➡️ Die Teilnahme ist kostenfrei. Meldet euch bis 25. Oktober an: venro.org/serviceberei...
© Grafik: Rupert Maier/axeptDESIGN

@venro.org
VENRO ist der Dachverband der entwicklungspolitischen und humanitären Nichtregierungsorganisationen (NRO) in Deutschland. VENRO is the umbrella organisation of development and humanitarian non-governmental organisations (NGOs) in Germany.
➡️ Die Teilnahme ist kostenfrei. Meldet euch bis 25. Oktober an: venro.org/serviceberei...
© Grafik: Rupert Maier/axeptDESIGN
🔹 Montag, 2. Nov., 15:30–17:15 Uhr
🔹 In Berlin & via Zoom
🔹 Vorstellung der Publikation: Anica Heinlein, VENRO-Vorstandsvorsitzende
🔹 Keynote: Bundesministerin Reem Alabali Radovan (@bmz.de)
🔹 Panel: Paula Litvachky (@cels-argentina.bsky.social) und Klaas Friemel Janowsky (Eine Welt Netz NRW)
Am 2. November ist sie digital auf dem Panel beim Launch unseres NRO-Reports „Courage for Democracy“ dabei.
Ein Schutzkonzept ist nie fertig.
Am 14. Oktober stellen wir mit ECPAT Deutschland die überarbeitete VENRO-Microsite zu Kinderschutz vor: eine Stunde, digital, zur Mittagszeit.
➡️ Anmeldung: ecpat.de/blog/2026/09...
➡️ Programm und Hintergrund zum Beirat: beirat-zivile-krisenpraevention.org/veranstaltun...
🔹Leitthema: „Multipolar, aber gemeinsam – Strategische Partnerschaften für zivile Konfliktbearbeitung und Friedensförderung" 🔹Keynote: Juan Manuel Santos, ehemaliger Präsident Kolumbiens und Friedensnobelpreisträger 🔹Vier Policy Dialogues: Afrika, Lateinamerika, Syrien und die Rolle der Mittelmächte
Ausgerichtet wird die Jahreskonferenz vom Beirat Zivile Krisenprävention und Friedensförderung. Zum Auftakt sprachen Bundesaußenminister Johann Wadephul und die beiden Ko-Vorsitzenden des Beirats: Julia Leininger (IDOS) und unser Bereichsleiter Bodo von Borries.
Die Zahl der Kriege und Gewaltkonflikte steigt, während die Grundlagen internationaler Zusammenarbeit erodieren. Mit wem sich Frieden unter diesen Bedingungen noch fördern lässt, ist heute Thema des Berlin Peace Dialogue 2026 im @diplo.de. ⬇️
📸 Sebastian Gabsch
Und die #Zivilgesellschaft muss systematisch beteiligt werden – gerade die, die in ihren Ländern beschränkt, kriminalisiert oder unterdrückt werden.
🔗 Was die Kommission braucht, um mehr zu sein als Partnerschaftsrhetorik, lest ihr im Blogbeitrag von Sophie Knabner: blog.venro.org/was-die-neue...
➡️ Das Arbeitsprogramm muss diese Lücken schließen. Empfehlungen zur Zukunft der Agenda 2030 müssen vor dem SDG-Gipfel vorliegen. Interessenkonflikte, koloniale und neokoloniale Kontinuitäten und die Verantwortung für wachsende globale Ungleichheit gehören ausdrücklich auf die Agenda.
🔴 Nicht erfüllt: Erste Ergebnisse schon 2026 wird es nicht geben. Vor dem SDG-Gipfel im September 2027, mit dem die Verhandlungen über die Nachfolge der Agenda 2030 in die heiße Phase gehen, ist nur ein Zwischendokument geplant. Der Abschlussbericht folgt Ende 2028.
🟡 Offen: Es ist unklar, wie die Ergebnisse in UN-Prozesse einfließen und wie tatsächlich die zivilgesellschaftlichen Beteiligungsmöglichkeiten über den nationalen Berater_innenkreis hinaus geplant sind.
🟢 Erfüllt: Die Zukunft der #Agenda2030 soll eine zentrale Rolle spielen, der Vorsitz ist geteilt, die Mehrheit der Mitglieder kommt aus Ländern des „Globalen Südens“.
Die Nord-Süd-Kommission erfüllt mehrere unserer Empfehlungen. Zentralen Fragen sind aber noch offen. Am 16. und 17. Oktober kommt die Kommission in Bangkok erstmals zusammen und legt Schwerpunkte und Arbeitsprogramm fest. Vorher haben wir den Stand mit unseren Empfehlungen abgeglichen: ⬇️
Für alle, die in NRO neu ins Projektmanagement einsteigen: unsere Grundlagen-Fortbildung für EZ-Projekte. 10. und 11. November in Berlin, kostenlos. Anmeldung bis 19. Oktober: venro.org/serviceberei...
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Unsere Forderung: den BMZ-Etat auf 11,2 Mrd. Euro anheben (Regierungsentwurf: 9,47 Mrd.) und für humanitäre Hilfe mindestens 2,8 Mrd. Euro bereitstellen. Wie der Entwurf korrigiert werden kann, zeigen wir in unserer Stellungnahme.
Dazu kommt der AidWatch-Bericht: Er stuft 29 Prozent der deutschen ODA als aufgebläht ein. Unser Kollege Lukas Goltermann fordert in seinem Blogbeitrag eine ehrliche Bilanz.
📊 Unsere Befragung von 34 Mitgliedsorganisationen zeigt: Mindestens 200 Stellen mussten abgebaut werden. Allein 20 Organisationen erreichen zusammen rund 10,8 Mio. Menschen weniger.
📖 Was die Kürzungen schon heute anrichten, steht im Mittelpunkt unseres neuen Newsletters #VENROinformiert.
Im Interview erklärt unser Vorstandsmitglied Michael Herbst, welche Folgen die Einschnitte für Millionen Menschen und lokale Partnerorganisationen haben.