Grilled Cheese

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@normenstansfield.bsky.socialOct 15, 2026, 2:29 PM

Vielleicht arbeiten gehen und nicht am #Regelsatz rummäkeln 🤔

@gabif.bsky.socialOct 15, 2026, 9:51 AM

Für Grundsicherungsbeziehende gar nicht schlimm, die können das ja durch Umschichtung aus den Posten für Energie, Mobilität etc ausgleichen...🤡

#Nullrunden #WillkĂĽrlicheBerechnung #Armut #Regelsatz

@knipsehiernur.eurosky.socialOct 15, 2026, 7:41 AM

Verstehe ich đź«‚.

Schuld sind immer die Betroffenen.

Du wirst schneller krank, als du es ohnehin schon bist. Nicht heizen können sorgt mitunter für Schimmel in der Wohnung.

Und dafĂĽr machen Vermietende wiederum Betroffene verantwortlich.

Nie ist es das viel zu geringe Einkommen, der #Regelsatz.

@knipsehiernur.eurosky.socialOct 14, 2026, 4:39 PM

Du rechnest den #Regelsatz durch.
50,50 € für ÖPNV reichen nie für 66,80 € Ticketpreis. 

Sagst Treffen ab,
Arzttermine ab,
bleibst zu Hause.
Kein Geld für Fahrkarten. 

Aber kein Geld zu haben, macht dich nicht nur krank, sondern unsichtbar.

#gedankensplitter #grundsicherung #armut #mobilitaet

Motiv: Farbige Infografik, kein Foto. Dunkelblaues Banner: Mobilitätsarmut in Deutschland, beerenfarbenes Etikett Teil 1 von 4: Wer nicht mobil sein kann, darunter Bus, Bahn, Auto und Teilhabe · Stand: Oktober 2026. Rosa Zettel: Wichtig: Verkehrsarmut heißt laut EU: Man kann die Kosten für Auto, Bus oder Bahn nicht oder kaum tragen oder hat keinen ausreichenden Zugang zu Verkehrsmitteln für grundlegende Dienste.
Karte 1, hellblau: Kein Auto aus Geldmangel, 2025. Fünf Balken: rot, mit Bürgergeld 35,6 %; rot, Armutsbetroffene 22,3 %; rot, mit Wohngeld 17,0 %; grau, Bevölkerung insgesamt 6,5 %; grau, ohne Bürgergeld 4,5 %. Klein: Nach eigener Angabe. Bürgergeld heißt seit Juli 2026 Grundsicherung. EU-SILC 2025, aufbereitet vom Paritätischen.
Karte 2, weiß: Verzicht auf Wege. Rot 31,3 %: der Menschen mit wenig Einkommen verzichten aus Geldmangel auf Wege. Mit mehr Einkommen: 4,7 %. Rot 20,6 %: verzichten, weil sie Ziele mit ihren Verkehrsmitteln nicht erreichen. Mit mehr Einkommen: 11,1 %. Klein: Baden-Württemberg, 18 bis 65 Jahre. Wenig Einkommen: allein bis 2.000 € netto. Mobilität in Deutschland 2023, Statistisches Landesamt.
Karte 3, rosa: Stadt und Land. Groß über 90 %: der Haushalte außerhalb der Städte haben ein Auto, in den Metropolen 40 %. Bundesweit ist jeder fünfte Haushalt autofrei. In Baden-Württemberg verzichten Menschen mit wenig Einkommen auf dem Land etwa doppelt so oft wie in der Stadt auf Wege, weil Ziele unerreichbar sind oder Angebote fehlen. Klein: Mobilität in Deutschland 2023; Statistisches Landesamt BW, April 2026.
Karte 4, hellgrün: Eine betroffene Person erzählt. Eine armutsbetroffene Person aus Baden-Württemberg sagt: Gelber Kasten: „Es ist schon so, man überlegt halt gar nicht mehr, ob man irgendwo hingeht.“ Zitiert vom Statistischen Landesamt, April 2026
FuĂźzeile: Mit BĂĽrgergeld konnte sich 2025 mehr als jede*r Dritte kein Auto leisten, fast achtmal so oft wie ohne BĂĽrgergeld.
Motiv: Farbige Infografik, kein Foto. Dunkelblaues Banner: Mobilitätsarmut in Deutschland, beerenfarbenes Etikett Teil 2 von 4: Was Mobilität kostet, darunter Bus, Bahn, Auto und Teilhabe · Stand: Oktober 2026. Rosa Zettel: Wichtig: Im Regelsatz gibt es keinen festen Betrag für Verkehr, eine Aufteilung ist laut Bundesregierung nicht möglich. Der Regelsatz für 2027 steht noch nicht fest (Stand 14.10.2026).
Karte 1, weiß: Deutschlandticket, Preis im Monat. Fünf Balken: grau, Mai 2023 49 €; grau, 2025 58 €; grau, 2026 63 €; grau, ab Januar 2027 66,80 €; rot, Regelsatz, Verkehr 50,50 €. Plus 36 % seit dem Start, ab 2027 automatisch nach einem Kostenindex. Klein: Regelsatz, Verkehr: Bus, Bahn und Fahrrad, Wert von 2018 anteilig auf 563 € fortgeschrieben. Preis 2027: Beschluss vom 30.9.2026.
Karte 2, hellblau: In der Grundsicherung. Bei der letzten Neuberechnung zählten für Verkehr 39,01 €, davon 35,16 € für Bus und Bahn (Ausgaben 2018). Fortgeschrieben auf den Regelsatz von 563 € sind das rechnerisch 50,50 € (Paritätischer). Autokosten zählen nicht. Die Bundesregierung geht von Bus, Bahn und Fahrrad aus. Klein: Drucksache 19/22750, S. 8, 27 f.; Paritätischer, Deutschlandticket Sozial.
Karte 3, rosa: Sozialticket je nach Wohnort. Zwei Kästen: rot 48 %, der Menschen mit Bürgergeld konnten ein vergünstigtes Deutschlandticket kaufen; rot 8 %, waren es auf dem Land. Preise: 15 bis 53 € im Monat. Ein bundesweites Sozialticket gibt es nicht. Klein: Stand Januar 2025. Sozialticket-Atlas der TU Hamburg für den Paritätischen.
Karte 4, hellgrün: Tanken und Ticket. 27,7 %: teurer als im Vorjahr waren Kraftstoffe im August 2026. 17 Cent: weniger Steuer je Liter gelten von Oktober bis Dezember 2026, für alle gleich. Bus und Bahn: Das Deutschlandticket wird im Januar 3,80 € teurer. Klein: Statistisches Bundesamt; Bundesregierung, 19.9.2026; Preisbeschluss vom 30.9.2026.
Fußzeile: Deutschlandticket ab Januar: 66,80 €. Für Verkehr im Regelsatz: rechnerisch 50,50 €.
Motiv: Farbige Infografik, kein Foto. Dunkelblaues Banner: Mobilitätsarmut in Deutschland, beerenfarbenes Etikett Teil 3 von 4: Wenn das Geld für den Weg fehlt, darunter Bus, Bahn, Auto und Teilhabe · Stand: Oktober 2026. Rosa Zettel: Wichtig: Fahren ohne Fahrschein ist eine Straftat (§ 265a StGB). Wer die Geldstrafe nicht zahlen kann, muss ersatzweise in Haft. Am 16. April 2026 lehnte der Bundestag ab, das zu ändern.
Karte 1, hellblau: Weniger Kontakte. Rot 1 von 5: Menschen mit wenig Einkommen, die aus Geldmangel auf Wege verzichten, trifft Freund*innen seltener als einmal im Monat oder nie. Klein: Baden-Württemberg, Mobilität in Deutschland 2023; Statistisches Landesamt.
Karte 2, weiß: Was ein günstiges Ticket ändert. Mit dem 9-Euro-Ticket im Sommer 2022 waren Armutsbetroffene laut Studien mehr unterwegs, hatten mehr Kontakte und fühlten sich weniger einsam. Gelber Kasten: „Das 9-Euro-Ticket hat mir gezeigt, dass man nicht alleine sein muss.“ Befragte Person, Studie von Claudia Hille und Matthias Gather, FH Erfurt, 2022. Klein: Studien: Statistisches Landesamt BW, 2026.
Karte 3, rosa: Ohne Fahrschein vor Gericht. Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) schlug vor, Fahren ohne Fahrschein nicht mehr als Straftat zu verfolgen. Die Union lehnt ab. Weißer Kasten: Eine armutsbetroffene Person aus Baden-Württemberg erzählt, sie sei oft ohne Fahrschein gefahren, nicht aus Bosheit, sondern weil sie keine Wahl gehabt habe. Klein: §§ 265a und 43 StGB; Deutscher Bundestag, 15. und 16.4.2026; Statistisches Landesamt BW, 2026.
Karte 4, hellgrün: Langsamer zur Arbeit. Beschäftigte mit wenig Einkommen fahren öfter mit Bus und Bahn zur Arbeit: 28,6 % gegenüber 17,1 %. Für 10,2 km brauchen sie so lange wie andere für 14,9 km (33 und 32 Minuten). Klein: Baden-Württemberg, Mobilität in Deutschland 2023; Statistisches Landesamt.
FuĂźzeile: Wer sich die Fahrt nicht leisten kann, verzichtet auf Wege und sieht Freund*innen seltener.
Motiv: Farbige Infografik, kein Foto. Dunkelblaues Banner: Mobilitätsarmut in Deutschland, beerenfarbenes Etikett Teil 4 von 4: Was die Verbände fordern, darunter Bus, Bahn, Auto und Teilhabe · Stand: Oktober 2026. Rosa Zettel: Wichtig: Paritätischer, Diakonie, Caritas, AWO und weitere Verbände schlugen im Juni 2025 ein deutschlandweites Sozialticket für den Klima-Sozialplan vor. Ohne den Plan kein Geld aus dem EU-Klima-Sozialfonds.
Weiß, Paritätischer Gesamtverband: Ein bundesweites Deutschlandticket Sozial für 25 € im Monat. Für alle mit Sozialleistungen, etwa Grundsicherung, Wohngeld und Kinderzuschlag. Grundsicherung auf über 800 € anheben. „Das Deutschlandticket ist in der Realität ein Nicht-Für-Alle-Ticket.“ Klein: Webseite „Deutschlandticket Sozial“, Oktober 2026 · Armutsbericht 2026
Hellblau, Sozialverband VdK: Ein deutschlandweit einheitliches Sozialticket für 29 €. Geld für den Schienen-Nahverkehr auf dem Land und für Barrierefreiheit überall. Analoge Ticketangebote erhalten. „An einem Sozialtarif beim Deutschlandticket führt kein Weg vorbei“ (Verena Bentele). Klein: Pressemitteilung vom 7.11.2025
Rosa, Sozialverband Deutschland (SoVD): Ein bundesweit gültiges Sozialticket für höchstens 29 €. Das Deutschlandticket langfristig finanzieren und den Preis stabil halten. Den Nahverkehr ausbauen und modernisieren. „Bezahlbare und nachhaltige Mobilität darf nicht an Stadtgrenzen scheitern“ (Bündnis). Klein: Bündnis Sozialverträgliche Mobilitätswende, 2024 · SoVD, 2025
Hellgrün, Verbraucherzentrale Bundesverband: Warnt vor einer „automatisierten Preisspirale“ beim Deutschlandticket. Preissteigerungen dürfen nicht dazu führen, dass immer mehr Menschen aus Kostengründen verzichten. Zusätzlich einen bundesweit einheitlichen Nahverkehrstarif für Gelegenheitsfahrten einführen. Klein: Pressemitteilung, September 2026
Fußzeile: Ein Sozialticket, das überall gilt und bezahlbar ist: Das fordern die Verbände.
Kknipsehiernur@knipsehiernur.eurosky.socialOct 13, 2026, 8:41 PM

Du drehst die Heizung runter, machst das Licht aus und hoffst, dass das Geld reicht. Du frierst nicht, weil du sparen willst. Sondern weil dir das Geld zum Heizen fehlt. Du hast kein Geld fĂĽr Strom. Aber kein Geld zu haben, kostet dich noch mehr. #energiearmut #armut #gedankensplitter

Teil 1: Wer nicht heizen kann (1659 von 2.000 Zeichen)

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Motiv: Farbige Infografik, kein Foto. Dunkelblaues Banner: Energiearmut in Deutschland, senfgelbes Etikett Teil 1 von 4: Wer nicht heizen kann, darunter Heizen, Strom und Sperren, Stand: Oktober 2026. Rosa Zettel: Wichtig: Die Zahlen beruhen auf SelbstauskĂĽnften in der amtlichen Erhebung EU-SILC. Als arm gilt, wer weniger als 60 % des mittleren Einkommens hat.
Karte 1, hellblau: Wohnung nicht warm halten, 2025. Zwei Balken: rot, Armutsbetroffene 12,6 %; grau und deutlich kürzer, nicht Armutsbetroffene 4,4 %. Klein: Anteil, der die Wohnung aus Geldmangel nicht angemessen warm halten kann. EU-SILC 2025, Paritätischer Armutsbericht 2026.
Karte 2, weiß: In ganz Deutschland, 2025. Rot 5,7 %: der Bevölkerung lebten in Haushalten, die ihre Wohnung aus Geldmangel nicht angemessen heizen konnten. Im Durchschnitt der EU waren es 8,8 %. Klein: 2024 waren es 6,3 %, rund 5,3 Mio. Menschen, 2023 noch 8,2 %. Statistisches Bundesamt, Oktober 2025 und Mai 2026.
Karte 3, rosa: Rechnungen im Rückstand, 2025. Zwei Balken: rot, Armutsbetroffene 11,0 %; grau, nicht Armutsbetroffene 6,1 %. Darunter: Meist geht es um Rechnungen für Strom und Heizung. Klein: Rückstände bei Wohnkosten, Strom, Heizung oder Krediten. EU-SILC 2025, Paritätischer Armutsbericht 2026.
Karte 4, hellgrün: Eine Betroffene erzählt. Andrea ist 48, chronisch krank und deshalb in Frührente. Sie zieht ihren elfjährigen Sohn allein groß. Am einfach verglasten Küchenfenster fand sie Eisblumen. Gelber Kasten: „Ich bin immer zu Hause. Mir ist einfach immer kalt.“ Andrea (Name geändert) bei CORRECTIV, Februar 2025.
FuĂźzeile: Wer arm ist, kann fast dreimal so oft die Wohnung nicht warm halten.
Motiv: Farbige Infografik, kein Foto. Dunkelblaues Banner: Energiearmut in Deutschland, senfgelbes Etikett Teil 2 von 4: Was Energie kostet, darunter Heizen, Strom und Sperren, Stand: Oktober 2026. Rosa Zettel: Wichtig: Noch nicht beschlossen: KĂĽrzung beim Wohngeld (im Bundestag seit 8. Oktober 2026) und Senkung der Stromsteuer (angekĂĽndigt am 12. Oktober).
Karte 1, weiß: Preise im 1. Halbjahr 2026. Zwei graue Kästen: 37,97 Cent, je kWh Strom, plus 16,4 % seit 2021. 11,58 Cent, je kWh Gas, plus 80,7 % seit 2021. Darunter: Wer weniger als 1.000 kWh Strom im Jahr braucht, zahlt im Schnitt 57,99 Cent je kWh. Gegenüber dem 2. Halbjahr 2025 sind die Preise gesunken, Strom um 6,4 %, Gas um 5,3 %. Angekündigt: Die Stromsteuer soll um etwa 2 Cent je kWh sinken. Bei 1.500 kWh im Jahr wären das rund 35 €, knapp 3 € im Monat. Klein: Durchschnittspreise privater Haushalte, Vergleich mit dem 1. Halbjahr 2021: Statistisches Bundesamt, September 2026. Stromsteuer: Rechnung von Verivox im Tagesspiegel, 12. und 13.10.2026.
Karte 2, hellblau: In der Grundsicherung. Heizung zahlt das Jobcenter, soweit die Kosten angemessen sind. Strom muss aus dem Regelsatz von 563 € bezahlt werden, auch Nachzahlungen. Bei der letzten Neuberechnung zählten dafür 35,30 € im Monat (Ausgaben von 2018). Schulden übernimmt das Jobcenter nur in Notlagen, in der Regel als Darlehen. Bei den Ausgaben gehen Essen, Strom und Telekommunikation vor, zeigt eine Befragung für Sanktionsfrei. Klein: § 22 SGB II; Drucksache 19/22750, S. 24; Sanktionsfrei, Juni 2025.
Karte 3, rosa: Beim Wohngeld. Seit 2023 zählen beim Wohngeld Heizkosten pauschal mit, für Alleinlebende mit 96 € im Monat. Ab 2027 sollen es nur noch 48 € sein. Rot 11,8 %: der Menschen in Wohngeldhaushalten können ihre Wohnung schon heute nicht angemessen heizen. Klein: Drucksache 21/8284 und DGB, Juli 2026; Heizen: Kurzexpertise des Paritätischen, Juli 2026.
Fußzeile: Gas kostet 80,7 % mehr als 2021. Der Heizkostenbetrag im Wohngeld soll halbiert werden.Motiv: Farbige Infografik, kein Foto. Dunkelblaues Banner: Energiearmut in Deutschland, senfgelbes Etikett Teil 3 von 4: Wenn der Strom abgestellt wird, darunter Heizen, Strom und Sperren, Stand: Oktober 2026. Rosa Zettel: Wichtig: Gesperrt werden darf erst ab zwei Monatsabschlägen Rückstand, mindestens 100 €. Die Sperre muss vier Wochen vorher angedroht und acht Werktage vorher angekündigt werden.
Karte 1, hellblau: Stromsperren 2024. Balken: Androhungen rund 4,6 Mio., Aufträge zur Sperre rund 981.000, rot und sehr kurz durchgeführte Sperren 239.269. Darunter: 17 % mehr Sperren als 2023 (204.441). Klein: Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt, Monitoringbericht 2025, S. 27.
Karte 2, weiĂź: Gassperren und das Jahr 2025. Rot 34.393: Gassperren 2024, bei rund 999.000 Androhungen. 2023 waren es 28.059. Rot fast 196.000: Stromsperren von Januar bis September 2025, nach gut 186.000 im gleichen Zeitraum 2024. Klein: Bundesnetzagentur, zusammengestellt vom Verbraucherzentrale Bundesverband, Juli 2026.
Karte 3, rosa: Was eine Sperre kostet. Zwei weiße Kästen: 145 €, Strom: Sperre und Entsperrung im Schnitt, bis 231 €. 168 €, Gas: Sperre und Entsperrung im Schnitt, bis 315 €. Darunter: 145 € sind mehr als ein Viertel des Regelsatzes von 563 €. Klein: Zu üblichen Geschäftszeiten. Marktcheck des Verbraucherzentrale Bundesverbands, 58 Strom- und Gasnetze, Februar 2026.
Karte 4, hellgrün: Wer arm ist, zahlt mehr. Rot 413 €: im Jahr spart im Schnitt, wer bei 3.500 kWh aus der Grundversorgung in den günstigsten Sondervertrag wechselt, etwa 27 %. Doch mit negativen Schufa-Einträgen bekommen manche keinen günstigen Vertrag, mit alten Schulden nach einer Sperre manchmal nicht einmal die Grundversorgung. Einen ausgezahlten Bonus für den Wechsel rechnet das Jobcenter als Einkommen an. Klein: Verbraucherzentrale Bundesverband, Juli 2026 (Preise: Oktober 2025); Bundessozialgericht, 14.10.2020.
Fußzeile: 2024 wurde im Schnitt jeden Tag rund 650-mal der Strom abgestellt.Motiv: Farbige Infografik, kein Foto. Dunkelblaues Banner: Energiearmut in Deutschland, senfgelbes Etikett Teil 4 von 4: Was die Verbände fordern, darunter Heizen, Strom und Sperren, Stand: Oktober 2026. Rosa Zettel: Wichtig: Gemeinsam mit weiteren Verbänden fordern Paritätischer, Diakonie und VdK, Wohnkosten von Sanktionen und Leistungseinstellungen auszunehmen (Januar 2026). Im Jobcenter gehört die Heizung dazu.
Vier Karten mit Verbandsname, Punkten und kleiner Quellenzeile.
Weiß, Paritätischer Gesamtverband: Kürzungen beim Wohngeld zurücknehmen, dazu gehört die Halbierung des Heizkostenbetrags. Grundsicherung auf über 800 € anheben. Eine entschlossene Strategie gegen Wohnarmut und steigende Wohnkosten. Klein: Armutsbericht, Juni 2026, Kurzexpertise zum Wohngeld, Juli 2026.
Hellblau, Sozialverband VdK: Gegen die Halbierung des Heizkostenbetrags im Wohngeld: Sie trifft Ältere mit kleiner Rente im eigenen Haus besonders hart. Die Kürzungen beim Wohngeld kritisiert der VdK „auf das Schärfste“. Klein: Stellungnahme zum Wohngeldgesetz, Juni 2026.
Rosa, Sozialverband Deutschland (SoVD): Gegen die Halbierung des Heizkostenbetrags: Mieter*innen haben in der Regel keinen Einfluss auf den energetischen Zustand ihrer Wohnung. Unsanierte Gebäude verursachen besonders hohe Heizkosten und werden oft von Haushalten mit sehr wenig Einkommen bewohnt. Das Wohngeld jedes Jahr anpassen. Klein: Stellungnahme zum Referentenentwurf, Juni 2026.
Hellgrün, Verbraucherzentrale Bundesverband: Im Winter keine Sperren, wenn sonst die Heizung ausfällt und Raten oder Abschläge gezahlt werden. Keine Sperren mehr bei Sonderverträgen. Angemessene Sperrkosten festlegen und schon bei der Androhung offenlegen. Strompreise für Haushalte senken, Sanierung und Energiesparen gezielt bei Haushalten mit wenig Geld fördern. Klein: Positionspapier „Energiesperren wirksam verhindern“, Juli 2026.
Fußzeile: Sperren verhindern, beim Wohngeld nicht an der Heizung sparen: Das fordern die Verbände.
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@gabif.bsky.socialOct 14, 2026, 12:06 PM

#Grundsicherung #Regelsatz #Berechnung #FaktischeKĂĽrzung

@bastaberlin.bsky.socialOct 14, 2026, 11:14 AM

vormals ebenfalls Mieterin der Wohnung, den Mietvertrag schriftlich und offiziell bei der Wohnungsbausgesellschaft für sie kündigt, kündigt auch das #Jobcenter die Einstellung der Zahlungen an. Klar, warum Miete zahlen wo keine anfällt. Aber was ist mit dem #Regelsatz, der Ernährung beinhaltet und>>

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@knipsehiernur.eurosky.socialOct 10, 2026, 12:17 PM

21 Jahre.
21(8) € mehr im Monat.

Zwei Zahlen.
Ein Leben am Existenzminimum.

Von #hartzIV zur #Grundsicherung
#Sanktionen, rechtlich zulässig.
Verzicht, einkalkuliert.

Druck fĂĽr die, die kaum noch etwas haben.

Wer ĂĽber deinen #Regelsatz entscheidet,
muss nie davon leben.

#armut #gedankensplitter

Motiv: Farbige Infografik im Hochformat, Akzentfarbe Beere, Teil 1 von 4.

Dunkelblaues Banner: „Von Hartz IV zur Grundsicherung“, beerenfarbenes Etikett „Teil 1 von 4: Die Stationen“, darunter: Regelsatz für Alleinstehende, 2005 bis 2026. Rosa Notizzettel zu den Quellen.

Hellblaue Karte „Der Regelsatz, 2005 bis 2026“: 22 Säulen mit den Beträgen in Euro. 2005 bis 2010: 345, 345, 347, 351, 359, 359. 2011 bis 2020: 364, 374, 382, 391, 399, 404, 409, 416, 424, 432. 2021 bis 2023: 446, 449, 502. 2024: 563 in Rot, 2025 und 2026: 563 in Hellrot als Nullrunden. Klein: Im Osten galten 2005 zunächst 331 €, seit 2006 überall 345 €.

Weiße Karte „Die Stationen“: 2005: Hartz IV startet, 345 € im Westen, 331 € im Osten. Ein Bericht des Wirtschaftsministeriums trägt den Titel „Vorrang für die Anständigen“. 2010: Bundesverfassungsgericht, die Regelleistungen sind nicht verfassungsgemäß ermittelt. 2011: Neu berechnet, 364 €, dazu das Bildungs- und Teilhabepaket für Kinder. 2019: Bundesverfassungsgericht, Kürzungen um mehr als 30 % sind mit dem Existenzminimum nicht vereinbar. 2023: Bürgergeld, 502 €, im ersten Jahr Schonzeit für Erspartes und Wohnung. 2024: 563 €, danach zwei Nullrunden. 2026: Grundsicherungsgeld ab 1. Juli. Vermögen wird ab dem ersten Tag geprüft, Wohnkosten werden gedeckelt. Nach drei versäumten Terminen in Folge fällt alles weg, auch die Miete.

Rosa Karte „Gekürzt wird vor allem wegen Terminen“: 461.400 Kürzungen sprachen die Jobcenter 2025 aus, ein Viertel mehr als 2024. 85,5 % davon wegen versäumter Termine. Auf jede Kürzung wegen abgelehnter Arbeit kamen rund sechs wegen verpasster Termine.

Fußbalken: „21 Jahre, 218 € mehr im Monat. Seit Januar 2024 keine Erhöhung.“
Motiv: Farbige Infografik im Hochformat, Akzentfarbe Beere, Teil 2 von 4.

Dunkelblaues Banner: „Von Hartz IV zur Grundsicherung“, Etikett „Teil 2 von 4: Regelsatz und Preise“. Rosa Notizzettel zu Preisen und Kanzlergehalt.

Weiße Karte „Seit 2005“, drei Balken: Essen und Trinken plus 89 %, Regelsatz von 345 € auf 563 € plus 63 %, Verbraucherpreise insgesamt plus 54 %. Darunter: „Der Regelsatz stieg stärker als die Preise insgesamt, aber deutlich weniger als die Preise für Essen.“

Hellblaue Karte „Was aus 345 € geworden wäre“, drei Kästen: 533 €, wenn er mit allen Preisen gewachsen wäre. 563 € in Rot, der Regelsatz heute. 651 €, wenn er mit den Preisen für Essen und Trinken gewachsen wäre. Klein: 345 € mal Preisanstieg seit 2005, gerundet.

Grüne Karte „Seit 2015, als der Mindestlohn kam“, vier Balken: Mindestlohn von 8,50 € auf 13,90 € plus 64 %, Essen und Trinken plus 50 %, Regelsatz von 399 € auf 563 € plus 41 %, Verbraucherpreise insgesamt plus 33 %.

Lavendelfarbene Leiste: Was der Regelsatz seit 2005 dazubekam, 218 € im Monat, bringt das Kanzlergehalt in 10 Stunden. Klein: Kanzlergehalt nach 600 € Warmmiete, 21,60 € pro Stunde.

Fußbalken: „Seit 2005: Regelsatz plus 63 %, Essen und Trinken plus 89 %.“
Motiv: Farbige Infografik im Hochformat, Akzentfarbe Beere, Teil 3 von 4.

Dunkelblaues Banner: „Von Hartz IV zur Grundsicherung“, Etikett „Teil 3 von 4: Kinder“. Rosa Notizzettel zu den Quellen.

Hellblaue Karte „Regelsatz für Kinder, 2005 und 2026“, je Altersgruppe ein grauer Balken für 2005 und ein roter für 2026: unter 6 Jahren 207 € und 357 €, plus 72 %. 6 bis 13 Jahre 207 € und 390 €, plus 88 %. 14 bis 17 Jahre 276 € und 471 €, plus 71 %. Klein: 2005 galten 207 € für alle Kinder unter 14 Jahren und 276 € ab 14. Essen und Trinken wurde seit 2005 um 89 % teurer.

Weiße Karte „Stationen für Kinder“: 2005: Kinder bekommen pauschal 60 % des Erwachsenensatzes, ab 14 Jahren 80 %. 2010: Bundesverfassungsgericht, den Bedarf von Kindern habe der Gesetzgeber nicht eigens ermittelt. 2011: Eigene Werte für drei Altersgruppen, dazu das Bildungs- und Teilhabepaket. 2022: Sofortzuschlag, 20 € im Monat zusätzlich zum Regelsatz, seit 2025 sind es 25 €. 2026: Laut Bündnis Kindergrundsicherung will die Bundesregierung den Sofortzuschlag beim Kinderzuschlag streichen. Auch in der Grundsicherung sei er gefährdet.

Rosa Karte „Und beim Essen heute“: Fürs Essen gibt es 2026 rechnerisch 3,85 €, 5,02 € und 6,83 € am Tag. Laut Studie reicht das knapp, aber nur unter Bedingungen, die für die meisten Familien nicht gegeben sein dürften. 54 % der Eltern im Bürgergeld verzichten auf Essen, damit die Kinder genug haben. Klein: aus der Reihe „Ernährungsarmut: Was fehlt?“, Teil 1.

Lavendelfarbene Leiste: Den Sofortzuschlag für ein Kind, 25 € im Monat, bringt das Kanzlergehalt in 1 Stunde 9 Minuten.

Fußbalken: „2005: 207 € für jedes Kind unter 14. 2026: 357 € bis 471 €.“
Motiv: Farbige Infografik im Hochformat, Akzentfarbe Beere, Teil 4 von 4.

Dunkelblaues Banner: „Von Hartz IV zur Grundsicherung“, Etikett „Teil 4 von 4: Wer bekam wie viel mehr?“. Rosa Notizzettel: Abgeordnetenentschädigung 7.009 € seit 2003, 12.330,48 € seit Juli 2026. Mindestlohn 8,50 € (2015), 13,90 € (2026).

Weiße Karte „Mehr im Monat seit 2005, in Euro“: langer violetter Balken, Abgeordnetenentschädigung plus 5.321,48 €. Winziger roter Balken, Regelsatz plus 218 €. Darunter: „In Prozent liegen beide nah beieinander, plus 76 % und plus 63 %. In Euro bekam die Entschädigung rund 24-mal so viel dazu.“ Klein: Die Abgeordnetenentschädigung folgt den Löhnen. Der Regelsatz folgt zu 70 % den Preisen und zu 30 % den Löhnen.

Hellblaue Karte „Seit 2005, in Prozent“, vier Balken: Essen und Trinken (Preise) plus 89 %, Abgeordnetenentschädigung plus 76 %, Regelsatz plus 63 %, Mindestlohn seit 2015 plus 64 %.

Rosa Karte „Was bleibt“: Menschen mit Armutserfahrung fordern 2025 „Ermutigung statt Armen-Bashing!“. Der Paritätische hält einen Regelsatz von über 800 € für nötig. Allein zum 1. Juli 2026 stieg die Abgeordnetenentschädigung um 497,01 €. Der Regelsatz bekam in 21 Jahren 218 € dazu.

Fußbalken: „Seit 2005: Abgeordnete plus 5.321 € im Monat, Regelsatz plus 218 €.“
@knipsehiernur.eurosky.socialOct 9, 2026, 11:10 AM

518,38 € am Tag,
563 € im Monat.

Zwei Zahlen
Zwei Leben.

Er nennt es #Grundsicherung.
#Sanktionen,
rechtlich zulässig,
moralisch geboten.

Soziale Gerechtigkeit ggĂĽ. Steuerzahlenden.

Du nennst es Alltag.

Wer ĂĽber deinen #Regelsatz entscheidet,
muss nie davon leben.

#armut #gedankensplitter

Motiv: Farbige Infografik im Hochformat, Akzentfarbe Violett, Teil 1 von 4.

Dunkelblaues Banner: „Kanzlergehalt: Was bleibt?“, violettes Etikett „Teil 1 von 4: Was im Monat reinkommt“, darunter: Amtsbezüge und halbe Diät des Bundeskanzlers, alleinlebend, Stand: Oktober 2026. Rosa Notizzettel: „Wichtig: Gerechnet mit den Annahmen der Reihe: alleinlebend, Steuerklasse I, ohne Kirchensteuer, 600 € Warmmiete. Nicht der tatsächliche Haushalt von Friedrich Merz.“

Karte „Vom Einkommen zum Alltag“: Einnahmen im Monat 27.810,10 € (Amtsgehalt mit Zulage und Ortszuschlag 21.893,36 €, halbe Diät 5.916,74 €). Abzüge: Einkommensteuer mit Soli 11.440,95 €, Sozialversicherung 0,00 €, „Keine Renten- und Arbeitslosenversicherung. Krankenversicherung nicht abgezogen.“ Verfügbar im Monat 16.369,15 €. Warmmiete (Beispiel) 600,00 €, „Annahme der Reihe, selbst bezahlt. Mit Amtswohnung entfiele der Ortszuschlag.“ Für den Alltag 15.769,15 €.

Ringdiagramm „Miete und Alltag“, in der Mitte 16.369 €: ein schmales Stück Miete 600 € (3,7 %), der Rest Alltag 15.769,15 € (96,3 %). Grauer Kasten „Nicht eingerechnet, steuerfrei:“ Dienstaufwandsentschädigung 1.022,58 €, Kostenpauschale Mandat, gekürzt 4.100,45 €.

Karte „Im Vergleich zur Armutsgefährdungsschwelle für Alleinlebende“: violetter Balken „Netto: 16.369,15 €“, Skala bis 20.000 €, die gestrichelte Linie „Schwelle 1.445 €“ ganz links. Text: „Das Netto liegt 14.924 € über der Schwelle von 1.445 €. Kein Anspruch auf Aufstockung oder Wohngeld.“

Karte „Amtsgehalt seit 2024“: flache violette Linie. 2024: 20.675 €, plus 1.241 € (März). 2025 und 2026: je 20.675 €, nicht angepasst. Gestrichelt zu einem leeren grauen Kreis: 2027, Fragezeichen, noch offen. Text: „Seit März 2024 unverändert.“ Klein: „Die Besoldung im Bund steigt per Abschlag um 3,0 % ab April 2025 und 2,8 % ab Mai 2026. Beim Amtsgehalt war das im Juli 2026 nicht umgesetzt.“

Fußbalken: „15.769,15 € für alles außer der Miete. Arm wird man damit nicht.“
Motiv: Farbige Infografik im Hochformat, Akzentfarbe Violett, Teil 2 von 4.

Dunkelblaues Banner: „Kanzlergehalt: Was bleibt?“, violettes Etikett „Teil 2 von 4: Für den Alltag pro Monat“. Rosa Notizzettel: „Wichtig: Rechenbeispiel: sein ganzes Alltagsbudget, aufgeteilt wie bei Haushalten mit hohem Einkommen (EVS 2023). Darunter je Posten der Regelsatz. Strom angenommen.“

Mintgrüne Karte „Was er sich leisten kann“: Seine 15.769,15 € aufgeteilt wie bei Haushalten mit 5.000 € und mehr netto (EVS 2023), darunter der Regelsatz. Je Posten ein langer violetter Balken für das Kanzlergehalt, darunter ein winziger roter für den Regelsatz für Armutsbetroffene: Essen und Trinken 3.150 und 195 € (103,55 € pro Tag, im Regelsatz 6,41 €), Verkehr 3.260 und 50 € (im Regelsatz fehlen 13 € fürs Deutschlandticket), Strom und Instandhaltung 50 und 48 €, Post und Telekommunikation 963 und 50 €, Kleidung und Schuhe 958 und 47 €, Möbel und Haushaltsgeräte 1.204 und 34 € (im Regelsatz braucht ein Kühlschrank rund vier Jahre Ansparzeit), Gesundheit 878 und 21 €, Freizeit, Unterhaltung, Kultur 2.252 und 55 €, Gaststätten und Übernachtung 1.891 und 15 € (126-mal so viel wie im Regelsatz), Andere Waren, Dienstleistungen, Bildung 1.163 und 47 €. Violette Zeile: Kanzlergehalt 15.769,15 € im Monat, 518,38 € am Tag. Rote Zeile: Regelsatz 563 € im Monat, 18,51 € am Tag.

Weiße Karte „Abgesichert, auch nach dem Amt“. Ein Jahr Netto: 196.429,80 €, so viel wie rund 169 Monate Grundsicherung mit Miete, gut 14 Jahre. Nach dem Amt: Übergangsgeld, mindestens 6, höchstens 24 Monate, erst 21.862,68 €, dann 10.931,34 € im Monat, andere Bezüge werden teils angerechnet. Im Alter: langer violetter Balken, ein Jahr im Bundestag ohne eigenen Beitrag, 295,84 € Altersentschädigung im Monat; winziger grauer Balken, ein Jahr Vollzeit zum Mindestlohn mit 223,90 € Beitrag im Monat, 23,65 € Rente im Monat.

Fußbalken: „Für den Alltag 28-mal so viel wie im Regelsatz.“
Motiv: Farbige Infografik im Hochformat, Akzentfarbe Violett, Teil 3 von 4.

Dunkelblaues Banner: „Kanzlergehalt: Was bleibt?“, violettes Etikett „Teil 3 von 4: Was die Preise auffressen“. Rosa Notizzettel: Preise Januar 2024 bis August 2026, Entbehrung 2025 aus einer Sonderauswertung von Destatis für den Paritätischen, Häkchen: eigene Einschätzung.

„Preise seit Januar 2024“: Deutschlandticket plus 28,6 %, Andere Waren und Dienstleistungen plus 13,8 %, Gaststätten plus 10,7 %, Gesundheit plus 9,3 %, Verbraucherpreise insgesamt plus 7,0 %, Essen und Trinken plus 3,3 %, Strom minus 9,0 %, in Violett: Bezüge des Kanzlers plus 7,7 %. Karte „Kaufkraft“: „plus 0,6 %“ mehr Kaufkraft bei den Bezügen seit Januar 2024. „Die Bezüge sind um 7,7 % gestiegen, die Verbraucherpreise um 7,0 %. Beim Amtsgehalt allein waren es 6,4 %, nach Abzug der Preise minus 0,6 %.“

Karte „Das können sich nicht leisten“. Legende: rot mit Bürgergeld, grau ohne Bürgergeld, violettes Häkchen „Kanzlergehalt: bezahlbar“. Gelb: „Mindestens 5 von 13 Punkten betroffen: 47,6 % mit Bürgergeld, 8,1 % ohne, beim Kanzlergehalt keiner“. 13 Zeilen, rot und grau, je mit Häkchen: unerwartete Ausgabe von 1.250 € 84,6 und 28,2 %; eine Woche Urlaub im Jahr 67 und 17,6 %; abgenutzte Möbel ersetzen 53,7 und 11,9 %; Freizeitaktivitäten, die Geld kosten 45 und 10,4 %; ein Auto 35,6 und 4,5 %; wöchentlich etwas Geld für sich selbst 35 und 8,5 %; abgetragene Kleidung ersetzen 30,6 und 5,3 %; jeden zweiten Tag eine vollwertige Mahlzeit 30,2 und 9,7 %; einmal im Monat mit Freunden essen oder trinken 29,3 und 7 %; Miete, Rechnungen oder Kredite rechtzeitig zahlen 16,8 und 6,2 %; Wohnung angemessen warm halten 15,8 und 5 %; zwei Paar Schuhe in gutem Zustand 14,6 und 2,5 %; Internetverbindung 9,1 und 1,7 %. In Violett: „1.250 € unerwartete Ausgabe sind 7,6 % seines Monatsnettos. So viel bekommt er in gut zwei Tagen.“

Fußbalken: „Auf keinen der 13 Punkte muss er verzichten.“
Motiv: Farbige Infografik im Hochformat, Akzentfarbe Violett, Teil 4 von 4.

Dunkelblaues Banner: „Kanzlergehalt: Was bleibt?“, violettes Etikett „Teil 4 von 4: Was der Paritätische fordert“. Rosa Notizzettel: „Wichtig: Diese Seite zeigt Forderungen und Begründung des Paritätischen Gesamtverbands, eines Wohlfahrtsverbands. Der Vergleich mit dem Kanzlergehalt ist eine eigene Berechnung.“

Karte „Für den Alltag pro Monat: Regelsatz, Forderung, Kanzlergehalt“: drei Balken auf einer Skala bis 16.000 €. Grau „Regelsatz 2026: 563 €“ und dunkelblau „Berechnung der Paritätischen Forschungsstelle: 813 €“ sind nur kleine Stücke am linken Rand. Violett „Kanzlergehalt nach der Miete: 15.769,15 €“ reicht fast über die ganze Breite. Darunter groß in Violett: „Differenz zur Forderung: 14.956 € im Monat“. Klein: „813 € hat die Forschungsstelle für 2024 berechnet, im Armutsbericht 2026 fordert der Verband über 800 €. Für den Alltag bleibt beim Kanzlergehalt gut 19-mal so viel (eigene Berechnung).“

Hellblaue Karte „Was der Paritätische vorschlägt“ mit fünf Punkten. Finanzierung: Statt Sozialleistungen zu kürzen, soll gesellschaftlicher Reichtum über die Steuerpolitik neu verteilt werden. Grundsicherung: Allein für die Kaufkraft von Januar 2024 müssten es 582 € sein, für 2027 droht die dritte Nullrunde. Um Armut zu vermeiden, seien über 800 € nötig. Mindestlohn: Mindestens 15 € pro Stunde, damit er akute Bedarfe deckt und für eine armutsfeste Rente reicht. Rente: Eine Erwerbstätigenversicherung, in die alle einzahlen, ein Rentenniveau von perspektivisch 53 % und eine armutsfeste Mindestrente. Wohngeld: Das Wohngeld soll ausgebaut und nicht gekürzt werden.

Gelber Kasten mit Zitat: „Gegen Armut hilft in erster Linie mehr Geld.“ Darunter: Paritätischer Armutsbericht, Juni 2026.

Fußbalken: „Gefordert: über 800 € Grundsicherung. Beim Kanzlergehalt: 15.769 € für den Alltag.“
@gabif.bsky.socialOct 7, 2026, 5:06 PM

#Neuberechnung #Regelsatz #Unterdeckung

@sieglindewelz.bsky.socialOct 4, 2026, 7:44 PM

#Armut in Deutschland ist politisch gewollt.

#Leseempfehlung
#Regelsatz

@gegenhartz.bsky.socialOct 4, 2026, 4:19 PM

Jetzt ist es raus: Faktisch soll der Regelsatz sinken! www.gegen-hartz.de/news/grundsi... #Regelsatz #Grundsicherung #regelleistungen #Bundesregierung

gegen-hartz.deGrundsicherung: Bundesregierung beschließt faktische Regelsatz-KürzungNeue Regelsatz-Formel soll 78 Millionen Euro sparen Die Bundesregierung will die jährliche Anpassung der Regelbedarfe verändern und kalkuliert dafür
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@aksfreiburg.freiburg.social.ap.brid.gyOct 1, 2026, 5:20 AM

Neue Studie von Lutz Hausstein: "Was der Mensch braucht"

Die Studie beziffert das #soziokulturelle #Existenzminimum auf 999,70 Euro. Dabei differenziert sie zwischen „existenziell unabdingbaren Kosten“ von rund 659 Euro und den Kosten mit „soziokulturellem Existenzminimum“. Der #Regelsatz von […]

@gegenhartz.bsky.socialSep 27, 2026, 5:12 PM

Fast 437 Euro fehlen im Monat – Neue Studie stellt den Regelsatz infrage www.gegen-hartz.de/news/grundsi... #Grundsicherung #Regelsatz #Bürgergeld #studie

gegen-hartz.deGrundsicherung: Fast 437 Euro fehlen im Monat – Neue Studie stellt den Regelsatz infrage563 Euro im Monat sollen für einen alleinstehenden Erwachsenen den laufenden Lebensunterhalt sichern. Eine im September 2026 veröffentlichte Untersuchung
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