Osteuropa-Enthusiast, Blogger, studierter Slawist. Viel-Leser. Mein Blog: http://literatur-osteuropa.blog.
gut wie möglich helfen können, den kommenden Winter zu überstehen. 2/2

@thomasleurs.bsky.social
Osteuropa-Enthusiast, Blogger, studierter Slawist. Viel-Leser. Mein Blog: http://literatur-osteuropa.blog.
gut wie möglich helfen können, den kommenden Winter zu überstehen. 2/2
Paul @ronzheimer.bsky.social|s Gespräch mit Dmytrp Kuleba ist echt deprimierend, aber so wichtig. Wir müssen uns auf die Realität einstellen. Ein wichtiger Punkt: Wir sollten in den kommenden Monaten weniger darüber reden, wie dieser Krieg beendet werden kann, sondern wie wir den Ukrainern so 1/2
Die Frankfurter Buchmesse ist vorbei und ich habe meinen Vorsatz, diesmal keine Bücher zu kaufen, fast eingehalten. Danke an den @danubebooks.bsky.social-Verlag und den @maukeverlag.bsky.social-Verlag für die Rezensionsexemplare. 🙂
Nationalpreis! Er hat dieses Jahr den Taras-Schewtschenko-Preis bekommen. Den wichtigsten Literaturpreis in der Ukraine.
Seine Frau sagte ihm: "Endlich weinst du." Das sei für Beliansky das größte Kompliment für sein Buch. Wenn es die Menschen berührt und ihnen hilft, mit diesem fürchterlichen Krieg fertig zu werden. Eine deutsche Übersetzung des Buches gibt es noch nicht. 4/4
Er habe darin seine eigenen Kameraden an der Front wiedererkannt. Einmal wollte seine Frau mit ihm in ein Restaurant. Er legte das Buch zur Seite und fuhr in einem Taxi mit ihr dorthin. Und im Taxi fing er plötzlich an zu weinen. Das erste Mal seit dem Beginn der Großinvasion. 3/4
Soldaten wurden. Er schildert ihren Alltag an der Front, ihre Ängste, Verluste und den Willen, ihr Land zu verteidigen. Dann erzählt Beliansky eine Anekdote: Ein junger Mann, der selbst an der Front kämpft, hat sein Buch gelesen und erzählte ihm, mit welcher Begeisterung er es gelesen hat. 2/4
Der Autor und Soldat Pavlo Beliansky hat 2024 sein mit dem ukrainischen Literatur-Nationalpreis geehrten autobiografischen Kriegsroman "You Must Fight, Not Retreat" (Originaltitel: «Битись не можна відступити»). Darin geht es um ukrainische Zivilisten, die nach dem russischen Großangriff 2022 zu 1/4
Auf der Frankfurter Buchmesse kann man seinen Heimatort mit einer Nadel angeben. Wer mich kennt, weiß, wo ich die Nadel hingesteckt habe. 😉 Tipp: Es ist nicht der Ort, in dem ich derzeit wohne.
Die betroffene Organisation freut sich jetzt mit Sicherheit über Geldspenden - oder ernst gemeinte Angebote für neue Lagerflächen.
Der Schriftsteller Maksim Znak (links) hat symbolhaft einen Stuhl für Vacłaŭ Areška auf die Bühne gestellt. Der Kulturwissenschaftler Areška wurde am 19. April 2022 festgenommen, seit 13. Mai 2022 gilt er als politischer Gefangener.
Niadbaj erzählt, dass aktuell mindestens 885 Leuten hinter Gittern sitzen, die zu Unrecht einsetzen. "Und ich sage natürlich mindestens, weil das ist das, wovon wir ganz sicher wissen, aber reale Zahl kann viel höher sein." 3/3
jetzt über 70 Jahre alt und wir haben letztens die Informationen erhalten, dass er in Haft komplett seine Seefähigkeit verloren hat. Letzte Woche wussten wir, dass er immer noch Unterschied zwischen Licht und Dunkelheit wahrnehmen konnte und jetzt wissen wir, dass das auch nicht mehr da ist." 2/3
Taciana Niadbaj, Dichterin und Präsidentin des PEN Belarus, auf dem Panel "Verbot, Verfolgung, Haft: Repression von kritischer Literatur und Menschenrechten in Belarus": "Ich habe hier auf meinem T-Shirt sein Bild [der politische Gefangene Vacłaŭ Areška] und ich möchte sagen, diese Person ist 1/3
Im Artikel steht aber Viktor-Frankl-Schule. 🤔 Das ist wohl eine Förderschule, die auch in Betrieb ist.
Quelle: 2/2
Weiß nicht, ob ihr das mitbekommen habt. Hab vergangenen Freitag hat es in einer Schule in Frankfurt gebrannt. Im betroffenen Gebäudeteil waren Hilfgüter für die Ukraine gelagert. Die Kriminalpolizei geht von vorsätzlicher Brandstiftung aus. 1/2
Der ukrainische Autor Artem Tschech lockt viel Publikum auf der Frankfurter Buchmesse an. Kürzlich ist sein neuestes Buch "Musik für einen Soldaten" erschienen.
With all the money he spent on this war, putin could have built several modern cities and invite his fellow ruzi-grunting orcs to live there. He has the space and he once had the money. He chose to go on rampage, kill 1.5 millions of his own vatniks and burn everything instead. Ultimate loser!!!
Ja, wenn Putin an anderer Stelle eine Front aufmacht, dann sieht die Situation wieder anders aus.