Wo ist das eigentlich entstanden? Auf der Karte liegt jedes Foto und Video mit Aufnahmeort an seinem Platz. Bei alten Scans trägt man den Ort einfach selbst nach.
Der Ort wird verschlüsselt gespeichert und ist nur für die eigene Familie sichtbar.

Wo ist das eigentlich entstanden? Auf der Karte liegt jedes Foto und Video mit Aufnahmeort an seinem Platz. Bei alten Scans trägt man den Ort einfach selbst nach.
Der Ort wird verschlüsselt gespeichert und ist nur für die eigene Familie sichtbar.
Dreht ein altes Foto um. Steht hinten etwas drauf? Meistens nicht – und genau deshalb werden Fotos nach einer Generation stumm.
Drei Angaben reichen: wer, wann, wo. Mit weichem Bleistift, solange es noch jemand weiß.
Die meisten Familienbilder liegen auf Handys, in Chats und auf Festplatten, die niemand mehr öffnet. Verstreut, unsortiert, und beim nächsten Gerätewechsel ist ein Teil davon weg. Family Memories ist der eine Ort, an dem sie zusammenbleiben.
Einladen statt alles allein hochladen: Jedes Familienmitglied bringt eigene Erinnerungen mit. Was sonst auf fünf Handys liegt, steht danach an einem Ort — mit Kommentaren darunter, damit aus der Sammlung ein Gespräch wird.
Ein Kirschbaum, fünfzig Frühjahre lang vom selben Küchenfenster aus fotografiert – erst von der Urgroßmutter, heute von der Urenkelin.
So sieht ein Archiv aus, das lange genug lebt. Die Familie Brunner ist erfunden, die Demo vollständig. Stöbern geht ohne Konto.
Zu jedem Bild, jedem Album und jeder Geschichte lässt sich schreiben. Die Kommentare werden mitgedruckt: in der Chronik unter dem Bild, im Buch auf einer eigenen Seite. In geteilten Links stehen sie bewusst nicht — die gehen auch an Fremde.
Family Memories ist ein privater Ort für die Erinnerungen einer Familie: Bilder, Geschichten, Stimmen und Orte an einer Stelle — einmal im Jahr auch gedruckt.
Hier zeige ich, wie es entsteht, und was beim Bewahren wirklich hilft: fragen, sichern, drucken.