"Content authenticity" als eine Art "Wasserzeichen" für Inhalte.
Einwand eines Panelteilnehmers: das setzt voraus, dass die Medien auch die entsprechenden Nutzungsrechte an urheberrechtlich geschützten Inhalten haben.....
#bfuture

"Content authenticity" als eine Art "Wasserzeichen" für Inhalte.
Einwand eines Panelteilnehmers: das setzt voraus, dass die Medien auch die entsprechenden Nutzungsrechte an urheberrechtlich geschützten Inhalten haben.....
#bfuture
Wäre ein "Public open space" eine Möglichkeit?
Was wäre mit offenen Diensten etc.?
Ja, gibt es --> in der Atmosphäre!!
Für mich gehen die Themen Plattformen, Haftungsprivileg und KI gerade ein bißchen "durcheinander".
Alles wichtig, alles thematisch verbunden, aber die Verbindung kommt gerade nicht wirklich "rüber".
#bfuture
Panelteilnehmerin: Wir könnten als Gesellschaft auch sagen, wir nutzen diese Plattformen nicht.
Ja, könnten wir. Das bedeutet nicht, dass wir auf die Webseiten der Medienunternehmen angewiesen sind, sondern dass wir andere Orte (zB die Atmosphäre) nutzen können.
#bfuture
Wäre ein Alleingang der Länder/von Deutschland denkbar/sinnvoll?
Also zB im Hinblick auf den Umgang mit dem Haftungsprivileg?
#bfuture
..... und sollen dementsprechend auch Verantwortung übernehmen.
Sollte das auch bei Plattformen, die über die Algorithmen kontrollieren, gelten? Das wäre ein Thema für den DSA und Liminski verfolgt dieses Thema auch in Brüssel, damit entsprechende Verfahren laufen/durchgesetzt werden.
#bfuture
Liminski: wir müssen Sichtbarkeit für Inhalte herstellen, denen (bzw. deren Erstellern) wir vertrauen.
Er ist für die Abschaffung des Haftungsprivilegs für Plattformen. Das ist - zum Beispiel bei Meta - gerade auch im Bereich Strafrecht ein Problem. Die Plattformen verdienen Geld....
#bfuture
Das Publikum hier wünscht sich überwiegend eine Kennzeichnung für KI-generierte Artikel.
Liminski weist richtigerweise darauf hin, dass es um Vertrauen geht.
Und: wir müssen Plattformen verpflichten, bestimmte Inhalte (er spricht von "public value") sichtbar zu machen.
#bfuture
Ich befürchte aber, dass sie "Qualität" anders versteht als ich.
Guter Hinweis einer anderen Panel-Teilnehmerin: in vielen Dingen (Übersetzung etc) ist KI schon enthalten. Wie kann eine (gemeinsame) Kennzeichnung aussehen, die nachvollziehbar ist und Qualität anzeigt.
#bfuture
Ich muss zugeben, dass ich mit größeren Teilen des ÖRR deswegen ein Problem habe, weil - ohne Notwendigkeit - Menschen immer wieder eine Bühne geboten wird, die der Demokratie unfreundlich/feindlich gegenüber stehen.
Die Vertreterin des ÖRR auf dem Panel spricht das Thema Qualität an.
#bfuture
Problem: gibt es ein Legitimationsproblem, weil Nutzer*innen nicht sehen/sehen können, dass Ihnen in KI-generierten Inhalten konkret Inhalte des ÖRR angezeigt werden, weil ein entsprechender Hinweis fehlt.
#bfuture
Eine Digitalabgabe führt nicht unbedingt dazu, dass Geld bei den Urhebern ankommt. Journalist*innen sehen diese Überlegung daher kritisch.
Jetzt fragt die Moderatorin nach dem Thema KI und nutzt einen falschen Begriff (*grummel*).
Und ja, Nutzungsvorbehalte reichen nicht gegen Training.
#bfuture
"Wem gehört der Journalismus der Zukunft? KI, Urheberrecht und die Macht über Inhalte".
Liminski spricht gerade über den digitalen Medienstastsvertrag und die Frage, wie dies gegen Medienmonopole (bei Plattformen) etc. wirken könnte. Es geht unter anderem um die "Digitalabgabe".
#bfuture
Spannende Frage: Ist die Frage "interessierst Du Dich für Politik?" zu sehr auf politische Parteien und auf Themen wie Bundeskanzler bezogen und nicht auf Themen, die junge Menschen berühren (zB Sexismus), die gerade auch politisch sind?
#bfuture
Ist die "Personenmarke" wichtiger als die Quelle (zB WDR)?
Folgen wir (vor allem junge Menschen) eher Menschen als Medien?
Interessanter Aspekt.
Auch interessant: wie kann man Factchecking lernen? Wie Behauptungen überprüfen?
Können junge Menschen dadurch Journalist*innen werden?
#bfuture
Anderer Aspekt: andere Ansprache der jungen Menschen gegenüber älteren Menschen.
Wo können sich beide Gruppen begegnen und sich austauschen?
Zuordnung junge Menschen interessieren sich nur für Popkultur, ältere Menschen nur für Hochkultur, ist falsch/zu eng.
#bfuture
Beispiel:
strobo.ruhr
#bfuture
Wird "Kultur" in (etablierten) Medien zu eng verstanden? Also zu wenig "interessant" für junge Menschen?
Ist das im Rahmen eines Onlinemagazins einfacher?
#bfuture
Austausch von Freundschaftsarmbändern bei Konzerten einer jungen Künstlerin - wobei dieser Austausch dann auch zu Verbindungen zwischen den Konzertbesucher*innen führt (interessanter Gedanke!).
#bfuture