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@franz-owl.bsky.socialOct 18, 2026, 2:57 PM

Wenn ich von #Gelbwesten lese, habe ich so meinen Verdacht. Man kann davon ausgehen, dass hinter den Kulissen #Putin noch eine #Rechnung in #Frankreich offen hat.

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@franz-owl.bsky.socialOct 18, 2026, 9:17 AM

Wenn von #Gelbwesten gesprochen wird, kommen mir immer ganz besondere Exemplare in den Sinn. Ich habe da meine Befürchtungen!

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@lucskaille.bsky.socialOct 17, 2026, 10:31 AM

In #Marseille haben die Spontandemonstrationen des Vormittags bereits Energie frei zusetzen.

#GiletsJaunes #Gelbwesten #17octobre

PPeuple Révolté ✊@peuplerevolte.bsky.socialOct 17, 2026, 9:00 AM

17 octobre : Des barricades, des feux et beaucoup de monde en manif sauvage à Marseille dès ce matin Via @ilangabet.bsky.social #17octobre #giletsjaunes #genz

@lucskaille.bsky.socialOct 17, 2026, 10:26 AM

In einigen Städten wie Angoulème kamen schon am Vormittag tausende DemonstrantInnen zusammen... #GiletsJaunes #Gelbwesten

CAlexis 🇫🇷🇵🇸@citoyenalexis.bsky.socialOct 17, 2026, 9:47 AM

Manifestation à Angoulême. #17octobre2026 #17octobre

@lucskaille.bsky.socialOct 17, 2026, 10:22 AM

#17octobre #GiletsJaunes : Angriff der CRS im Norden von #Paris. Frankreichweit finden heute hunderte Aktionen gegen das teure Leben statt. Der neue Versuch einer #Gelbwesten Bewegung könnte laut Behörden über 100.000 Menschen mobilisieren. Zuletzt suspendierte Blendschockgranaten wieder genehmigt.

PPeuple Révolté ✊@peuplerevolte.bsky.socialOct 17, 2026, 10:11 AM

17 octobre : Une manif sauvage nassée et réprimée par les FDO à proximité de Gare du Nord à Paris Des manifs sauvages sont en cours à plusieurs endroits de la capitale Source : Luc Auffret #17octobre #giletsjaunes #genz

@notexx.deOct 17, 2026, 10:12 AM

Auch Schülerinnen und Schüler sowie Gewerkschaften wollen sich beteiligen.

💬 NOTEXX meint: Acht Jahre Gelbwesten, gleiche Forderung, gleicher Samstag. Hätte man in der Zeit gearbeitet, wäre die Forderung längst erledigt.

#Gelbwesten #Frankreich #Macron #Proteste

@fan.eurosky.socialSep 18, 2026, 7:52 AM

Interessanter Blick auf den Nachbarn:

Auch in #Frankreich diskutiert man über eine #Übergewinnsteuer, auch die Rückkehr der #GelbWesten wird gefordert.

Und das, obwohl #TotalEnergies die #Spritpreise seit März eigenständig deckelt:
🔗 www.zeit.de/wirtschaft/2...

Doch ausgerechnet ein Öl- und Gaskonzern dämpft die Wut: TotalEnergies deckelt seit vergangenem März seine Preise: Benzin kostet dort 1,99 Euro pro Liter, Diesel 2,25 Euro. Das ist deutlich weniger als der aktuelle Durchschnittspreis, der für beide Treibstoffe einige Dutzend Cent höher liegt. So ist der Andrang an den französischen Total- Tankstellen groß, manchmal sind sie sogar ausverkauft.
Die laut Konzern weltweit einmalige Deckelung gilt mit kurzen Unterbrechungen seit mehr als sechs Monaten: Als mit dem Irankrieg die Öllieferungen stockten, fror TotalEnergies seine Preise ein. Generaldirektor Patrick Pouyanné versprach kürzlich im Radio, die Deckelung so lange aufrechtzuerhalten, wie die Krise andauert. Rund jede dritte Tankstelle im Nachbarland gehört dem Konzern, in Deutschland hat er sein Tankstellennetz 2023 verkauft.Aber wie gelingt es TotalEnergies, die Preise stärker zu senken als alle seine Konkurrenten und trotzdem hohe Gewinne zu erzielen? Es sei die »Frucht einer jahrelangen Arbeit«, behauptete Pouyanné Ende Juni in einer parlamentarischen Anhörung.

Tatsächlich ist der Konzern an vielen Schritten bis zur Zapfsäule beteiligt. Die französische Wettbewerbsbehörde beschrieb sein Geschäftsmodell in einer Entscheidung folgendermaßen: TotalEnergies sei ein internationaler Energiekonzern, der an der gesamten logistischen Kette der Erdölindustrie beteiligt sei: Er fördere selbst Gas und Öl, lagere es, raffiniere den Treibstoff und verkaufe ihn direkt an seinen Tankstellen.Offenbar ein gewinnträchtiges Modell. Ende Juli verkündete der Konzern einen Nettogewinn im ersten Halbjahr von 11,2 Milliarden Dollar – ein kräftiger Anstieg von 72 Prozent innerhalb eines Jahres. Der liegt vor allem an den gestiegenen Ölpreisen, so beschrieb es Pouyanné in der Anhörung: Steige der Ölpreis auf mehr als 50 Dollar pro Barrel, flössen zusätzliche Gewinne. Inzwischen wird ein Barrel oft für mehr als 100 Dollar gehandelt. Die Marge dürfte also weiter wachsen.

Außerdem zahle sich aus, dass man auf zahlreiche verschiedene Förderländer setze, sagte der Firmenchef. TotalEnergies fördere inzwischen am meisten Öl in Brasilien und beziehe Gas aus vielen Staaten in der ganzen Welt.