Ein super Interview mit dem großartigen Leiter der kommenden ME/CFS-Anlaufstelle der @wien.gv.at, Dr. Martin Komenda-Lett!
Es ist höchst erfreulich, dass Wien einen erfahrenen, kompetenten Kollegen (und Neurologen🤪) mit dieser Aufgabe betraut hat.

@neurostingl.bsky.social
Facharzt für Neurologie ME/CFS ▪ Long Covid ▪ Nervenultraschall ▪ ENG/EMG ▪ Hirngesundheit ▪ Telemedizin
Ein super Interview mit dem großartigen Leiter der kommenden ME/CFS-Anlaufstelle der @wien.gv.at, Dr. Martin Komenda-Lett!
Es ist höchst erfreulich, dass Wien einen erfahrenen, kompetenten Kollegen (und Neurologen🤪) mit dieser Aufgabe betraut hat.
Stimmt, da war ein Fehler 🤪
Ich hätt es eh so verstanden ;)
Ich mach mir nur Gedanken!
Ja, man hat die Sorge, dass da die ein oder andere inconvenient truth zu viel geliefert wurde. Siehe die Sache mit der Prävalenzschätzung.
Nicht in Studien getestet, aber möglicherweise hat der aggressive Abwehrkampf gegenüber dem modernen Blick auf #MECFS, den manche Stakeholder führen, auch mit einer gewissen Sorge zu tun, wie das bisherige Agieren im Rückblick wirken wird.
Und vor allem unter welcher Leitung... Wie mit ME/CFS-Ambulanzen: ein Schilderl hilft nicht, wenn der Inhalt nicht passt.
Als gelernter Österreicher neigt man zu glauben, dass es beides ist. Aber natürlich kenne ich die Motivation hinter solchen Aktionen nicht.
Das @bmasgpkaut.bsky.social lädt für eine #MECFS Gutachterschulung einen nicht-ME/CFS-Experten einer Institution ein, die für ihre ME/CFS-Gutachten in der Kritik steht.
Die 2 größten ME/CFS-Expertinnen in 🇦🇹 (NRZ, EU Horizons Grant, etc): nicht dabei.
Das BMASGPK finanziert das NRZ.
Absurd.
Bemerkenswert, wie hier offenbar agiert wird, um stigmatisierendes, falsches Framing von #MECFS im Umlauf zu halten.
Das schadet Betroffenen, weil beim Thema Unbedarfte, aus Politik und Medizin, den Blödsinn dann übernehmen.
Ist das Usus bei Fachbüchern?
- Zell am See: überlaufen
- Oberwart: überlaufen
- Graz, Wien: ich trau mich wetten
Und trotzdem brauch ich leider keine Angst haben, dass mir die Arbeit ausgeht.
Das ist halt diese seltene #MECFS.
Und so wird das Stigma, mit dem Menschen mit #MECFS zu kämpfen haben, in einem Fachbuch perpetuiert.
Eine tolle Leistung der unbekannten Verfasser dieser Zeilen und ein wirkliches Renommee für den Verlag!
Hurra, hurra, die aggressiv-ablehnenden ME/CFS-Patienten sind wieder da. So?
#MECFS-News der letzten Tage: 1) Sozialministerium lässt Gutachter über ME/CFS von PVA schulen 2) neue ME/CFS-Ambulanz ist nach 36 Stunden überlaufen 3) mysteriöse therapeutische Haltungen zu ME/CFS manifestieren sich in KVT-Manuals
Wenn psychosomatisch gehobelt wird, fallen halt Späne, und da kann man therapeutische Haltungen verstecken.
Aber sind Heinzelmännchen nicht nett? Hier wurden doch den armen Autor*innen untragbare therapeutische Haltungen untergejubelt. Das müssen Kobolde gewesen sein.
Das Narrativ vom hypochondrischen Patienten, der aggressiv-ablehnend die "ganzheitliche" psychosomatische Sicht auf #MECFS nicht akzeptiert und deswegen nicht gesund werden kann, schimmert in manchen pseudowohleinenden Kreisen durch.
Hier wurde es halt mal klar ausgesprochen.
Wenn der Inhalt nicht so gefährlich für Betroffene wäre, könnte man über die Dummdreistigkeit herzlich lachen.
Die ganze Sache ist leider symptomatisch für den psychosomatischen Umdeutungsversuch von #MECFS.