicht die Gesellschaft. Gedenken heißt: benennen, erinnern, Lücken sichtbar machen.
Der Täter trug SS-Runen am Hemdkragen, bekannte sich offen zum Nationalsozialismus. Trotzdem galt der Dreifachmord in Overath 2003 jahrelang nicht als rechts motiviert.
CN: Hintergrundinformationen zum "Dreifach-Mord in Overath"
🕯️Wir erinnern an Mechthild Bucksteeg, Hartmut Nickel und Alja Nickel.
Wenn das Parlament von Rechtsextremen bestimmt wird, ist die Demokratie in Gefahr. Engagierte und Betroffene müssen deswegen dringend finanziell, rechtlich und physisch abgesichert werden. Unterschreib jetzt für einen Demokratie-Schutzschirm:
@opferberatung.bsky.social unterstützt seit 25 Jahren Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in #LSA: www.opferberatung-bleibt.de. Jetzt sind sie wie so viele Herzensprojekte der demokratischen Zivilgesellschaft in Sachsen-Anhalt auf Spenden angewiesen! Bitte teilen und spenden!
07.10.03: Die Familie M. Bucksteeg, H. und A. Nickel wird mit einer Pumpgun von einem Rechtsextremisten erschossen. Hintergründe: www.archivportal-d.de/content/them... #KeinVergessen
Das Ausmaß der Veränderungen seit dem #7Oktober ist weiterhin schwer zu erfassen. Zugleich werden die Folgen in Teilen der nichtjüdischen Mehrheitsgesellschaft kaum wahrgenommen oder anerkannt.
Unsere Gedanken zum heutigen Jahrestag: ofek-beratung.de/drei-jahre-n...
Heute jährt sich der terroristische Überfall der Hamas und anderer palästinensischer Gruppen auf Israel und das unbeschreiblich grausame Massaker an Zivilist*innen im Jahr 2023. Seither dreht sich die Spirale der Gewalt im Nahen Osten mit Zehntausenden Toten.
Erst 2022, fast 20 Jahre später, änderte das Innenministerium seine Bewertung.
Jahrzehntelang wurde der Mord nicht als rechtsextrem anerkannt.
Am 7. Oktober 2003 erschießt ein Neonazi in Overath drei Menschen – mitten in NRW.
🕯️Wir erinnern an Mechthild Bucksteeg, Hartmut Nickel und Alja Nickel.
Queerfeindlichkeit nimmt auch in Bildungsräumen zu. Gleichzeitig erleben die Teamer*innen von SCHLAU weiterhin viele Jugendliche, die offen, neugierig und gesprächsbereit sind.
Upre Kethane! – Gemeinsam aufstehen.
Vom 5.10.-5.11. finden erstmals bundesweite Aktionswochen von und mit Sinti und Roma statt. Sie machen Perspektiven sichtbar und setzen ein Zeichen gegen #Antiziganismus.
📍 Programm: www.aktionswochen.amarodrom.de
#UpreKethane #AktionswochenSintiRoma #SintiRoma
Queerfeindliche Gewalt bleibt Realität.
Die Zahlen aus 2025 zeigen: Angriffe, Bedrohungen und Einschüchterungen treffen queere Menschen weiterhin – besonders dort und dann, wo queere Sichtbarkeit öffentlich stattfindet.