Wie genau das gelingen kann, zeige ich in meinem neuen Buch „Antifaschistische Wirtschaftspolitik“ – erschienen im Suhrkamp Verlag.
Antifaschistische Wirtschaftspolitik bedeutet, die Alternative zu einem unerträglichen Status quo nicht länger den Rechten zu überlassen. In Zeiten der Dauerkrisen müssen demokratische Parteien Handlungsfähigkeit demonstrieren.
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I missed Econ Twitter, so I'm launching my new Substack to provide a space for us to have a serious conversation about Anti-Fascist Economics.
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Bei meiner gestrigen Buchvorstellung in der Urania ist Hoffnung aufgekommen: Neben der lebhaften Diskussion mit @inesschwerdtner.bsky.social, @andreasaudretsch.de und Tim Klüssendorf hat mir der ganze Saal gezeigt, dass die Zeit für antifaschistische Wirtschaftspolitik jetzt ist.
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This is the deepest crisis of Western democracy since the Nazi era. Growing up in Nuremberg, I have learned that being anti-fascist is my first civic duty. There can’t be a question which side I’m on, as a human and an economist. As a student of FDR, I say: “I welcome their hatred.”
»Anti-fascist Economics« is triggering all the usual suspects even before publication. They come after me with sexist slurs.
Es ist so weit: "Antifaschistische Wirtschaftspolitik" kommt in die Welt - eine Woche vor Erscheinen! Ich diskutiere mit Ines Schwerdtner, Andreas Audretsch, Tim Klüssendorf und Natascha Freundel. Nicht vor Ort? Hier ist der Livestream: www.rosalux.de/mediathek/me...
5. Okt: Podiumsdiskussion in der Urania Berlin zur Buchpremiere von "Antifaschistische Wirtschaftspolitik". Fellow @isabellamweber.bsky.social diskutiert mit @inesschwerdtner.bsky.social, @andreasaudretsch.de
und Tim Klüssendorf, Natascha Freundel moderiert www.urania.de/event/antifa...
Falls euch interessiert, was ich mir darunter konkret vorstelle könnt ihr mein Buch bestellen: shop.autorenwelt.de/products/ant...
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Wenn ein Staat im Dienst der Bürger "linke Wirtschaftspolitik" ist, was wollen dann eigentlich die anderen Demokratinnen und Demokraten!?
Für alle die sich darüber aufregen, dass ich sage der Staat sollte den Grundbedürfnissen und der Würde der Menschen dienen, was wollt ihr dann denn eigentlich!?
Hab glaub ich nie einen Artikel angeteasert gesehen mit "Veronika Grimm glaubt zu wissen..." Das mit dem Staat um Bedürfnisse organisieren klingt jetzt auch nicht outrageously abseitig.
sehr anregendes Interview
Nehmen wir den öffentlichen Wohnungsbau. Statt Häuser bereitzustellen, zahlt der Staat den Leuten Geld, damit sie privat mieten können. Was heißt das? Dass jeder Euro öffentlichen Geldes nicht mehr die Handlungsfähigkeit des Staates erhöht, sondern die Rendite der Vermieter.
Komisch, dass andere Artikel nicht so aufgemacht werden. "Alexander Dobrindt glaubt zu wissen..." "Veronika Grimm glaubt zu wissen..." "Jan Fleischhauer glaubt zu wissen..." Sehr, sehr komisch 🤔
Exakt das muss passieren.
Ich nehme an, wenn Medien jetzt etwas mit "links" labeln, soll das in einer gewissen verächtlichen, abwinkenden Stimmung gelesen werden.
N-TV hat das anders betitelt:
www.n-tv.de/politik/Top-...
