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@msur.bsky.socialOct 15, 2026, 1:24 PM

#Käsblättle fragt nach Kranschreibung, oder Krahnschreibung?

@msur.bsky.socialOct 14, 2026, 9:12 PM

unterirdischer #Käsblättle - Artikel, von einigen Schädlingen befallen.

@msur.bsky.socialOct 13, 2026, 1:04 PM

Ja, gesehen - die Seiten sind ja inzwischen beim #Käsblättle -Konsortium identisch- Pressevielfalt dahin.

@msur.bsky.socialOct 13, 2026, 9:46 AM

ein Polizist? (suggeriert zumindest das Foto) #Käsblättle

@msur.bsky.socialOct 12, 2026, 8:30 AM

Wird aus dem System #S21 ein Muster mit Vorbildfunktion zum Milliardenrausschmiss? Umverteilung in Endlosschleife?
Aber die jetzt angesagte vernünftige Konsequenz: Stecker ziehen, obere Gleiser erhalten, kein Gäubahntunnel, zieht #Käsblättle natürlich nicht! (StZ, 12.10.26) #obenbleiben

Fehler aufarbeiten
Ulrike Bäuerlein

Ein Milliardenprojekt, das seit Jahren umstritten ist, das erhebliche Bundesmittel bindet, während hinter dem Nutzen und den Risiken Fragenzeichen bleiben. Und für das die Kostenrechnung in nicht einmal einem Jahr um rund 800 Millionen Euro gestiegen ist – noch vor Baubeginn. Und das Verantwortliche in der Politik und bei der Deutschen Bahn trotz vieler unbeantworteter Fragen auf den Weg bringen. Nein, es geht nicht schon wieder um Stuttgart 21. Es geht um dessen spätes Kind, den Pfaffensteigtunnel.

Ohne Stuttgart 21 gäbe es ihn nicht. Als die Idee vom damaligen parlamentarischen Staatssekretär Steffen Bilger (CDU) geboren wurde, hieß das Baby intern Bilger-Tunnel. Jetzt wird es getauft. An diesem Montag wird der offizielle Tunnelanschlag gefeiert. Bilger, inzwischen Bundesverkehrsminister, wird dabei sein.

Der elf Kilometer lange Tunnel soll eine umstrittene Folge von S 21 abfedern: die Kappung der direkten Gäubahn-Anbindung an den Stuttgarter Hauptbahnhof. Künftig sollen Züge aus dem Süden von Böblingen durch den Tunnel zum Flughafenbahnhof fahren und von dort über den Fildertunnel den Tiefbahnhof erreichen. Die Inbetriebnahme ist für Ende 2032 geplant.

Die Finanzierungsvereinbarung von Bund und Bahn vom Dezember 2025 umfasst knapp 1,7 Milliarden Euro. Im Infraplan des Bundes stehen bereits knapp 2,5 Milliarden Euro. Der Tunnel ist noch nicht richtig angebohrt, die Rechnung aber schon eine andere.
Die Finanzierungsvereinbarung von Bund und Bahn vom Dezember 2025 umfasst knapp 1,7 Milliarden Euro. Im Infraplan des Bundes stehen bereits knapp 2,5 Milliarden Euro. Der Tunnel ist noch nicht richtig angebohrt, die Rechnung aber schon eine andere. Die Differenz beweist nicht, dass sich die Geschichte wiederholt. Aber sie verlangt eine Erklärung.

Stuttgart 21 wurde zum Lehrstück, weil Warnungen bekannt waren, politische Entscheidungen aber auf viel zu optimistischen Kalkulationen beruhten. Die Öffentlichkeit bekam Versprechen, die immer schwerer einzulösen waren. Der dadurch entstandene Schaden steckt auch im Vertrauen, das Politik und Bahn verspielt haben.

Wer damals welche Risiken kannte, Warnungen überging oder Fehlentwicklungen kleingerechnet hat, ist bis heute nicht befriedigend aufgearbeitet. Die Verantwortlichen von damals sind vielfach nicht mehr im Amt, aber die Folgen wirken noch Generationen fort.

Es geht nicht darum, jeden Befürworter des Tiefbahnhofs nachträglich zum Schuldigen zu erklären oder den Pfaffensteigtunnel pauschal infrage zu stellen. Er kann verkehrlich sinnvoll sein. Aber wer erneut Milliarden bindet, muss nachvollziehbar darlegen, warum das Geld gut angelegt ist, welche Risiken eingepreist sind und wer Verantwortung übernimmt, wenn die Rechnung erneut nicht aufgeht. Das ist bis heute nicht erfolgt.

Das aber wäre die eigentliche Lehre aus Stuttgart 21: Die Folgen politischer Entscheidungen nicht einfach mit immer neuen Milliarden zu bewältigen, ohne die Fehler der Vergangenheit aufzuarbeiten. Großprojekte dürfen scheitern, sich verteuern oder neue Lösungen erfordern. Aber eine Politik, die aus ihren Erfahrungen keine Konsequenzen zieht, macht aus jedem Problem den Auftrag für das nächste Milliardenprojekt. Dann wird aus dem Versprechen auf Fortschritt eine Endlosschleife – und aus Stuttgart 21 nicht ein Lehrstück, sondern ein Muster. Weiter, immer weiter.
@msur.bsky.socialOct 11, 2026, 9:35 AM

#Käsblättle #S21 #lgnpck

@msur.bsky.socialOct 11, 2026, 3:03 AM

Es lohnt auch ein Blick in die Kommentare ehemaliger Leser*innen und Journalist*innen der kaputtfusionierten "DORFSgemeinschaft" (Th.Rothschild) - auch UBo bekommt sein Fett ab)
#Käsblättle
www.kontextwochenzeitung.de/medien/810/e...

Antworten
Martha Reiser, vor 4 Tagen
Die Medienlandschaft in BW ist in einem bedenklichen Zustand. Dieser NPG-Konzern ist zu groß- das geht so nicht. Und der Senioren-SWR ist im Dauertiefschlaf. Funfact: Der DJV-Landesvorstand hat jetzt eine reine SWR-Doppelspitze (Pfalzgraf/Bilger). Ist eine unabhängige Interessenvertretung für Print-Journalisten gewährleistet, oder verschiebt sich das Gleichgewicht jetzt endgültig?

Thomas Rothschild, vor 4 Tagen
"Ein kluger Gedanke zur Zukunft der Zeitungen? Nicht erinnerlich. Warum musste die Fusion von "Stuttgarter Zeitung" und "Stuttgarter Nachrichten" sein, warum die unzähligen Sparrunden, warum die Auflösung der Redaktionsstrukturen, warum das Anbiedern an vermeintliche Bedürfnisse des Publikums, das Bedienen des Boulevards? Warum die Schließung des Archivs, die Auslöschung des Gedächtnisses?" Warum das alles? Weil Dummheit, Opportunismus, Schweigen zu jeder Schweinerei und Käuflichkeit nur durch eins übertroffen werdeb können; durch die Fusion von Dummheit, Opportunismus, Schweigen zu jeder Schweinerei und Käuflichkeit. Und mit Fusionen hat man, wenn sonst mit nichts, in Möhringen Erfahrungen. Wer so tut, als würde ihn das wundern, ist ein Heuchler, nicht mehr und nicht weniger. Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf, aber wohlriechend ist es auch in jenen Gefilden nicht, in denen man den Gestank zu vedecken versuchte, durch eine Fusion von - richtig! Kein Mitleid mit jenen, die jetzt gehen. Das haben sie verspielt, als sie sich freiwillig zu Kollaborateuren machen ließen. Sie haben nichts Besseres verdient als eine Dorfsgemeinschaft.
@msur.bsky.socialOct 10, 2026, 4:45 PM

Ob Stuttgarter Zeitung/Nachrichten, Schwäbisches Tagblatt, Lausitzer Rundschau, Schwarzwäler Bote, Waiblinger Kreiszeitung, Esslinger Zeitung ...
seit 1.10.26 überall die gleiche ZombieZeitung:
#Käsblättle allerorten!

@msur.bsky.socialOct 7, 2026, 12:25 PM

"Die Unternehmen müssen prüfen, ob sie mit ihren innerbetrieblichen Regelungen das Fliegen nicht zu sehr einschränken".
Den von #Razavi geforderten Zuwachs im Zusammenhang mit #Klimakatastrophe zu problematisieren? keine Frage für #Käsblättle.
Aber von "klimaneutralem Flughafen" schwadronieren.

@msur.bsky.socialOct 7, 2026, 5:36 AM

"Die Unternehmen müssen prüfen, ob sie mit ihren innerbetrieblichen Regelungen das Fliegen nicht zu sehr einschränken".
Den von #Razavi geforderten Zuwachs im Zusammenhang mit #Klimakatastrophe zu problematisieren? keine Frage für #Käsblättle.
Aber von "klimaneutralem Flughafen" schwadronieren.

@msur.bsky.socialOct 6, 2026, 2:06 PM

Aber gutes Beispiel für himmelweiten Unterschied zwischen Recherche von #Käsblättle und HR. Käsblättle gibt "Meinungen" im Konjunktiv wieder, während HR diverse Informationen liefert.

@msur.bsky.socialOct 6, 2026, 11:56 AM

Warum mal wieder bei Faschisten so zimperlich im Konjunktiv?
@ #Käsblättle?
Und was sagt das über einen "Generalkonsul", der den Antrag von Grün/Links/SPD/Volt als "Hexenjagd" bezeichnet?
"Wahnsinn" oder Wahrheit?

Generalkonsul Sablić weiter: „Aber das, was wir jetzt erleben, ähnelt mehr einer Hexenjagd. Mehrere Hunderttausend Kroaten als Faschisten zu bezeichnen, ihnen den Faschismus zu unterstellen, grenzt an Wahnsinn.“
„Thompson“ gilt als ultranationalistisch

Der Sänger Perković erhielt seinen Spitznamen „Thompson“ angeblich als Anspielung auf eine Maschinenpistole, die er im Kroatienkrieg (1991) benutzt haben soll. Er füllt weltweit Hallen, erhielt aber auch Auftrittsverbote. Ein solches fordern Linksbündnis und Grüne auch in Stuttgart, denn Perković sei ultranationalistisch, verharmlose den Faschismus und nutze faschistische Symbolik, in den Hallen zum Beispiel den Gruß „Za dom spremni“ („Für die Heimat bereit“). Dabei handelt es sich um den offiziellen Gruß des mit den Nationalsozialisten verbündeten Ustascha-Regimes (1941-1945). Dessen Miliz sperrte Serben, Juden und Roma in KZ und ermordete sie.
@msur.bsky.socialOct 5, 2026, 10:09 AM

Was würde #Käsblättle zur Zeit noch machen ohne #FckWsn?
Nur noch Käs (ob Spätzle oder 08/15-Agenturmeldungen) - dafür sind seit 1. Oktober die Lokal- und Regionalinfos extrem ausgedünnt - Man erfährt (fast) nix mehr über die Geschehnisse vor Ort
(außer mal etwas dünner Käsbrühe)

@msur.bsky.socialOct 4, 2026, 7:15 AM

#Käsblättle mal im Recht: #S21 wird kein Bahnhof, noch nicht mal eine unterirdische Haltestelle, sondern maximal und wenn alles gut geht, ein "Durchgangshof"
(vom Planetarium zum Milaneo?)
- komischerweise "nach wie vor kritisch gesehen"

@msur.bsky.socialOct 2, 2026, 9:30 AM

#Käsblättle: Autofahrer versehentlich ("übersehen") gegen Radfahrer auf Radweg "geprallt".
#victimblaming

@msur.bsky.socialOct 1, 2026, 4:34 PM

und dass die Preise gestern noch kurz vor Einführung des Rabatts drastisch erhöht wurden, ist #Käsblättle offenbar unbekannt?

@msur.bsky.socialOct 1, 2026, 4:15 PM

Sowas, völlig unerwartet😱
Dabei hatte #Käsblättle Mineralölkonzerne vormittags gelobt, da sie #Tankrabatt angeblich so fair weitergegeben hätten (ohne die saftige Preiserhöhung im Vorfeld zu erwähnen)
Läuft wie bei #StZN #S21- Lobhudelei, bis dass sie dann, wenn's zu spät, ein bisschen was merken.

@msur.bsky.socialOct 1, 2026, 4:12 PM

saß der 41jährige in dem Polizeiwagen? #Käsblättle

@msur.bsky.socialOct 1, 2026, 4:11 PM

und #Käsblättle heute zweimal: "Der Tankrabatt wurde weitergegeben" - klar, an die Mineralölkonzerne

@msur.bsky.socialOct 1, 2026, 8:29 AM

#LGNPCk #Käsblättle
Eure Rechnung geht nur auf, ausgehend von den stark erhöhten Spritpreisen von gestern nachmittag- anstatt von den Preisen von vor 24h - dann ist klar: ca 30% des #Tankrabatt hat die Mineralölindustrie kassiert und kassiert sie weiter (zusätzlich zu den Übergewinnen von gestern)

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