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Yossi Bartal

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Journalist- writing for The Diasporist, taz, nd, Freitag, analyse & kritik

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@raphaelwimmer.bsky.socialOct 11, 2026, 10:56 PMReposted by @yossibartal.bsky.social

Currently, a diagram is making the rounds that is claimed to show a significant reduction in Russian disinformation bot activity after Ukrainian drones hit Yandex data centers. There is no evidence that this plot shows real data. I suspect that this image is AI-generated.

FAKE NEWS!
@yossibartal.bsky.socialOct 11, 2026, 2:42 PM

Die israelische Regierung erklärt, dass der taz Journalistin Serena Bilanceri die Einreise verweigert wurde- angeblich weil sie Sanktionen gegen die israelische Besatzung befürwortet hat. Quelle:

@yossibartal.bsky.socialOct 11, 2026, 7:44 AM

Welche Wörter lösen bei Palästinensern in Berlin Angst aus? Was sind die Sorgen palästinensischer Eltern vor dem Schuleintritt? Wie wirkt sich Staatenlosigkeit emotional aus? Hat man überhaupt gepackte Koffer, auf denen man sitzen könnte? Fragen über Fragen, die deutsche Medien nicht stellen.

@yossibartal.bsky.socialOct 11, 2026, 6:47 AM

Die Vertretung Palästinas in Berlin verurteilt aufs Schärfste den jetzigen Besuch von Kai Wegner beim Jerusalemer Bürgermeister – einem Amt, dessen „bloße Existenz gegen das Völkerrecht verstößt". Die Stadtverwaltung kontrolliertt auch das besetzte Ost-Jerusalem & fördert den illegalen Siedlungsbau.

Erklärung Botschafter Laith Arafeh zum Besuch des Regierenden Bürgermeisters von Berlin in Jerusalem: 
Wir verurteilen auf das Schärfste den jüngsten Besuch des scheidenden Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Kai Wegner, beim sogenannten „Bürgermeister von Jerusalem“. Dieses Amt steht für eine kommunale Verwaltungseinheit, deren bloße Existenz gegen das Völkerrecht verstößt und deren Aufgabe es ist, die illegale israelische Besatzung und Annexion Jerusalems durchzusetzen. Mit ihr sucht Berlin nun den Schulterschluss.
Seit 1967 verfolgt die sogenannte „Stadtverwaltung Jerusalem“ eine Politik der Vertreibung von Palästinenserinnen und Palästinensern durch Hauszerstörungen, Landbeschlagnahmungen und den Entzug von Aufenthaltsrechten.  Mit eben dieser Stadtverwaltung will Berlins Regierender Bürgermeister nun auch eine Zusammenarbeit ausloten, obwohl sie in hohem Maße mitverantwortlich ist für die systematische Verfolgung von Christen in der besetzten Stadt, für Angriffe auf christliches Eigentum und Heiligtümer sowie für Übergriffe auf christliche Geistliche.
Während Deutschland und die Staatengemeinschaft die Annexion Jerusalems und den Siedlungsbau verurteilen, trägt ein solcher Besuch dazu bei, die für diese Verstöße mitverantwortliche Institution zu legitimieren. Ein derartiges Vorgehen muss sich an den Maßstäben des Völkerrechts messen lassen. Es ist empörend.
Wir fordern die politischen Parteien in Berlin auf, hierzu unmissverständlich Stellung zu beziehen und eine Politik zu korrigieren, die gesellschaftliche Gräben vertieft und dem internationalen Ansehen der Stadt schadet. Besonders beschämend ist, dass die gegenwärtige Berliner Regierung für die Tausenden Berlinerinnen und Berliner, die in Gaza Angehörige und geliebte Menschen verloren haben, kein Wort des Mitgefühls gefunden hat. Stattdessen reißt sie mit ihrem konfrontativen Vorgehen bestehende Wunden weiter auf.
Berlin sollte das Völkerrecht verteidigen, nicht seine Verletzung normalisieren.
@nadiazaboura.bsky.socialOct 10, 2026, 11:31 AMReposted by @yossibartal.bsky.social

Frage an deutsche Leitmedien: Wir die Diskussion um "Clan"-Kontaktschuld nun auch in exakt der gleichen Weise auf deutsche Mitte-Parteien ausgeweitet und weshalb nein.

@yossibartal.bsky.socialOct 10, 2026, 10:55 AM

"Die Journalisten Jonathan Peaceman und Yossi Bartal machten zudem auf ein Treffen des Berliner CDU-Spitzenkandidaten Stefan Evers mit einem Geschäftsmann während des Berliner Wahlkampfs 2026 aufmerksam, das interessant sein könnte"

freitag.deVorsicht, ein Remmo auf Foto-Jagd: Eine andere Einordnung des Falls Ferat KoçakNicht nur mit Linke-Politikern, auch mit Abgeordneten der CDU und SPD in Berlin zeigen sich Issa und Firas Remmo gerne auf Fotos. Was steckt hinter den Begegnungen? Bei der CDU wird es interessant
@yossibartal.bsky.socialOct 10, 2026, 9:47 AM

Quelle:

@yossibartal.bsky.socialOct 10, 2026, 9:46 AM

Das rot-rot-grüne Papier über Israel und Antisemitismus benennt nicht direkt die von der Netanjahu-Regierung lobbyierten IHRA-Definition, schreibt aber von der "im Berliner Landeskonzept zur Weiterentwicklung der Antisemitismusprävention festgelegte Arbeitsgrundlage". Hier die benannte Grundlage.

Begriffsbestimmung und Handlungsgrundlage:
Die Arbeitsdefinition Antisemitismus der Internationalen Allianz für Holocaust-Gedenken
in ihrer durch die Bundesregierung erweiterten Form bildet die Grundlage des Berliner
Verwaltungshandelns zur Auseinandersetzung mit Antisemitismus. Sie ist damit Ausgangspunkt für Präventionskonzepte sowie für Fort- und Ausbildungsprogramme des
öffentlichen Dienstes in Berlin. Die einzelnen Berliner Verwaltungseinheiten werden angeregt in Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Akteuren und jüdischen Organisationen Leitfäden mit Praxisbeispielen zur Anwendung der Arbeitsdefinition zu erstellen
@yossibartal.bsky.socialOct 9, 2026, 1:30 PM

Die Führung der Linke in Berlin schreibt gerade in einem Mitgliederbrief: "die in der Presse behaupteten personellen Sachverhalte (sind) kein Teil der Verhandlungen... Wir als Die Linke entscheiden miteinander, wie wir in unserer neuen Abgeordnetenhausfraktion zusammenarbeiten werden". Zudem das:

Was uns eint ist, dass wir jüdisches Leben in unserer Stadt mit aller Kraft schützen werden. Niemand soll sich in Berlin aufgrund ihrer Religion, ihrer Herkunft oder ihrer Identität unsicher fühlen. Diesem Anspruch wollen die drei Parteien mit geeigneten Maßnahmen nachkommen. Für uns als Die Linke gilt dabei genauso klar: Das schließt die vielen palästinensischen Berlinerinnen und Berliner ein, die um Angehörige in Gaza trauern und um ihre Familien bangen. Ihr Schmerz und ihre Stimmen gehören in diese Stadt. Antimuslimischer und antipalästinensischer Rassismus haben in Berlin ebenso wenig Platz wie Antisemitismus. Der Schutz jüdischen Lebens und die Solidarität mit den Menschen in Palästina sind für uns kein Widerspruch.
@yossibartal.bsky.socialOct 9, 2026, 9:54 AM

Und vor 4 Jahren von unserer damaligen SPD-Bürgermeisterin in Berlin boykottiert und aus dem Rathaus geworfen.

@yossibartal.bsky.socialOct 9, 2026, 9:43 AM

Die ehemalige UN-Menschenrechtskommissarin Navanethem Pillay bekommt den Friedensnobelpreis. Zur Erinnerung: Vor vier Jahren wurde die südafrikanische Juristin von der Bürgermeisterin von Berlin wegen Antisemitismus-Vorwürfen boykottiert und ein Event mit ihr in Räumen des Rathauses verboten.

@yossibartal.bsky.socialOct 9, 2026, 9:31 AM

Weil anscheinend niemand in der Linke Berlin die Redewendung vom verrotteten Fisch essen, die Auspeitschung ertragen und aus der Stadt gejagt werden kennt.....

Die Redewendung vom verrotteten Fisch essen, die Auspeitschung ertragen und aus der Stadt gejagt werden stammt aus einem bekannten jüdischen Gleichnis (Parabel), das oft im Sinne eines Midraschs oder einer volkstümlichen jüdischen Erzählung über die Folgen von faulen Kompromissen und Nachgiebigkeit erzählt wird.
@yossibartal.bsky.socialOct 9, 2026, 9:09 AM

Morgen findet in Berlin die Demo "United 4 Palestine" statt, die von palästinensischen Aktivist*innen organisiert wird. Bei ihrer letzten Demonstration unter dem Namen "United 4 Gaza" im Juni 2025 nahmen bis zu 40,000 Menschen teil.

@yossibartal.bsky.socialOct 9, 2026, 6:39 AM

#USAisISIS

@nimrodflash.bsky.socialOct 8, 2026, 6:30 PMReposted by @yossibartal.bsky.social

I think that the agreement reached about antisemitism in Berlin is not good and represents a coalescing around the logic of Staatsräson. This is based on a bad conception of antisemitism and accepts many false assumptions of the right-wing press. >

@yossibartal.bsky.socialOct 8, 2026, 4:36 PM

Issa Remmo Giur wann?

@yossibartal.bsky.socialOct 8, 2026, 3:19 PM

Ich erwarte auch keine gute mietenpolitik wenn die Verhandlungen so weiter laufe

@yossibartal.bsky.socialOct 8, 2026, 3:13 PM

Schwarz-Rot-Grün in Berlin mit einer starken linken Opposition kommt mir gar nicht so schlimm vor – wenn die Alternative eine linksgeführte Regierung ist, die vor jeder rechten Kampagne einknickt.

@yossibartal.bsky.socialOct 8, 2026, 1:13 PM

Quelle:

@yossibartal.bsky.socialOct 8, 2026, 1:06 PM

In der Berliner Vereinbarung zum Start der rot-rot-grünen Sondierungen findet sich kein Wort zum antimuslimischen, antiarabischen oder antipalästinensischen Rassismus. Sanktioniert werden sollen solche Äußerungen offenbar nicht.

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