We ensure that the use of algorithms & AI benefits the many, not just the few!
🇪🇺 We’re the EU/German part
🇨🇭 For Switzerland: @algorithmwatchch.bsky.social
🌐 https://algorithmwatch.org/
Die vollständige Stellungnahme findet ihr hier. 👇

@algorithmwatch.org
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"Das hat die Absicht, einen Wettbewerb um mehr Nachhaltigkeit anzuregen. Diese Daten sind zudem dringend notwendig für eine gesellschaftliche Diskussion über die Auswirkungen des aktuellen Booms beim Bau von Rechenzentren."
Im Wirtschaftsausschuss kritisiert Bothe zudem den Versuch, die Verbrauchszahlen von Rechenzentren als Geschäftsgeheimnisse einzustufen und unter Verschluss zu halten: "Das Gesetz schreibt aus gutem Grund vor, die Energiekennwerte einzelner Rechenzentren zu veröffentlichen."
„Eine geringere Energieeffizienz verringert auch die verfügbare Rechenleistung", so Dr. Julian Bothe. "Denn bei weniger Effizienz wird mehr Strom für die Kühlung der Rechenzentren benötigt – und die Rechenleistung ist derzeit in erster Linie durch die Stromanschlüsse begrenzt."
Eine neue Studie von @algorithmwatch.org, dem @umweltinstitut.org und dem @fraunhoferisi.bsky.social zeigt nun: Eine Abschwächung des aktuellen Grenzwertes für Energieeffizienz würde zusätzliche Energiequellen im Umfang von vier Gaskraftwerken benötigen!
Der rasante Ausbau von Rechenzentren in Deutschland übersteigt schon jetzt die Ziele der Bundesregierung – mehr als 100 befinden sich aktuell in Planung oder im Bau, wie unser Projekt heisseluft.org belegt.
Weniger Energieeffizienz bei #Rechenzentren kostet die Wirtschaft Milliarden. Das hat unser Senior Policy Manager @julianbothe.bsky.social heute vor dem Wirtschaftsausschuss im @bundestag.de erklärt und dabei die Pläne für eine Novelle des Energieeffizienzgesetzes #EnEfG kritisiert. 🧵 👇
Die Bundesregierung will den Bau von #rechenzentren mit der Brechstange.
Sie ermöglich Rechenzentrumsbetreibern Energieverschwendung und Geheimniskrämerei beim Wasserverbrauch.
So verspielt sie Akzeptanz in der Bevölkerung und bürdet der deutschen Wirtschaft höhere Kosten auf.
Wir begleiten den politischen Prozess weiter und hören nicht auf, mehr Klimaschutz zu fordern. Möchtest du dabei unterstützen? Dann teile und unterzeichne unsere Petition. ✍️ weact.campact.de/petitions/kl...
Die Regierung soll keinen roten Teppich für #BigTech-#Rechenzentren ausrollen. Heute haben wir diese Botschaft & Petition (161.024 Unterschriften!) mit @campact.de an die Abgeordneten Daniel Bettermann (SPD), @annaluehrmann.eurosky.social (Grüne) & @sonjalemke.dielinkebt.de (Die Linke) übergeben.
Wie wir die Vorschläge der Kommission bewerten, welche weiteren Gesetze den Kinder- und Jugendschutz im Netz vorantreiben können und warum Altersgrenzen die Ultima Ratio bleiben sollten, erfahrt ihr im Blog-Artikel von Eva Lejla Podgoršek. 👉 algorithmwatch.org/de/kinder-un...
Über strengere #DSA-Regulierungen könnten Plattformanbieter endlich in die Pflicht genommen werden, Kinder- und Jugendschutzmaßnahmen schon im Design vorzusehen. Dafür bräuchte es weder Altersgrenzen noch eine #Ausweispflicht.
Dabei hat erst letzte Woche ihre Expert*innenkommission "Kinder- und Jugendschutz im digitalen Raum" insgesamt 56 Handlungsempfehlungen final präsentiert und darin einen alternativen Weg zur #Altersgrenze aufgezeigt – der eigentlich nahe liegt:
#SocialMediaVerbot: Gestern hat #EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eine Altersgrenze für Social-Media-Plattformen ab 13 Jahren angekündigt, der entsprechende Gesetzesentwurf folgte heute. In Deutschland hat sich Familienministerin Prien schon länger für eine #Altersgrenze ausgesprochen.
Die Bundesregierung will Klimaschutz für Rechenzentren schwächen – auf Wunsch der Tech-Lobby.
September, 08:45 Uhr: Wir übergeben vor dem Bundestag unsere Petition mit 160.000+ Unterschriften. Mit @campact.de
Sei dabei! #Klimaschutz
#DigitalDemocracyDay 2026 am 05.11.!
Mit #ZukunftD schaffen wir einen Raum für gemeinsames Handeln für eine resiliente digitale #Demokratie.
🎟️ Kostenfreies Ticket: zukunftd.org/digital-demo...
📅 5. November 2026, ca. 11–21 Uhr
📍 Silent Green Kulturquartier, Berlin
Wir wollen, dass Google und andere Anbieter generativer KI für ihre Inhalte haftbar gemacht werden können oder müssen. Außerdem sollte sich die Bundesregierung auf europäischer Ebene dafür einsetzen, dass die bereits bestehenden Regeln des Digital Services Act (#DSA) besser durchgesetzt werden.
Wichtigste Ergebnisse: Es ist unklar, wann KI-Übersichten angezeigt werden und wann nicht, die Vielfalt der herangezogenen Quellen ist begrenzt und die Übersichten sind nicht neutral formuliert.
Sonntag sind #Landtagswahlen in #MecklenburgVorpommern & #Berlin. Unsere Untersuchung der #Google #KI-Übersichten zeigt: Sie schwächen Meinungsbildung&Journalismus: algorithmwatch.org/de/google-ki...
"Eindringlich warnen #Anthropic und #OpenAI davor, dass generative KI außer Kontrolle geraten könnte. Der eigentliche Kontrollverlust droht aber, wenn Medien und Politik ins gleiche Horn blasen", so @spielkamp.bsky.social im Gastbeitrag in @netzpolitik.org. 👉 netzpolitik.org/2026/warnung...