Nicht gut.
www.zeit.de/hamburg/2026...
Die Antwort ist da: «Das Hintergrundgespräch zum Postulatsbericht Schengen/Dublin und zur Grenzschutzinitiative fand off-the-record statt. Entsprechend wurde kein Protokoll geführt und keine Liste der anwesenden Medienschaffenden erstellt. (…)»
Politik von unten!
www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanto...
Ich nehme aber an, dass es dazu – wie zu erwarten bei «Off the record»-Gesprächen – keine Protokolle gibt. Und wenn doch, wäre ein Einsichtsgesuch gemäss BGÖ zielführender. In Fragestunden-Antworten werden selten ganze Protokolle vorgelesen. Was mich zur Frage führt: Was kostete die Anfrage?
SVP-Fraktionschef will im Rahmen einer parlamentarischen Anfrage Informationen zu einem Gespräch zwischen Behördenvertreter·innen und Medienschaffenden.
Zu Punkt 1 (wer nahm teil?) hätte er auch mich fragen können. Zu Punkt 2/3 kann ich nichts sagen – hatte frei.
Ich bedauere, dass meine Anmerkung als «Rumreiten» verstanden wird. Aber es freut mich, dass wir uns immerhin darin einig sind, dass persönliche Beschimpfungen nicht leichtfertig geäussert werden sollten – selbst wenn es um mutmassliche Verbrecher geht.
Ich lese mir gerne Argumente durch, warum es wichtig sein soll, jemanden als Arschloch zu beschimpfen und ihn damit persönlich herabzusetzen, weil er mutmasslich ein Verbrechen begangen hat. Aufgrund meiner Erziehung bin ich allerdings eher Fan davon, Taten zu verurteilen statt Menschen.
Schade, haben wir hier einen Dissens. Ich halte es aber nach wie vor für unnötig und absurd, Menschen zu beleidigen und die Kritik dafür als «Tone policing» zu bezeichnen, wenn ansonsten Konsens herrscht. Hoffe, du hast Verständnis dafür, dass ich bei Drukos und Drükos da rote Linien ziehe.
Schade, dass wir hier einen Dissens haben.
Mach dich nicht lächerlich.
Verstehe mich nicht falsch. Ich kritisiere Xhakas Entscheidung. Aber Fäkalbeschimpfungen sind was für Twitter, meiner Meinung nach. Gibt elegantere Alternativen wie «verantwortungslose Zwetschge».
Du hättest dich mit der Beschimpfungen zurückhalten können. Falls es der Zurückhaltung hilft: Gegen Xhaka wird strafrechtlich ermittelt. Zuständig ist dieselbe Staatsanwaltschaft, die auch schon den Eishockey-Nationalmannschafts-Trainer Fischer verurteilen liess.
Hier noch die Originalquelle.
Auch Nati-Captain Granit Xhaka hat während der Pandemie den Verschwörungsmythen geglaubt und ein gefälschtes Covid-Zertifikat gekauft. So wie viele andere.
Was wie ein Stuhl funktioniert, ist ein Stuhl. Ausser für pseudo-neuronale Netzwerke, die mich vom Lesen eines Papers abhalten wollen. Fies.
Ein gewagtes Statement: Der Tessiner Mitte-Ständerat Fabio Regazzi fordert mehr Respekt für die Grossbank UBS. Über die UBS sei fast nur als Problem gesprochen worden, beinahe so, als wäre sie eine Belastung für das Land. In den Bankenkrisen hätten Steuerzahler keinen einzigen Franken verloren.
Nie wieder!, hiess es nach dem Kollaps der CS. Heute wollen Bürgerliche mit Hilfe der NZZ selbst eine Kleinreform ausbremsen.👇🏼 💥Die Rolle der NZZ war ein Hauptgrund, warum Journalist Schöchli ging: «Ab Herbst 2025 war es in der NZZ nicht mehr möglich, unabhängig über die UBS-Frage zu schreiben.»
Zwei SVP-Politiker·innen wollen kurz vor dem Abstimmungssonntag die Neutralität auf ungewöhnlichem Weg wieder aufs politische Parkett bringen.
«Alles wirkt unkoordiniert und verzweifelt», sagt ehemaliger Mitte-Chef Gerhard Pfister dazu.
Diverse IT-Systeme im Parlament streiken ein wenig. Die Website ist sehr instabil, als Gerät für Redner·innenzeit musste ein Handy herhalten. Und statt über Armeefinanzen wird über «Test» abgestimmt. Beobachtungen zufolge waren sich viele Nationalratsmitglieder uneinig, wie sie stimmen sollten.
Ist es Zeit für einen Kanzler Jens Spahn?
