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@katjadiehl.bsky.social
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2/ Ich bin viele Wochen im Jahr gezwungen, Auto zu fahren, obwohl ich das nicht möchte. Mir also zu unterstellen, ich wolle den 50-Millionen-Fuhrpark in Deutschland in Flammen sehen, zeugt definitiv von ignoranter Unkenntnis. Aber Herabwürdigung ist ja immer einfacher als Denken. Wir wissen es.
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Thread👇
7/7
Wenn du bis hierhin gelesen hast, Glückwunsch!
Das zeigt, dass du neugierig und aufgeschlossen bist.
Zeit, meinen Newsletter zu abonnieren und mit mir eine lebenswerte Zukunft zu gestalten.
Ich freue mich über deine Unterstützung, denn es wird gerade nicht einfacher.
steady.page/de/shedrives...
6/ In Deutschland ist es systemimmanent, gute Ideen aus dem Ausland zu ignorieren, anstatt sie nachzuahmen. Wir warten lieber auf Hyperloops, Flugtaxis und autonome Robotaxis. Dystopia FTW? Nicht mit mir! Städte gehören den Menschen, die dort leben, und nicht denen, die schnell durchfahren wollen.
5/ Es braucht klimaresiliente Städte und Dörfer. Eine autofreie Grundmobilität überall dort, wo eine bestimmte Siedlungsdichte erreicht ist. Die Immobilisierung von Menschen, Mobilitätsarmut, ist ein Thema, das Millionen Menschen betrifft, totgeschwiegen, da Folge der autozentrierten Planung.
4/ Allen steht es frei, sich neben die drei Affen zu stellen. Augen zu. Ohren zu. Mund zu. Ich werde das trotz aller Bedrohungen und Abwertungen nicht tun, denn ich bevorzuge Change by Design statt Change by Desaster. Und ich stehe an der Seite jener, die nicht Auto fahren können oder wollen.
3/ Die Irrationalität, Klientelpolitik, Ignoranz und die Manifestierung der Autoabhängigkeit als vermeintliche „Freiheit” sind seit Jahrzehnten immanent im deutschen System der sogenannten Verkehrspolitik. Es werden Subventionen eingesetzt, die nachweislich keine positiven Veränderungen bewirken.
2/ Ich bin viele Wochen im Jahr gezwungen, Auto zu fahren, obwohl ich das nicht möchte. Mir also zu unterstellen, ich wolle den 50-Millionen-Fuhrpark in Deutschland in Flammen sehen, zeugt definitiv von ignoranter Unkenntnis. Aber Herabwürdigung ist ja immer einfacher als Denken. Wir wissen es.
1/
Mein @falter.at mit @kkropshofer.bsky.social ist in ein Löchlein gefallen, wo Mann nur Überschriften liest.
Eh lustig, weil Artikel hinter 1 Paywall ist, aber Menners dennoch sehr viel Meinung entwickeln, wenn sie scrollen, gell?
Support meiner Arbeit ist willkommen :)
*sigh - this!!
Still my "pain in the ass" that my books didn´t find an english publisher. Quote: Your books an car-dependancy are adressing "a german only problem" :(
#DelegationGraubünden: Tag 2: Warum kleinere Städte beim Wandel im Vorteil sind.
Die nächste Delegation steht schon!
Luxemburg Anfang Mai.
Wie gewünscht habe ich einen Blogartikel über das REAKT-Projekt geschrieben, wo ich im Beirat tätig sein darf.
Enjoy :)
katja-diehl.de/wenn-das-alt...
"Über" dem Artikel findet ihr auch nochmal alle Details zur massenhaften Stilllegung deutscher Bahnstrecken - ein fataler Fehler.
Wait, wait, let me guess . . .
1. Bust unions harder and faster than anyone has, ever.
2. Avoid taxes like crazy.
3. Blame crime when you close stores trying to unionize
4. Commute via private jet?
Any other ideas?
Crikey yes! Once you walk around a place you really begin to see how car-dominated everything is
I think it’s time for many of you who don’t want this disaster to turn into a complete catastrophe to set up a LinkedIn account. That’s where you’ll find the business buddies who are currently lamenting on my timeline that German air traffic isn’t growing fast enough.
Oh well, Germany is inmidst this "trend" :(
@nadiazaboura.bsky.social 😝
And I think that is why we should never adress to be part of this dytopian approach :( It will not be established "for the better of all".
I think there’s something submissive about the way I get around towns at the moment as someone without a car. I have to defer to motorists if I want to survive.