Grilled Cheese

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Dr. med. Michaela Bauer

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https://www.dr-michaela-bauer.ch/

Fachärztin für Psychiatrie & Psychotherapie FMH; Fähigkeitsausweis Abhängigkeitserkrankungen

Entpsychologisierung von ME/CFS
Gründungsmitglied Psychotherapie-Netzwerk ME/CFS e.V.

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@drmichaelabauer.bsky.socialOct 5, 2026, 5:03 PM

Neue Termine, jeweils 18–20 Uhr via Zoom: • 24.02.2027: ME/CFS – Umgang mit psychiatrischen Fehldiagnosen • 17.03.2027: ME/CFS – Sozialversicherungen und Leistungen • 12.05.2027: ME/CFS – Besonderheiten in der Psychopharmakotherapie Danke für Ihr Verständnis.

@drmichaelabauer.bsky.socialOct 5, 2026, 5:03 PM

Wichtige Mitteilung: Aus gesundheitlichen und organisatorischen Gründen muss ich meine ME/CFS-Fortbildungsreihe verschieben. Die Termine am 14.10., 11.11.2026 und 20.01.2027 entfallen. Anmeldungen bleiben gültig. Bei Verhinderung bitte über Eventfrog abmelden.

Flyer zur Online-Fortbildung „ME/CFS – Umgang mit psychiatrischen Fehldiagnosen“ mit Dr. med. Michaela Bauer am 24. Februar 2027, 18–20 Uhr via Zoom. Themen: psychiatrische Differentialdiagnostik, postexertionelle Malaise (PEM), Folgen von Psychologisierung und Fehlversorgung sowie die Rolle von Psychiatrie und Psychotherapie bei ME/CFS. Akkreditiert mit 2 Credits/Einheiten bei SGPP, FSP und SBAP.Flyer zur Online-Fortbildung „ME/CFS – Sozialversicherungen und Leistungen“ mit Dr. med. Michaela Bauer am 17. März 2027, 18–20 Uhr via Zoom. Themen: ME/CFS und postexertionelle Malaise (PEM), Herausforderungen in Kranken-, Taggeld- und Invalidenversicherung, Arbeitsfähigkeit und Rehabilitation sowie Empfehlungen für eine PEM-sensible versicherungsmedizinische Praxis. Akkreditiert mit 2 Credits/Einheiten bei SGPP, FSP und SBAP.Flyer zur Online-Fortbildung „ME/CFS – Besonderheiten in der Psychopharmakotherapie“ mit Dr. med. Michaela Bauer am 12. Mai 2027, 18–20 Uhr via Zoom. Themen: Behandlung psychiatrischer Komorbiditäten und Symptomtherapie, Medikamentensensibilität, autonome Dysfunktion sowie praktische Empfehlungen für eine PEM-sensitive Psychopharmakotherapie. Akkreditiert mit 2 Credits/Einheiten bei SGPP, FSP und SBAP.
@drmichaelabauer.bsky.socialSep 25, 2026, 1:04 PM

completely valid. My point is not that people with ME/CFS should be hopeless, but that positivity must not be prescribed as treatment—and that understandable grief or hopelessness must not be pathologised. A positive outlook may help an individual cope, but it does not alter the underlying disease.

@drmichaelabauer.bsky.socialSep 23, 2026, 4:26 AM

🚀

@drmichaelabauer.bsky.socialSep 21, 2026, 1:59 AM

Danke. Ja, sie steht für toxische Positivität.

@drmichaelabauer.bsky.socialSep 20, 2026, 2:40 PM

Exactly. In ME/CFS, much of what is called “science” amounts to toxic positivity, medical gaslighting and, at times, victim blaming towards people with a severe somatic disease. While urgently needed biomedical research is marginalised and obstructed.

@drmichaelabauer.bsky.socialSep 20, 2026, 8:21 AM

Thank you, Hans. I’m glad it resonated. Hope must remain a possibility not become an obligation imposed on patients while effective treatment is still lacking.

@drmichaelabauer.bsky.socialSep 20, 2026, 8:02 AM

With ME/CFS, grief and hopelessness may be appropriate responses to severe illness and absent treatment.

Psychotherapy can support coping.

But presenting improved coping as improvement of the disease shifts medical failure onto patients and turns positivity toxic.

#MECFS

Black-and-white stick-figure illustration: A severely ill person lies exhausted in bed. A psychotherapist sits casually in an armchair with crossed legs and holds a grotesquely grinning mask in front of the patient’s face. In the background, a medical professional leaves the room, taking an IV stand, medical equipment and a doctor’s bag. The image symbolises toxic positivity being offered as a substitute for somatic medical care.
@drmichaelabauer.bsky.socialSep 20, 2026, 7:03 AM

Thank yiu for proving this information.

@drmichaelabauer.bsky.socialSep 20, 2026, 6:45 AM

Absolut und trotzdem wichtig, dass die Berichterstattungsmaschinerei nun endlich mal einzusetzen scheint, um diese haltlosen Situationen darzustellen, zumindest in D und A....

@drmichaelabauer.bsky.socialSep 18, 2026, 8:29 AM

Herzlichen Dank fürs Teilen!

@drmichaelabauer.bsky.socialSep 17, 2026, 4:47 PM

Entscheidend ist die Frage nach der Beweislast: Weshalb gelten psychologisierende Deutungen ohne empirische Fundierung als plausibel, während ihre Zurückweisung begründet werden muss? Genau diese asymmetrische Beweisführung gehört offengelegt.

@drmichaelabauer.bsky.socialSep 17, 2026, 4:46 PM

Dieses Dokument zeigt präzise, wie Psychologisierung ausdrücklich zurückgewiesen und zugleich durch unbelegte Zuschreibungen fortgesetzt wird. Besonders problematisch ist dies in einem Fachbuch, das auch von Menschen gelesen wird, die mit ME/CFS wenig vertraut sind.

@drmichaelabauer.bsky.socialSep 17, 2026, 12:35 AM

Das freut mich sehr für Sie. Und gleichzeitig ist es erschütternd, dass eine fachkundige und respektvolle ärztliche Behandlung nach fast 30 Jahren Krankheit noch immer ein Ausnahmeerlebnis ist.

@drmichaelabauer.bsky.socialSep 16, 2026, 8:18 AM

Es wäre wünschenswert, wenn Psychologisierung aufhören, psychiatrische Fehldiagnosen korrigiert und der Fokus konsequent auf biomedizinische Forschung und Behandlung gelegt würde.

@drmichaelabauer.bsky.socialSep 16, 2026, 7:56 AM

Genau darum geht es: ME/CFS gab es lange vor COVID. Viele Betroffene wurden psychiatrisch fehldiagnostiziert, ihre körperlichen Grenzen als Vermeidung fehlgedeutet und durch aktivierende Behandlungen ebenfalls geschädigt.

@drmichaelabauer.bsky.socialSep 15, 2026, 9:14 PM

Thank you so much! Making this complex illness easier to understand and providing something people can share with friends and family was indeed one of my main intentions. I’m glad the illustrations help too.

@drmichaelabauer.bsky.socialSep 15, 2026, 7:21 PM

Thank you very much for sharing it, Tom. I greatly appreciate your endorsement and hope the introduction helps make ME/CFS better understood, particularly among healthcare professionals.

@drmichaelabauer.bsky.socialSep 15, 2026, 9:52 AM

Eine sehr wichtige Stellungnahme. Denn solche pauschalen Zuschreibungen sind keine harmlose Wortwahl: Sie erzeugen Misstrauen, begünstigen die Psychologisierung körperlicher Beschwerden und verschlechtern damit ganz konkret die medizinische Versorgung von Menschen mit ME/CFS.

@psychotherapie-mecfs.deSep 15, 2026, 7:46 AMReposted by @drmichaelabauer.bsky.social

Unsere Stellungnahme richtet sich gegen ein besonders schädliches Narrativ:
die pauschale Abwertung von Menschen mit #MECFS als „aggressiv“, „kämpferisch“ oder „schwierig“.

Dem treten wir grundsätzlich entgegen -
unabhängig von Anlass und Herkunft solcher Zuschreibungen.

Vierseitige gemeinsame Stellungnahme aus Versorgung und Wissenschaft „Für eine differenzierte, respektvolle und sachlich angemessene Haltung gegenüber ME/CFS-Betroffenen“. Der Text wendet sich gegen pauschale Zuschreibungen wie „aggressiv“, „kämpferisch“ oder „schwierig“ gegenüber Menschen mit ME/CFS und tritt für eine differenzierte, respektvolle und sachlich angemessene Haltung ein. Es folgen mehr als 30 Unterzeichnende aus Medizin, Psychotherapie und Wissenschaft. Stand: 15.09.2026.Vierseitige gemeinsame Stellungnahme aus Versorgung und Wissenschaft „Für eine differenzierte, respektvolle und sachlich angemessene Haltung gegenüber ME/CFS-Betroffenen“. Der Text wendet sich gegen pauschale Zuschreibungen wie „aggressiv“, „kämpferisch“ oder „schwierig“ gegenüber Menschen mit ME/CFS und tritt für eine differenzierte, respektvolle und sachlich angemessene Haltung ein. Es folgen mehr als 30 Unterzeichnende aus Medizin, Psychotherapie und Wissenschaft. Stand: 15.09.2026.Vierseitige gemeinsame Stellungnahme aus Versorgung und Wissenschaft „Für eine differenzierte, respektvolle und sachlich angemessene Haltung gegenüber ME/CFS-Betroffenen“. Der Text wendet sich gegen pauschale Zuschreibungen wie „aggressiv“, „kämpferisch“ oder „schwierig“ gegenüber Menschen mit ME/CFS und tritt für eine differenzierte, respektvolle und sachlich angemessene Haltung ein. Es folgen mehr als 30 Unterzeichnende aus Medizin, Psychotherapie und Wissenschaft. Stand: 15.09.2026.Vierseitige gemeinsame Stellungnahme aus Versorgung und Wissenschaft „Für eine differenzierte, respektvolle und sachlich angemessene Haltung gegenüber ME/CFS-Betroffenen“. Der Text wendet sich gegen pauschale Zuschreibungen wie „aggressiv“, „kämpferisch“ oder „schwierig“ gegenüber Menschen mit ME/CFS und tritt für eine differenzierte, respektvolle und sachlich angemessene Haltung ein. Es folgen mehr als 30 Unterzeichnende aus Medizin, Psychotherapie und Wissenschaft. Stand: 15.09.2026.
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