Factchecking book author about energy, mobility and food transition, loves🌱, 🚲, 🚄, sometimes too giggly 🤪
📗 Buch: https://graslutscher.de/klima-bullshit-bingo/
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hahaha :) Das wusste ich nicht 😄
lol, wieso Bad Homburg? :D
Falls du das im ICE hast liegen lassen, ich gebe es später ans Deutsche-Bahn-Fundbüro
wir wollen mal nicht so kleinlich sein :)
Es ist tatsächlich nur ein knapper Esslöffel Wasser 😱
Ja, 0,2%, exakt Aber das sind von 30 cm etwa 0,6 mm ;)
Sehr gute Herleitung und genau so ist es. Es ist überraschend wenig Wasser, das Ding ist ne feuchte Steinkugel.
Die Erde ist zu 71% mit Wasser bedeckt, aber habt ihr ein Gefühl dafür, wie viel das ist im Vergleich zur restlichen Masse im Inneren des Planeten? Angenommen ihr habt einen typischen Globus für die Schule von 30 cm Durchmesser, wie viel Wasser wäre dann darauf verteilt?
Primärenergie verzerrt halt sehr stark, damit zeige ich im Zweifel viel eher den Grad der Elektrifizierung, nicht den Ausbau.
Da fände ich aber auch den Anteil am Stromverbrauch sinnvoller. Wollte ich natürlich zuerst machen, aber die Datenlage für 2024 war bröckelig. Wo guckst du da?
Wer eine Idee hat, wie ich beide Kennziffern sinnvoll zu einer kombiniere, bewerfe mich damit in den Kommentaren :)
Im Mittelfeld sehe ich Meck-Pomm (SPD), das CSU-regierte Bayern, NRW (CDU und SPD abwechselnd), Saarland (SPD) Am schwächsten sehen aus Hessen (CDU dominiert), Thüringen (Links-CDU regiert), Ba-Wü (Grün-CDU), Sachsen (CDU).
finde ich, wie wenig Korrelation es zwischen politischer Ausrichtung und dem Ergebnis gibt. Brandenburg ist SPD-dominiert, in S-H wechseln sich Union und SPD ab. Ebenfalls stark sind Sachsen-Anhalt (CDU dominierte), Niedersachsen (abwechselnd SPD und CDU) Rheinland-Pfalz (SPD dominierte).
Die Energy-Charts bieten Daten auf Bundesländerebene an und das hier ist die Stromerzeugung aus Solar- und Windkraft für 2024 (ohne Offshore). Links bezogen auf Bevölkerung, rechts auf Fläche. Ich würde Brandenburg und Schleswig-Holstein zusammen aufs Siegerpodest stellen. Aber viel spannender...
Ja, das bestätigt ja beides was ich in dem Post sage.
Nein. Negative Strompreise sind ja immer noch die Ausnahme, hatten wir in 300 von 4380 Stunden im ersten Halbjahr.
* Die Balken zeigen die physikalischen Stromflüsse, nicht den gehandelten Strom, es sind also auch verfälschende reine Transitflüsse enthalten. Diese Ungenauigkeit nehme ich in Kauf für die Vergleichbarkeit mit den Vorjahren.
Sollte jemand trotzdem Importüberschüsse ablehnen: Im Vergleich zu Öl und Erdgas ist der Stromimport ziemlich vernachlässigbar. Er lag zuletzt in der Größenordnung von wenigen Mrd. Euro, für Erdgas- und Ölimport geben wir pro Jahr 80 (!) Milliarden Euro aus. 2026 vermutlich deutlich mehr als das.
Ich könnte das Defizit senken, indem ich viel günstigeres Mehl kaufe und die Pasta selbst herstelle, aber wer das schon mal gemacht hat weiß, wie viel Zeit das kostet und wie die Küche danach aussieht. Es ist für mich also auch finanziell sinnvoller, ein Pasta-Nettoimporteur zu sein.
Diese Idee, dass Stromimport ein Zeichen von Schwäche und Export eines von Stärke ist, sollten wir bitte mal vergessen. Zur Erinnerung: Ich lebe in Bezug auf meinen Pasta-Konsum in einem chronischen Handelsdefizit mit dem örtlichen REWE-Supermarkt.