Der laengste Bericht iZm einen Klimastreik, den ich jemals auf der blauen Seite gelesen habe, ist auch ein Grund heute dabeizusein orf.at/stories/3444...
😅
beste Stellungnahme zum “ Bundesgesetz über die eventuelle Rettung des Klimas, sofern sich vielleicht die Gelegenheit ergibt und es grad reinpasst (Bundes-Klimaschutz-Vielleicht-Gesetz)“ von @dietagespresse.com www.parlament.gv.at/gegenstand/X...
40% of *everything being shipped everywhere on Earth* is fossil fuels
Just an absolute laughing-stock clown-show of an energy source. This is laughably absurd, why do we treat this like it's normal and good
Fossil fuels are a satirical fuel
Die Trockenheit hält an - im Osten und Süden fehlen im Oktober 60 bis 90 % der üblichen Regenmengen für diesen Zeitraum. In Wien hat es bisher genau 0, ein Eisenstadt 1 Liter pro Quadratmeter geregnet.
Brasiliens Bundesstaatsanwaltschaft klagt Shell auf Ersatz der Flutschäden von 2024. Die Grundlage ist Haftung ohne Verschulden, höhere Gewalt ist hierbei grds ausgeschlossen. Zu klären ist, ob ein Emissionsanteil ein Schadensanteil sein kann.
verfassungsblog.de/carbon-majors-in-brazilian-courts/
@milasupermarkt.bsky.social feiert heute 1 Geburtstag. Der erste Lebensmittelsupermarkt Wiens, der Vielen gehoert: Allen die mitarbeiten und einkaufen. Eine mutige Antwort auf grosse fehlgesteuerte Systeme. Habe heute stolz an der Kassa gearbeitet. Empfehlung!
www.mila.wien/ueber-uns/wa...
September: 2,1 Grad über dem Mittel, 29 % weniger Niederschlag, über 95 % der Flusspegel unter dem Schnitt, knapp 90 % der Grundwassermessstellen niedrig. Ja, wir haben noch ein Dürreproblem. Und wir scheitern an Stufe 1: Wasserentnahmen vollstaendig messen.
Bei der Kohlemine Mount Pleasant entstehen 98 % der Emissionen nicht beim Graben, sondern beim Verbrennen. Australiens High Court sagt: Auch diese Scope-3-Emissionen gehören in die Genehmigung, die Erweiterung muss neu entschieden werden. Großes Kino, nicht nur im Kohleland Australien.
In KlimaSeniorinnen, the European Court of Human Rights found that Switzerland had violated the right of access to a court, because its courts never seriously engaged with a climate complaint.
Hearing: www.supremecourt.gov/oral_argumen...
Most of my cases are not primarily about who is right, but whether anyone may ask. Under the European Convention on Human Rights, which has constitutional rank in Austria, that question has an answer.
Before the Clean Air Act, Gorsuch observed, there would have been a federal claim. Now, because of the Act and because Congress has not acted, nobody can sue? If so, every door is shut at once: no regulation, no federal claim, no state claim.
This year, that very agency said it cannot regulate greenhouse gases, first from vehicles, then from power plants and other stationary sources. The government still argues that state courts are closed as well.
The chain behind it: In 2011, the Court held that the Clean Air Act displaces federal common-law nuisance suits over greenhouse gas emissions, because the environmental agency can regulate them.
"Nobody can sue at all?" Justice Neil Gorsuch, one of the Supreme Court's conservatives, asked that on Monday in Suncor v. Boulder. He put it to the US government's lawyer, who argued in support of the oil companies which are trying to escape responsibility. Her answer: "I think that's correct." 🧵
Diese Vorfragen sind wegweisend, weil sie entscheiden werden, ob man sich gerichtlich mit dem eigentlichen Problem, dem örtlich mitverursachten Schaden und der Täuschung befassen muss, oder nicht. Es geht vereinfacht darum ob man globale Verantwortung lokal greifbar machen kann.
Acht Jahre später hat noch kein Gericht diese Tatsachen geprüft. Denn beide Fragen, über die heute verhandelt wird, sind Vorfragen: ob Bundesrecht solche Ansprüche nach einzelstaatlichem Recht überhaupt verdrängt, und ob der Gerichtshof in diesem Verfahrensstadium zuständig ist.
Heute wird ein Fall mit grosser Reichweite vor dem US Supreme Court behandelt. Bolder in Colorado hat 2018 zwei Ölgesellschaften geklagt und zwar auf die örtlichen Kosten des Klimawandels und wegen jahrzehntelanger behaupteter Täuschung über die Risiken der Produkte
