Grilled Cheese

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@herbilis.bsky.socialSep 24, 2026, 8:21 AM

Ein neues, gewichtiges Werk zum Philosophen, Literaturhistoriker und Schriftsteller Friedrich Bouterwek. Auch herstellerisch ein tolles Buch.
Mein Beitrag: Heinrich Heines Göttinger Studium, Friedrich Bouterwek und "Die romantische Schule" – eine Spurensuche.
#LitWiss

Buchcover von Friedrich Ludwig Bouterwek (1766–1828). Leben – Werk – Wirkung. Hrsg. von Cord-Friedrich Berghahn, Gerd Biegel und Till Kinzel. Hannover: Wehrhahn 2026. Perlweißer Einband, rote Schrift, dicker Buchblock von weit mehr als 500 Seiten, Lesebändchen, Frontispiz BouterwekPhoto Anfang meines Aufsatzes
@danielmilkovits.bsky.socialSep 23, 2026, 11:02 AM

„Wer literarisch liest, muss sich den Text erst ‚anverwandeln‘, anstatt von vornherein über ihn zu verfügen, muss erst eine Erfahrung machen, anstatt prompt etwas zu erfahren.“

@lacknere.bsky.social und ich haben uns einige Gedanken zur Literaturdidaktik in KI-Zeiten gemacht. Open Access! #LitWiss

Elke Höfler & Daniel Milkovits
Sinn stiften.
Literaturdidaktik als Erfahrungsdidaktik
Zusammenfassung
Der Beitrag untersucht, wie digitale Beschleunigung und Künstliche Intelligenz die Grundlagen des Lesens transformieren und Verstehensbemühungen delegieren. Er plädiert dafür, literarisches Lesen als spezifische Form der Erfahrung und Resonanz (Hartmut Rosa) zu begreifen, die von Prozessen der Sinnstiftung nicht zu trennen ist. Gegen die Logiken der Verfügbarkeit werden eigenständige Dimensionen ästhetischer Weltbegegnung profiliert, welche die Rezeption von Literatur ihrer Automatisierbarkeit entziehen.
Abstract
The article examines how digital acceleration and Artificial Intelligence transform the fundamental principles of reading and delegate efforts of understanding. It argues for understanding literary reading as a specific form of experience and resonance (Hartmut Rosa) which can not be separated from processes of sense-making. Against the logics of availability, it profiles distinctive dimensions of aesthetic world experiences that make the reception of literature non-automatable.
@fuchsflrn.bsky.socialSep 18, 2026, 1:47 PM

"Naming, Blaming, Shaming. Von den Anfängen der Moderne bis zu den Sozialen Medien"
ed. @atraninger.bsky.social & Cornelia Ortlieb

with lots of great contributions by Kai Bremer, Maren Jäger, @ninatolksdorf.bsky.social, @sophiekoenig.bsky.social, @camlinger.bsky.social & Steffen Martus

#Litwiss

@herbilis.bsky.socialSep 18, 2026, 8:10 AM

Der Zugang zu den Inhalten auf der stillgelegten Website dort wird immer schwieriger. Habe fünf Minuten gebraucht, um meine Rezension dort wiederzufinden. Ich bin für hybrides Publizieren (auf Papier plus elektronisch).
Was, wenn die 2.282 Rezensionen bald einfach verschwinden?
#LitWiss

@herbilis.bsky.socialSep 17, 2026, 9:12 AM

#LitWiss

@herbilis.bsky.socialSep 17, 2026, 7:57 AM

#LitWiss

@mqassiti.bsky.socialSep 16, 2026, 6:43 PM

Sonderausstellung „Dichter – Sammler – Forscher: Karl Simrock und die Grimms“, kuratiert von PD Dr. Peter Glasner, zu sehen im Universitätsmuseum Bonn @unibonn.bsky.social.
www.uni-bonn.de/de/universit...

#LitWiss #medievalsky

@mqassiti.bsky.socialSep 16, 2026, 5:39 PM

#LitWiss #Goethe

@fbgotha.bsky.socialSep 16, 2026, 3:03 PM

"Entfesselte Phantasie" am Institut für Germanistik in Wroclaw (18.-19.9.), u.a. über Kurd Laßwitz, den ersten deutschsprachigen Science-fiction-Autor. Sein Nachlass wird v.a. in der FB Gotha aufbewahrt! Für das Programm: www.uni-erfurt.de/forschungsbi...

@unierfurt.bsky.social
#LitWiss

Romanmanuskript "Auf zwei Planeten", Forschungsbibliothek Gotha, Chart. B 1965
@arphillips.bsky.socialSep 16, 2026, 2:46 AM

Adalbert Stifter, "Der Nachsommer" ("Indian Summer").

I'm on Bluesky to represent! #LitWiss

@encore.atSep 7, 2026, 10:03 AM

Nach nur zwei Monaten kam ein lobendes Gutachten (siehe Bild) und die Förderzusage durch den #FWF. Der Edition von #ElsaPlessner im #Wallstein-Verlag steht nichts mehr im Weg! Selma Jahnke und ich freuen uns sehr!

#LitWiss #OpenAccess
@wallsteinverlag.bsky.social @fwf-at.bsky.social

Das voraussichtliche Covermotiv von Else Lott oder Fanny Zakucka: Kunstdruck. Eine junge Frau mit grauem Kleid und weißen Blumenblättern, die sie wie eine Wolke umfliegen. Ausschnitt aus dem Gutachten, Text: Die geplante Publikation enthält eine alle philologischen Standards souverän erfüllende
Edition (nahezu) des Gesamtwerks der bislang praktisch verschollenen Autorin Elsa
Plessner (1875–1932). Die aus einer jüdischen Familie stammende Novellistin und
Dramatikerin der Wiener Moderne war bislang nur Arthur Schnitzler-Spezialist:innen
namentlich bekannt, da sie in dessen Tagebuch einigemal erwähnt ist und da die beiden
Antragsteller:innen Plessners Briefe an Schnitzler im Jahre 2025 online zugänglich gemacht
haben. Diese Briefe sind sinnvollweise in vorliegendes Manuskript mit aufgenommen, um
hier ihr schriftstellerisches Werk zu ergänzen und zu kontextualisieren, eine Reihe von 15
Prosaskizzen und -novellen aus den Jahren 1896 bis 1900 sowie das Drama Die Ehrlosen
(1900). Mit diesen zeitgenössisch gedruckten, heute nur in ganz wenigen Exemplaren
erhaltenen Werken wird eine Autorin neu in die Öffentlichkeit gerückt, die sich in den
wenigen Jahren ihrer literarischen Aktivität als 20- bis 25-jährige Schriftstellerin einige
Aufmerksamkeit sicherte, mit ihrem 1901 uraufgeführten Stück Die Ehrlosen aber Empörung
über die Darstellung eines ›gefallenen Mädchens‹ erregte und dann weitgehend verstummte.
Mit der mustergültig aufbereiteten und kommentierten Edition wird Pionierarbeit geleistet und
die Grundlage gelegt für die vertiefte wissenschaftliche Beschäftigung mit einer Autorin, die
sich im männlich beherrschten Literaturbetrieb des Fin de siècle (vergeblich) zu etablieren
suchte, zeitgleich mit Schnitzler avantgardistische Formen wie den Inneren Monolog und
andere Mitteln interner Fokalisierung erprobte und dabei thematisch Tabus brach, indem sie
selbstbewusst weibliches Begehren literarisierte.
@encore.atSep 3, 2026, 10:34 AM

Alle Korrespondenzstücke der Korrespondenz #RainerMariaRilke – #ArthurSchnitzler sind nun in einer ersten Fassung online. Jetzt beginnt die Korrektur und die Suche nach fehlenden Quellen. Die Briefe wurden bereits 1930 erstmals durchfotografiert.

@dlamarbach.bsky.social #LitWiss